Eine schallende Ohrfeige für alle Genossen und Genossinnen. Da wagt die SP Bundesrätin das auszusagen, was der normale Schweizer Bürger schon seit Jahren kundtut. Ausländer sind zum Erschleichen einer Leistung zu Lasten des Staates zu (fast) allem bereit. Meldungen zufolge befindet sich ein pakistanischer Angestellter der Schweizer Botschaft in Islamabad in Untersuchungshaft, der Sex als Gegenleistung für ein Einreisevisum in die Schweiz verlangt haben soll. Allein im September 2005 sollen rund 100 Missbrauchsfälle entdeckt worden sein. Aus diesem Grunde werden in den Schweizer Botschaften rund 100 ausländische Angestellte auf die Strasse gestellt. Welch ein Aufschrei in der Schweiz durch die Gewerkschaften, wenn hier ein Privatunternehmen ähnlich handeln würde.
Aussagen Calmy-Reys zufolge sind Sparbemühungen Schuld daran, dass ausländisches Personal in den jeweiligen Schweizer Botschaften angestellt worden sei. Was aber haben Sparbemühungen mit einer seriösen Rekrutierung von Angestellten zu tun. Reicht es aus, wenn ein ausländischer Angestellter einer Schweizer Botschaft einen Bleistift in der “linken” Hand halten kann?
Es ist das Produkt unserer linken (SP, Grüne, CVP) Einwanderungspolitik und die Arroganz Calmy-Reys, die zu dieser Visa-Affäre geführt haben, analog zur Deutschen Visa-Affäre 2004/2005.
Rot für Autogegner! - Grün für Offroader!
Freiheits-Partei FPS / Die Auto-Partei
15. Mai 2006 um 08:39
Linke Bundesrätin misstraut Ausländern
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