Schluss mit der Unterwanderung durch fremde Kulturen

Freiheits-Partei FPS / Die Auto-Partei

25. Oktober 2009 um 00:19

auto-partei.ch

» von Redaktion in: Diverses

Vorankündigung
Am Parteitag vom 24.10.2009 in Herzogenbuchsee haben die Mitglieder der Freiheits-Partei/Auto-Partei (FPS/AP) den Antrag der Freiheits-Partei Kanton Aargau auf Änderung der Parteibezeichnung mit grossem Mehr angenommen. Die neue Parteibezeichnung lautet „auto-partei.ch“.

Als Folge dieser Namensänderung wird das Weblog der Freiheits-Partei (blog.freiheits-partei.ch) am 30. November 2009 eingestellt. Ab diesem Datum werden im genannten Blog keine Artikel mehr veröffentlicht und die Kommentarfunktion für alle bestehenden Beiträge wird deaktiviert.

NEU werden wir ab Ende Oktober auf der Internetpräsenz der auto-partei.ch ein Weblog betreiben, mit Schwerpunkt “Freie Mobilität” !

11. Juli 2009 um 13:52

Schweizermacher

In einem Inserat auf einem einschlägigen Schweizer Internetportal verspricht ein “Heiratsvermittler” folgendes:
“Heiraten für alle frauen die keine aufenthaltsbewiligung haben oder bekommen”
und garantiert die dazu notwendigen Papiere!

Schweizermacher ab 15′000.- Schweizer Franken

Das Inserat ist am 7. Juli 2009 aufgeschaltet worden. Natürlich hat ein Leben in einem Land wo Milch und Honig fliesst auch seinen Preis. Ab CHF 15′000.00 ist man Frau dabei!

So also wird in unserem Lande Missbrauch und Unfug betrieben und toleriert. Meist nur durch Zufall werden Scheinehen aufgedeckt.

Wieso schreien hier Emanzen …

18. Juni 2009 um 16:09

Raser überholt!

Beim Lesen des Artikels “Selbstunfall beendet Flucht vor Polizei” beschäftigt mich die Frage, ob die Polizei, die einen Raser überholt nun als Superraser bezeichnet werden darf.
In der gedruckten Ausgabe ist übrigens noch folgendes zu lesen: “Der Autofahrer war nicht alkoholisiert” beantwortete Kapo-Sprcher Franz Märki eine entsprechende Anfrage. Über die Herkunft des jungens Rasers wollte Märki nicht Auskunft geben.
Wollen wir raten?

29. Mai 2009 um 14:31

Schwindelärzte?

Urs Betschart, Vizedirektor des Bundesamt für Migration wird von Bundesrätin Widmer-Schlump gefeuert und, wie heute in den Printmedien zu lesen ist, wieder eingestellt.
Der arme Urs Betschart ist seit dem Bekanntwerden des Rausschmisses krankgeschreiben, kann im besagten Artikel gelesen werden. Offenbar gibt es inzwischen sogar Ärzte, die den Stellenverlust als Krankheit diagnostizieren. Eine Unsitte, die ich auch schon bei anderen gleichgelagerten Fällen festgestellt habe, zumal ja der Krankheitsfall auch noch die Kündigungsfrist unterbricht. Erstaunlich jedenfalls, wie bereitwillig die Mediziner entsprechende Arztzeugnisse ausstellen. Vielleicht ergibt sich an einer kommenden Ärztedemonstration für noch höhere Einkommen die Gelegenheit, den einen oder anderen …

17. Mai 2009 um 20:04

Bastien Girod’s Aufruf zum Sturz des Bundesrates!

Am vergangenen 10. Mai 2009 stand auf Seite 5 des „Sonntag“ ein sehr brisanter Bericht.

Der grüne ETH-Dozent und extreme, linke Nationalrat hat laut Zeitungsbericht zum Sturz des Bundesrates aufgerufen. Aussagen, Gedanken, Aufruf sind für ein zivilisiertes Land wie die Schweiz sehr ungewöhnlich. Was treibt einen vom Staat fürstlich bezahlten ETH-Dozenten und Nationalrat zu solchen Äusserungen und solchem Tun? Für mich absolut verantwortungslos und unerklärlich. Ich nehme an, dass eventuell „äussere Einflüsse“ wie Drogen, z.B. Alkohol, Hasch, andere Drogen für solche Aussagen, Äusserungen, Verrücktheiten von Bastien Girod verantwortlich …

21. März 2009 um 15:07

Denken Sie weiter Herr Steinbrück

Unaufhörlich wettert der Deutsche Finanzminister Peer Steinbrück über die Schweizer Steuergesetze. Er entrüstet sich über die dadurch “verlorenen Erträge” in der Deutschen Bundeskasse.
Doch es gibt auch die andere Seite Herr Steinbrück:

Die Schweiz ist bei den Deutschen das Auswanderungsland Nummer 1. Die Anzahl der Deutschen, die bei uns Wohnsitz und Arbeit gesucht und gefunden haben ist in den letzten Jahren um ein vielfaches gestiegen. Wie würde wohl Herr Steinbrück reagieren, wenn Sie dereinst zu tausenden wieder vor deutschlands Toren stünden, auf der Suche nach …

10. März 2009 um 14:00

Das vergessene Opfer

Vergangene Woche sind im Kanton Aargau und im Kanton Zürich zwei junge Mädchen auf brutalste Art und Weise ermordet worden. Der Mord im Kanton Aargau, mutmasslich begangen von einem 25-jährigen Schweizer, löste einen riesigen Medienhype aus. Angefangen vom Verschwinden des 16-jährigen Mordopfers Lucie bis zur Festnahme des mutmasslichen Mörders Daniel H. Die Medien, namentlich aus dem Hause Ringier und Tamedia berichten nun fast stündlich über die Hintergründe dieser grausamen Tat. Was immer wieder auffällt ist die Zuordnung der Nationalität des Mörders, nämlich Schweizer. Unter grosser Anteilnahme …

7. Februar 2009 um 00:59

Black and white oder kalt und warm

Im Juni 2008 gelangte in einem Theater in Basel das Stück von Marianne Freidig mit dem Titel “Neger im Schnee” zur Aufführung. Darin wird die Angst der Berner Oberländer vor der Klimaerwärmung, dem dadurch fehlenden Schnee und die existentiellen Bedrängnisse geschildert.
9 Monate später straft das Theater Lügen. Da lesen wir in den Medien, dass vor einer Alphütte im Diemtigtal auf 1600 m.ü.M ein erfrorener Afrikaner aufgefunden worden ist. Da stellen sich mir schon ein paar …

5. Februar 2009 um 09:58

Al Onestone und seine Theorie

Kennen sie Al Onestone? Aber klar, das ist neudeutsche für Albert Einstein. Alles ist relativ, lehrt er uns.
Kennen sie Ignazio Cassis? Aber klar, seit gestern kennt ihn die ganze Schweiz, den als Raser entlarvten Nationalrat aus dem Tessin. 171 km/h ist der böse Bube auf einer dreispurigen Autobahn gefahren, berichten die Medien genüsslich. 51 km/h zu schnell, da drohen saftige Bussen und natürlich langer Führerausweisentzug.
Kennen sie Gabriele Pauli? Aber klar, die deutsche Landtagsabgeordnete. Falls sie einmal mit 171 km/h auf einer dreispurigen deutschen Autobahn fahren sollte, wird sie nicht als Raserin entlarvt.
Al Onestone lässt grüssen.

2. Februar 2009 um 09:47

Philippe Gaydoul und die Schweinerei

“Das ist eine riesige Schweinerei. Ich fühle mich als Schweizer Steuerzahler versohlt, wenn diese Krösusse so günstig weggkommen” enerviert sich Denner Chef Gaydoul im Tages Anzeiger über die Pauschalbesteuerung.
In der Berner Oberländer Provinz vernimmt man aus dem weltoffenen Zürich, dass dort die Pauschalbesteuerung für reiche Ausländer abgeschafft werden soll. Da wundere ich mich doch sehr. Offene Grenzen für mittellose Asyltouristen aus aller Welt und vorbehaltlose Zustimmung für europäische Personenfreizügigkeit sind erwünscht. Unerwünscht dagegen sind Ausländer, die nicht den Sozialwerken auf der Tasche liegen und keine Arbeitsplätze benötigen, wie eben die wenigen Pauschalbesteuerten. Was sonst als günstige Steuern bringt solche …

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