Es ist noch gar nicht so lange her, da haben wir gelacht über die Amerikaner mit ihren rigiden Rauchverboten. Heute gibt es auch bei uns immer mehr Politiker die den Feldzug gegen Raucher unterstützen. Ein Feldzug der immer mehr totalitäre Züge annimmt. Jetzt wird auch noch ein Rauchverbot in Bars und Restaurants gefordert. Rauchen in öffentlichen Gebäuden sei untragbar heisst es. Die Frage stellt sich ob Bars und Restaurants überhaupt öffentliche Gebäude sind? Ich bin der Meinung dass Bars und Restaurants privater Grund und Boden sind und keine öffentlichen Räume. Jeder Wirt sollte selber entscheiden können welches Betriebskonzept er haben möchte. Der eine will ein rauchfreies Restaurant eröffnen, was sicher auch einem wachsenden Bedürfnis entspricht, der Andere möchte eine Whisky und Zigarren Bar eröffnen, auch das muss erlaubt sein. Gewisse fanatische Moralprediger sehen das natürlich anders.
Wer mithelfen möchte ein Komitee gegen Rauchverbote in Bars und Restaurants zu gründen, melde sich bitte bei mir unter lohri.patrick@gmx.ch




13:42 am 16. Mai 2006 | Antworten 1
Natürlich sind Bars und Lokale keine öffentlichen Gebäude, aber da dies Arbeitsplätze wie auch alle anderen sind, kann und sollte dort natürlich nicht ein Wirt (der zumeist selber raucht) entscheiden!
Es ist unverhältnißmäßig das nur weil einige militante Rauchfanatiker drinnen (!) rauchen wollen, alle anderen, Gäste und Angestellte, darunter leiden sollen.
Auch wenn ein Lokal auf “privatem Grund steht” bedeutet das noch lange nicht das dort alle Gesetze ausser Kraft gestellt werden können, oder darf der Wirt (es ist ja sein Lokal!) seine Angestellten schlagen, Arsen ins Bier mischen oder in die Küche urinieren? Nein.
Es geht hier um die Freiheit jedes einzelnen, und wir brauchen sicherlich keine Raucher die andere gerne bevormunden und ihnen ihren Genuß aufdiktieren – das sollte jeder selber entscheiden.
In einem freien und demokratischen kann und dürfen nicht Abhängige darüber entscheiden wo und wiestark andere von ihrem “Genuß” in Mitleidenschaft gezogen werden. Raucher sollten sich aus Dingen die sie nichts angehen (wie z.b. die Arbeitsplätze anderer) schlicht und einfach raushalten. Das Zauberwort hier heißt Toleranz, da man die bei Rauchern aber suchen muss braucht es ein einfach und liberales Rauchverbot an allen Arbeitsplätzen (also Büros, Kneipen etc.). Wer rauchen will, geht dann einfach raus. Ganz einfach.
Wer das nicht einsehen will, sollte mal die Definition von Toleranz und Freiheit studieren, darin heißt es nämlich nicht das Freiheit bedeutet andere massiv zu schädigen.
Das Rauchverbot wird kommen! Und kommt letztlich auch den Umsätzen zu gute, weil immer mehr Leute schlicht und einfach aus verrauchten Kneipen wegbleiben.
Also: Freies Land, und keine Tabakdiktatur, lasst die Menschen entscheiden, und nicht irgendwelche Rauchfanatiker!
14:29 am 16. Mai 2006 | Antworten 2
@Martin (IP 85-176-8-148.e176008148.adsl.alicedsl.de – 16.05.2006 – 13:36:04)
Wieso müssen Sie Ihren (
konstruktiven) Kommentar unter einer Emailadresse veröffentlichen, deren Eigentümer Sie NICHT sind? Verwerflich und schade!Update:
Da Sie auch Ihre nächsten Kommentare (85-176-23-63.e176023063.adsl.alicedsl.de – 16.05.2006 – 19:49:47) ebenfalls unter Angabe einer fremden Emailadresse zu veröffentlichen versuchten, landen Sie nun im Trollkäfig und dürfen dort zusammen mit einigen ganz besonders widerwärtigen Blogsphere-Trollen an den Gitterstäben rütteln.
15:49 am 16. Mai 2006 | Antworten 3
Guten Tag Martin
Wenn Sie behaupten dass Angestellte in Bars und Restaurants meistens selber nicht rauchen dann stimmt das nicht. Die Behauptung dass Raucher die Gesundheit von Nichtraucher erheblich beeinträchtigen ist an den Haaren herbei gezogen. Wenn Sie so argumentieren, dann müsste man alles verbieten was auch nur im Geringsten Schadstoffe erzeugt. Auch das Fahren mit der Bahn, denn Züge produzieren beim Bremsen Feinstaub der krebserregend ist. Man müsste sogar das Arbeiten generell verbieten, denn harte und stressige Arbeit hinterlässt auch Spuren die die Gesundheit beeinträchtigen. Leute mit faschistoidem Gedankengut wie Sie, gilt es zu stoppen. Sollte das Rauchverbot kommen, gibt es nur eins: Ziviler Ungehorsam. Giuliano Bignasca von der Lega dei Ticinesi hat dazu aufgerufen und ich schliesse mich an.
Übrigens, ich bin kein militanter Raucher, ich bin Nichtraucher.
21:54 am 16. Mai 2006 | Antworten 4
Guten Abend Martin
Wenn Sie noch von Toleranz sprechen resp. schreiben können, tun Sie mir leid. Wir sind auf dem besten Weg zum totalitären Staat. Bald wird uns noch vorgeschrieben wann, wo und was wir essen dürfen. Ich bin Nichtraucherin, finde aber, dass diese Hetze gegen die Raucher zu weit geht. Ich setze mich für möglichst viel Freiheit ein. Warum werden denn die Leute immer älter? – Ist es der Feinstaub, das angeblich riesengrosse Ozonloch, der Smog oder der ja so gefährliche Zigarettenrauch?
Gruss von einer toleranten Schweizer Patriotin.
22:57 am 16. Mai 2006 | Antworten 5
Wie krankhaft fanatisch muss man eigentlich sein um das Rauchen mit einer kriminellen Handlung zu vergleichen? Sie haben wohl den Bezug zur Realität verloren! Was hat rauchen mit Autofahren zu tun? Nun, in meinem Artikel stand nichts über das Autofahren, aber beide Themen haben etwas Gemeinsames. Bei beiden Themen wird regelmässig eine masslose Hysterie veranstaltet. Ich staune über Ihr merkwürdiges Verständnis von Toleranz.
Toleranz heisst dass man andere gewähren lässt, auch wenn sie etwas tun das einem nicht so gefällt. Damit sind nicht kriminelle Handlungen gemeint. Gemäss Ihrer Argumentation müsste man nämlich Kinderspielplätze verbieten, weil es masslos intolerante Menschen gibt die sich vom so genannten Kinderlärm belästigt fühlen. Der Fanatiker sind Sie, wenn Sie rauchen mit Messerstechereien gleichsetzen. Im Übrigen haben Sie in Ihrem Fanatismus übersehen dass ich Nichtraucher bin.
11:58 am 17. Mai 2006 | Antworten 6
Guten Tag Herr Martin………Sie bleiben ja lieber anonym, darum fehlt der Nachname.
In Ihren Kommentaren ist immer wieder die Rede von Fanatismus, Intoleranz und Ignoranz.
Sie schreiben damit über sich selber!
Sie können es nicht ertragen dass bei Ihnen eine Rechnung nicht aufgeht.
Es gibt nämlich kaum eine Tätigkeit, die nicht in der einen oder anderen weise andere tangiert. Gemäss Ihrer Philosophie müsste man also fast alles verbieten.
Ich habe den Verdacht, dass Sie zu jenen Leuten gehören die nicht arbeiten und lieber auf Kosten der Allgemeinheit leben. Sonst wüssten Sie nämlich dass man als Arbeitender oft einem sehr hohen Stress ausgesetzt ist, ob man das will oder nicht. Dass Stress nicht unbedingt gesund ist, ist kein Geheimnis. Trotzdem kommt niemand auf die Idee die Arbeit zu verbieten. Fragen Sie mal einen Koch wie es um die Mittagszeit in einer Küche zu und her geht.
Sie geben sogar zu dass Sie selber Auto fahren. Ich gehe davon aus dass Sie im Winter heizen und Leute wie Sie duschen bestimmt nicht kalt. Also produzieren Sie Schadstoffe die andere einatmen müssen ob sie das wollen oder nicht. Wie intolerant! Sind Sie vielleicht sogar ein Mörder?
Das die Diskussion absurd wird liegt an Ihnen, wenn Sie rauchen mit Prügeln vergleichen.
Das Problem bei Sektierer wie Ihnen ist dass Sie ein Thema aus dem Leben aufgreifen und daraus ein Riesen Theater machen. Blow it out of proportion wie man auf Englisch sagen würde
22:46 am 11. September 2006 | Antworten 7
Es freut mich mitteilen zu dürfen dass das Komitee Rauchverbote-nein http://www.rauchverbote-nein.ch zustande gekommen ist. Mein Ziel war es mindestens 50 Leute dazu zu bewegen. Dieses Ziel haben wir erreicht.
11:31 am 16. September 2006 | Antworten 8
Guten Tag Herr Lohri
Ich möchte auch gerne dem Komitee rauchverbote-nein
beitreten.
Besten Dank für Ihre Info.
Gruss
Markus Joost
22:40 am 20. November 2006 | Antworten 9
Mitteilung von Philipp Morris (nachzulesen auf deren Homepage).
Fachleute des Gesundheitswesens sind zu dem Schluss gekommen, dass Passivrauchen bei erwachsenen Nichtrauchern Erkrankungen wie Lungenkrebs und Herzkrankheiten verursacht und bei Kindern Leiden wie Asthma, Atemwegsinfektionen und -beschwerden, Husten, Mittelohrentzündung sowie den Plötzlichen Kindstod verursacht. Des Weiteren sind Fachleute des Gesundheitswesens zu der Überzeugung gelangt, dass Passivrauchen Asthmaleiden bei Erwachsenen verschlimmern und Reizungen von Augen, Hals und Nase verursachen kann. “Passivrauch”, auch als Tabakrauch in der Luft oder englisch ETS (environmental tobacco smoke) bezeichnet, ist eine Kombination des Rauches, der am brennenden Ende einer Cigarette entsteht, und des Rauches, der vom Raucher exhaliert (ausgeatmet) wird.
Die Schlussfolgerungen von Gesundheitsbehörden sollten maßgebend sein, wenn es um die gesundheitlichen Auswirkungen des Passivrauchens und die Frage geht, ob man sich an Orten aufhält, wo geraucht wird, bzw., wenn man selbst raucht, wann und wo man dies im Beisein anderer tut. Besondere Umsicht ist geboten, wenn Kinder betroffen sind. Erwachsene sollten nicht in Gegenwart von Kindern rauchen.
Philip Morris International glaubt, dass die Schlussfolgerungen von Gesundheitsbehörden zum Passivrauchen ausreichen, um Maßnahmen zu rechtfertigen, die Bestimmungen über das Rauchen an Orten mit Publikumsverkehr beinhalten. Nach unserer Auffassung sollten außerdem die Behörden an Orten, an denen das Rauchen erlaubt ist, die Anbringung von Warnhinweisen vorschreiben, welche auf die Schlussfolgerungen von Institutionen des Gesundheitswesens hinweisen, nach denen Passivrauchen bei Nichtrauchern Krankheiten verursacht.
23:08 am 20. November 2006 | Antworten 10
Es gibt so genante Wissenschaftler die Allerhand zu beweisen glauben, ja es gibt Wissenschaftler die glauben dass die Welt nun doch in 6 Tagen entstanden ist Es kommt immer darauf an was gerade aus politisch korrekten Gründen gerade angesagt ist! Ich finde dass hier eine Hysterie vom Zaun gerissen wird. Wenn man bei Todesfällen die angeblich durch Passivrauchen verursacht wurden ein Postmortem machen würde, was würde man da wohl feststellen? Eine schwarze Lunge? Wohl kaum. Sehen Sie, was hier geschieht ist folgendes: Man pflückt sich ein Genussmittel heraus und macht ein Riesen Theater daraus. Heute der Tabak morgen der Alkohol, Übermorgen die Schokolade? Ich nenne das Gesundheitsfaschissmuss
23:37 am 26. Mai 2007 | Antworten 11
Das Referendum gegen ein Rauchverbot im Kanton Graubunden ist zustande gekommen!!! Es lebe die Freiheit!!! http://www.link-gr.ch/news/200.....bot-steht/