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22. Mai 2006 um 21:18

Alimentenzahlungen

AlimentenzahlungenWenn man sieht wie viel Sozialmissbrauch geschieht, erstaunt es einem schon dass die gleichen Behörden es in Ordnung finden wenn geschiedene Väter so viele Alimenten bezahlen müssen dass sie nur noch 1000 FR zum Leben haben. Nur 1000 FR, das gibt’s doch gar nicht, werden Sie sagen. Doch das gibt es. Vor einiger Zeit habe ich einen solchen Fall kennen gelernt. Vielleicht gibt es schlimmere oder auch weniger schlimme Fälle. Inakzeptabel finde ich aber das Geschiedene Männer von Behörden wegen in die absolute Armut getrieben werden. Dazu kommt noch dass geschiedene Väter ihre Kinder selten bis nie sehen dürfen. In vielen Fällen reicht es wenn die Ex-Frau völlig fadenscheinige Grunde liefert um zu verhindern dass die Väter ihre Kinder sehen dürfen. Diese Situation haben wir den so genannt sozial denkenden Feministinnen und Behörden zu verdanken. Das Ganze läuft unter dem Deckmantel der Emanzipation.

Ich habe nichts gegen Gleichberechtigung, im Gegenteil, ich bin für die totale Gleichberechtigung und gegen die Verlagerung der Diskriminierung. Um diese Missstände zu beenden gehören nächstes Jahr Leute in den Nationalrat gewählt, die diese Missstände bekämpfen wollen.

Letzte Änderung: 28. März 2007 @ 16:35

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  • Markus Müller
    14:59 am 11. Juni 2006 | Antworten 1

    Dass solches vorkommt, erstaunt mich gar nicht!

    Bei Problemen mit Behörden bitte Meldung an info@vermittlernetz.ch oder 078 770 47 10! Ich werde dort nachfragen.

    Mehr Infos unter http://www.kinderohnerechte.ch von Michael Handel.

  • Lohri Patrick
    00:24 am 13. Juni 2006 | Antworten 2

    Vielen Dank für Ihren Kommentar.
    Schlimmer noch als die horrenden Alimentenzahlungen ist die Tatsache dass den Vätern der Kontakt mit ihren Kindern verwehrt wird. Offenbar übersteigt es die Vorstellungskraft vieler Richter dass Väter ihre Kinder auch lieben können und umgekehrt. Je mehr dass ich mit diesem Thema konfrontiert werde, je mehr wird mir bewusst dass ich dieses Thema zu einem Schwerpunkt meines politischen Engagement machen muss. Weitere Kommentare von Betroffenen Väter würden mich freuen

  • Michael Etter
    23:35 am 15. Februar 2007 | Antworten 3

    Als geschiedener Mann mit drei Kinder, muss ich über die Hälfte meines Einkommens abgeben.Zudem hört der Papierkrieg mit den Behörden nie auf, da meine Ex-Frau seit der Scheidung vor sieben Jahren immer wieder den Wohnort wechselte.Wenn ich daran denke, das dieser Zustand noch bis ins Jahr 2016 dauert, muss ich viele emotionale Verzweiflungen verarbeiten.Zudem kann Sie mit dem alleinigen Sorgerecht einen Terror ausüben, der manchmal über den menschlichen Verstand geht und man(n) gezwungen ist den Krieg oder Rückzug anzutreten.Ich habe mir Gedanken gemacht, wenn ich das Sorgerecht hätte und meine Ex-Frau Alimente bezahlen müsste, würde Ich wahrscheinlich keinen einzigen Franken sehen, da Sie ohne Ausbildung gar nicht die Höhe dieses Betrages erreicht. Die emanzipierte Frau ( meine Ex-Frau gehört zu der Sorte) hat anscheinend den Dreh gefunden, wie der Mann gefügig gemacht wird, sprich nimm im die Kinder und leere sein Bankkonto.Diktatur, Schutzgelderpressung und Raub übt die emanzipierte moderne Frau aus und das alles unter der Hand eines eidgenössische gerichtlichen Beschlusses, auch Scheidungsurteil genannt.Ich möchte hinzufügen, das ich seit sechs Jahren wieder eine Partnerin habe, seit drei Jahren glücklich verheiratet bin und wir unseren gemeinsamen Sohn liebevoll aufziehen.

  • Weidmer
    21:12 am 12. April 2007 | Antworten 4

    Hallo
    Leider bin ich auch etwas am verzweifeln, denn ich stecke auch in der Situation der Alimentenpflich, war aber nie verheiratet und mir wurde mit missbrauchtem Vertrauen ein Kind angehängt. Am Anfang hörte sich ja alles gar nicht so schlimm an, bis sich die Vormundschaftsbehörte eingeschaltet hat und für mich einen Unterhaltsvertrag erstellte den ich zu akzeptieren hätte. Ich verdiente zu diesem Zeitpunkt netto CHF 4100.– und die Mutter CHF 4800.– was zu bedenken ist, sie bezahlte für die Wohnung CHF 500.– weniger als ich, da sie eine alleinerziehende Mutter ist und dadurch eine Genossenschaftswohnung bekam. Die Vormundschaftsbehörte verlangte von mir monatlich eine Zahlung von CHF 850.– ohne Kinderzulage, diese wirde der Mutter ausbezahlt. Als ich den Kontakt zum Kind suchte, hiess es, ich sei nur der Erzeuger und würde dem Kind etwas antun, somit habe ich mich zurück gezogen und brav bezahlt. Jetzt hat sich meine Einkommenssituation noch verschlechtert, dass ich Netto unter CHF 4000.– verdiene. Ich habe das Gespräch zur Mutter gesucht um einen neuen Betrag fest zu legen, da mir die von der Vormundschaftsbehörte angegeben haben, dass ich keinen neuen Unterhaltsvertrag anfordern könne ohne das die Mutter das Einverständnis gebe. Also blieb mir nur übrig die Alimente auf CHF 500.– zu senken, damit ich noch leben kann. Nun hat die Mutter hinter meinem Rücken die Alimenteninkasso eingeschaltet um das Gelb einzutreiben, da es sie nicht interessiert in welcher Lage ich bin, sie will nur Geld um ein gutes Leben führen zu können. Ich konnte seit 7 Jahren keinen Urlaub ausserhalb meiner Wohnung machen und bei jeder Rechnung muss ich überlegen wie ich die bezahle.
    Ich fühle mich total über den Tisch gezogen und ausgebeutet und das will ich mir nicht mehr bieten lassen. Der Bericht oben ist schön zu hören, dass er wieder heiraten konnte und einen Sohn haben, das ich für mich völlig ausgeschlossen, könnte mir nie mehr noch ein Kind leisten.
    Was mich einfach verwundert ist, dass die Stadt Zürich angibt, dass ein Kind monatlich CHF 1850.– koste und der Vater möglichst alles berappen soll. Wie kann sich ein Familienvater überhaupt ein Kind leisten wenn das so viel kosten soll???
    Nun ich wäre über jede Adresse oder Möglichkeit dankbar um einen Betrag der Alimente durchsetzen zu können der für mich auch vernünftig ist und gerecht. Ich komme mir wie ein Slave des Staates vor, den man aussaugt solange wir möglich und wenn er dann mal was braucht, kennt man ihn nicht mehr und er kann selber schauen wo er steht. Nun wenn es einen Anwalt gibt der sich gegen hohe Alimenten einsetzen würde, würde ich den gern kennen lernen oder sonst einen Weg wie ich das lästige Problem lösen kann und wieder ein vernünftiges Leben führen ohne immer ein Messer an der Kehle zu haben.
    Ich hoffe sehr auf Hilfe.
    Mit freundlichen grüssen.

  • Lohri Patrick
    22:40 am 12. April 2007 | Antworten 5

    Leider fehlt der politische Wille an dieser Situation etwas zu ändern und es dürfte für Sie ein schwacher Trost sein dass Sie einer von zigtausend sind denen es gleich geht. Ich kann mir auch vorstellen dass es Anwälte gibt die das gleiche Schicksal teilen. Eines ist klar, sollte ich es tatsächlich in den Nationalrat schaffen werde ich das Thema schonungslos auf den Tisch bringen!

  • Jörg
    09:55 am 18. April 2007 | Antworten 6

    Hallo
    Habe eigentlich nur eine Frage, obwohl ich auch zu den Männern gehöre die in den letzten 11 Jahren nur am bezahlen ist obwohl meine Exfrau schon lange wieder arbeitet. Aber eben, dass ist die schweizer Gleichberechtigung.
    Meine Frage; In meinem Scheidungsurteil steht das ich für meine Kids bis zum vollendeten 18 Altersjahr zu bezahlen habe. Ausser Sie würden weiterhin die Schulbank drücken, was Sie nicht machen. Nun erzählte mir meine Exfrau das es ein neues Gesetz gebe wo bestimmt das ich bezahlen müsse bis meine KIds die Lehre (KV) abgeschlossen hätten. Dies wäre in meinem Fall statt bis ins 2008, Neu bis ins 2012. Ist das so neu geregelt?
    Danke für die Info.

    LG Jörg

  • Lohri Patrick
    01:19 am 19. April 2007 | Antworten 7

    Meines Wissens handelt es sich hier nicht um ein neues Gesetz. Es ist schon seit Langem so, dass Eltern für ihre Kinder aufkommen müssen biss diese ihre Ausbildung fertig haben. Natürlich gibt es ab und zu Studenten die es nicht immer so pressant haben mit dem Abschluss ihres Studiums. So lange die Politik nicht gewillt ist hier Korrekturen vorzunehmen werden Sie unter Umständen noch lange zum „Zahlidioten“ gestempelt.

  • Karl
    22:00 am 27. April 2007 | Antworten 8

    Hallo Herr Lohri

    wenn ich diese stories lese, wird mir geradzu schlecht, wenn ich bedenke, was auf mich zukommen wird.
    Meine Ex-Bekanntschaft mit der ich gerade 4 Wochen zusammen war, behauptet, dass sie von mir schwanger ist. Könnte sein, will aber dafür meine hand nicht ins feuer werfen. Seit gut 4 Wochen schlafe ich kaum, mache mir gedanken, was finanzieller art auf mich zukommen wird. Ich stehe ahnungslos da.
    Was und wieviel wird mich erwarten ?
    Niergendwo im Internet finde ich eine seite, wo ich ein paar grundelegende daten oder anhaltspunkte finde.
    Gibt es eine kostenlose stellen oder einen link wo ich gewisse dinge finden kann.
    Ich drehe durch und weiss nicht weiter.
    Ich weiss nur folgende angaben…. kann mann daraus etwas ableiten

    Ihr Nettoeinkommen, ca. 5000.00
    Mein Nettoeinkommen ca. 6000.00
    Ihre Wohnung ca. 1400.00
    Meine Wohnung 1630.00

    Kann mann Kinderzulagen und Alimente von den Steuern absetzen ? Oder blüht mir in zukunft ähnliches wie den anderen Herren ?

    Was ist wenn ich eine günstigere wohnung habe ? Muss ich dann noch mehr an diese Frau und das Kind abgeben ?

    Ich fühle mich hinters licht geführt, nebst einem klassischen samenraub. Hinzu kommt, das die Frau 40 Jahre alt ist und diese kind trotz einer risikoschwangerschaft auf die welt bringen will.

    besten dank fürs zuhören resp. lesen

    freundlichst

    Karl

    freundlichts

    Karl

  • Lohri Patrick
    08:39 am 28. April 2007 | Antworten 9

    Vielleicht haben Sie im Google die falschen Stichworte eingegeben und darum nichts gefunden. Ich habe es mal mit „Hilfe geschiedene Väter“ versucht und es kamen sehr viele Einträge auf 10 Seiten heraus. Ich denke Sie werden schon etwas finden dass Ihnen zusagt. Es gibt aber auch diverse Selbsthilfegruppen für geschiedene Väter. Ob ein Kind von Ihnen ist lässt sich im Übrigen problemlos feststellen. Ich würde auf jeden Fall die Vaterschaft nicht anerkennen bevor ein Gentest gemacht wurde! Hoffen wir dass es für Sie gut heraus kommt!

  • aargauerin
    03:34 am 3. April 2008 | Antworten 10

    guten morgen miteinander

    ich wage mich mal als frau hier rein…
    als alleinerziehende frau…. und dann gleich mit einem endlos langen text….

    da passt der spruch:
    ein mann, ein wort… eine frau, ein wörterbuch… ;o)

    ich möchte gerne mitleid mit euch haben, doch ich kann gar nicht, weil es einfach traurig ist wie egoistisch gewisse menschen sind.

    klar belastet es, wenn man zahlen muss, doch auf die eine seite will man(n) den spass und auf gut deutsch (entschuldigt meine wortwahl) abspritzen, doch man ist zu doof um zu verhüten.

    dann gibts ein paar monate später nachwuchs und iergendwann muss man zahlen, weil es dann doch nicht funktioniert hat mit der beziehung.

    dann geht das grosse gejammere los….

    oh gott, oh gott… man will an euer geld… wie schrecklich.

    das kind hat jedoch nicht an die türe geklopft & gesagt:
    he…ihr müsst mich nun nehmen, weil ich euer kind sein will.

    nein… es ist entstanden, weil man mit der grossen liebe eine familie gründen wollte….
    oder es ist entstanden, weil man zu doof ist um richtig zu verhüten.
    ganz wenige fälle sind “unfälle”, denn eine frau ist nicht nonstop empfänglich.

    also kommen wir nun zu dem fall, dass ein kind da ist und es das eigene ist…
    die verbindung von vater und mutter ist meist nur noch die, dass sie ein kind oder mehrere zusammen haben. bei unstimmigkeiten betreff alimente ist das verhältnis zwischen den beiden wohl nicht mehr das beste also stresst jeder franken der bezahlt werden muss.

    an diesem punkt frage ich mich immer wieder:
    wie kann es sein, dass einem das geld “reut” für das eigene kind???

    ich bin seit 11 jahren alleinerziehend.
    7 jahre habe ich keinen franken alimente erhalten.
    seit 4 jahren bekomme ich alimentenbevorschussung, doch dafür muss ich jeden franken den ich verdiente angeben, damit ich die insgesammt 1000.- alimente für meine 2 kinder erhalte.
    natürlich muss ich noch jedes jahr einen fragebogen ausfüllen und die behörden wollen da schon ziemlich viel privates wissen.
    der hammer ist jedoch, dass ich wohl in zukunft nicht einmal mehr die 1000.- erhalte, denn ich darf nur ein gewissen einkommen haben, damit mir das geld 100% bevorschusst wird.
    ich verdiene seit februar 3835.- netto und wenn ich so weiterverdiene bekomme ich im november und dezember gar keine alimente mehr.
    eigentlich möchte ich ein zimmer vermieten, damit meine miete nicht mehr so hoch ist, denn umziehen ist sehr schwer, ausser ich nehme den kindern ihr umfeld, ihre freunde und eventuell auch die tiere weg….
    doch das kommt nicht in frage… meine kinder haben schon genug gelitten… also bleibe ich in diesem haus.

    jedoch sagen die behörden nun, dass wenn ich ein zimmer vermiete, muss ich die mieteinahmen als einkommen deklarieren….!
    also bringt es mir finaziell rein gar nichts… im gegenteil… in einer WG geben wir ja auch einen teil unserer privatsphäre auf…
    das hätten wir gerne getan, wenn wir so miete gespart hätten… doch momentan weiss auch ich wieder einmal nicht was ich machen soll… ich kann es drehen und wenden… ich finde keine sinnvolle und den kindern gegenüber eine gerechte lösung.

    zu anfang wollten mir die behörden sogar mein maximales nettoeinkommen (was ich haben DARF) um 700.- kürzen, wenn ich ein zimmer vermiete und somit in einer WG wohne. dies obwohl ich nur 500.- für ein zimmer verlangen würde… rechnen ist nicht deren stärke… *lach*

    es interessiert die auch nicht das die rechnung nicht aufgeht. so sind die richtlinien sagen sie.
    ist eine endlos lange geschichte. schuld ist ja eh niemand ausser ich… ich hätte mich wohl eher todprügeln lassen sollen, damit die behörden nichts bevorschussen müssen.
    am liebsten würde ich auch auf dieses geld verzichten… doch momentan geht das nicht.

    seit 10 jahren lebe ich also mit zwei heranwachsenden kinder auf oder meist unter dem existensminimum.
    seit einem jahr arbeite ich wieder 100% ausser haus und verdiene nun was oben schon erwähnt, doch ich habe ja auch mehr auslagen. Arbeitsweg, mittagstisch etc.

    es ist und war hart, doch es ist nur geld was fehlt… die gesundheit und das wohlergehen der kinder kann man nicht kaufen also ist geld NICHT das wichtigste.

    kinder alleine grosszuziehen ist nicht einfach, 100% zu arbeiten nebenbei macht es auch nicht einfacher, die kinder kosten mich viel nerven, bescheren mir viel arbeit und kosten mich viel geld…. doch es sind meine kinder…. ich würde alles tun für sie.
    ich liebe sie von ganzem herzen und sie mich… liebe kann man nicht kaufen…. ihre liebe hält mich am leben… ihre liebe lässt mich kämpfen.

    ich verzichte ständig, nur damit es ihnen gut geht, doch ich mache das gerne, denn ich habe sie gezeugt und es ist meine/unsere “schuld” das sie existieren.
    es ist das mindeste was ich für sie tun kann… es ist die aufgabe von eltern…. wenn ihr diese aufgabe nicht erfüllen wollt, dann lasst euch sterilisieren!

    diese 20jahre meines lebens “opfere” ich gerne, denn die kinder können nichts dafür, wenn die eltern unfähig sind eine harmonische beziehungen zu führen.

    vielleicht fragt ihr euch was mit dem vater ist.
    in all den jahren hat er weder an festtagen geschweige denn an ihren geburtstagen an sie gedacht. viele jahre waren sie traurig und haben still gelitten, vorallem die jüngere.
    heute möchte er gerne öfter kontakt, doch sie wollen nicht wirklich… ist absolut verständlich… dieser zug ist längst abgefahren.

    also fakt ist, dass ich seit 15 jahren mutter bin und davon 11 jahre meine kinder alleine finaziert habe.

    es gab zeiten da musste ich kartoffeln vom feld stehlen damit wir zu essen hatten…. doch nie, nie, nie hat mich das geld gereut, welches ich für die kinder ausgebe.
    es ist MEIN fleisch und blut und ich könnte nicht in den spiegel schauen, wenn ich geld ÜBER mein eigen fleisch und blut stellen würde.

    mein motto ist:
    bringt es mich nicht um… macht es mich stark… und ich bin unheimlich stark.

    -ende-