Was ein guter Schweizer oder eine gute Schweizerin ist, darüber kann man sich wahrscheinlich endlos streiten. Schade finde ich aber dass in Biel die Schweizer Staatsbürgerschaft erteilt wird als wäre es eine Ware die es beliebig zu verteilen gilt. Es reicht anscheinend ein paar Jahre in Biel zu wohnen um Schweizer zu werden.
Letzten Donnerstag wohnte ich als Gast auf der Tribüne der Stadtratssitzung in Biel bei.
Die Tribüne war voll, das sei immer so wenn es um Einbürgerungen geht, habe ich mir sagen lassen. Die meisten dieser Gäste waren Leute die ein Einbürgerungsgesuch gestellt hatten. Die Tribüne war aber schnell wieder leer, nachdem die „frohe Botschaft“ im Sinne der Gesuchsteller verkündet wurde. Ich hatte nicht den Eindruck dass es diesen Leuten um die Verbundenheit mit unserem Land geht, sondern um materielle Interessen. Das Volk hätte diese Gesuche mit Sicherheit nicht gutgeheissen, unsere Behörden und Volksvertreter sind da weniger sensibel.
Das Biel zu einer Einbürgerungsfabrik verkommt ist nicht gut.
Rot für Autogegner! - Grün für Offroader!
Freiheits-Partei FPS / Die Auto-Partei
20. Mai 2006 um 23:48
Einbürgerungen in Biel
Tags: Asyl, Ausländer, Grüne, Kriminalität, Parlament, Parteien, Politiker, Sozialisten, SP, Überfremdung
4




08:14 am 21. Mai 2006 | Antworten 1
Dem “echten Schweizerbürger” wurde ja durch das Skandalurteil des Bundesgerichts die noch letzte Möglichkeit genommen, sich gegen Fliessbandeinbürgerungen zu wehren.
Absehbar ist, dass in wenigen Jahren das jetzt “eingebürgerte Pack” über Neueinbürgerungen entscheidet.
Stossend auch, dass wer sich in der Schweiz einbürgern lässt, nicht mehr wie früher auf die bisherige Staatsangehörigkeit verzichten muss (Doppelbürgerrecht).
12:34 am 6. August 2006 | Antworten 2
Wen wunderts. Ist es doch die Absicht interessierter Kreise, Europa und darunter auch die Schweiz so zu durchmischen, dass von unserer Kultur immer weniger übrig bleibt. Da uns mit dem Rassismus-Gesetz auch noch die freie Meinungsäusserung verboten wurde, ist es noch unser einziges Recht, für die vielen Einwanderer zu bezahlen. – Mit der unsäglichen Rechtschreib-Reform ist bereits ein Schritt in Richtung Kulturverlust getan, lehnt sich doch die neue Schreibweise an die schlechten Deutschkenntnisse der Ausländer an und zieht das Niveau der deutschsprachigen Schüler nach unten. – Es kann nur noch schlimmer werden.
14:42 am 23. Juli 2007 | Antworten 3
Klar. Abstimmen werden Jugos, sie werden Politik machen, etc. Dank unseren lieben Sozis.
Siehts in Genf was da plötzlich für eine scheisslinke Politik reinkommt!
15:52 am 31. Oktober 2007 | Antworten 4