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23. Mai 2006 um 10:25

Reithalle Bern – Black and drugs

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Reithalle Bern - Black and drugsAm vergangenen Donnerstag nahm die Polizei in und vor der Reitschule 32 Dealer fest. Bei den festgenommenen Personen handelt es sich um 32 Afrikaner.
Laut der Mediensprecherin der Stadtpolizei Bern wurde die Situation auf dem Vorplatz der Reitschule am Donnerstagabend lange Zeit überwacht, die später Festgenommenen wurden auch beim Dealen beobachtet.
Die Festgenommenen wurden auf den Polizeiposten gebracht und befragt. Die meisten konnten danach wieder entlassen werden, ein Teil der verhafteten Personen wurde in Polizeihaft gebracht. Auch sie sind mittlerweile wieder auf freiem Fuss. Ein Afrikaner war zur Haft ausgeschrieben und wurde ins Regionalgefängnis überführt.
Wieso wird nicht härter durchgegriffen? Dieses Dealerpack muss unverzüglich in Ausschaffungshaft gesetzt und aus unserem Land spediert werden.

Wann werden die Linken und Netten einsehen, dass nur ein noch schärfers Asylgesetz hilft diesen organisierten Banden das Handwerk zu legen.

Letzte Änderung: 28. März 2007 @ 16:38

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  • Mick
    00:38 am 5. November 2007 | Antworten 1

    @ ich:

    Ich war auch mal an der Uni Bern. Eine kleine Frage: Warst Du schon mal beim Staatsarchiv an einem Morgen? Nicht? Alles voller Spritzen, Kondome, Erbrochenem etc. Und wer verkauft am Abend rund um die Uni und das Guayas den ganzen Drogendreck? Schwarze!

    Von wem wird man angepöbelt und bedroht? Schwarze! Wach auf!!!

  • Beobachter
    17:17 am 4. November 2007 | Antworten 2

    Das Resultat rot-grüner Kultur-, Asyl- und Einwanderungspolitik:
    Messerstecherei vor der Reithalle in Bern

  • Ordnung
    19:15 am 25. Oktober 2007 | Antworten 3

    Hallo “ich”
    ich wünsche Dir und Deinesgleichen (bist wohl auch so ein links/grüner parasit der sich aus Steurgeldern das Schulbänkli finanzieren lässt.) Ich wünsch Dir einen angenehmen Aufenthalt in einem ausländischen Knast.
    p.s. da wird ein Schweizer wegen “Raucherei” in einem Restaurant in Konstanz an die Grenze gestellt…Denk mal darüber nach Du Arafathalstuchträger.
    Ordnung

  • Frommenwiler Willi
    14:38 am 25. Oktober 2007 | Antworten 4

    @ich (IP: 130.92.9.57 , proxy3.unibe.ch) und mit falscher Mailadresse
    Es ist schon unglaublich, wie sich Studenten (oder vielleicht sogar Lehrkräfte?) aus einer mit Steuergeldern finanzierten Institution in diesem Blog äussern.

  • ich
    14:07 am 25. Oktober 2007 | Antworten 5

    hallo ordnung, bist bist ein sehr armer mensch, hoffentlich wirst du bald überfahren von einem raser, dann hätte die welt einen schandfleck weniger

  • Renato
    11:12 am 25. Oktober 2007 | Antworten 6

    Hallo Mick
    Du sprichst mir und vielen meiner Freunden, Kollegen, Bekannten aus dem Herzen. Dieser Verhältnisblödsinn geht mir schon lange auf den Sack. Falsch oder zu langes Parkieren, 2 Kmh zu viel auf dem Tacho, da kommen sie mit Blaulicht und Sirene. Mord, Vergewaltigung, dealen usw. da ist man sehr grosszügig. Man muss ja für die soo armen, verfolgten Ausländer Verständnis haben. Wo leben wir denn eigentlich ?
    Uns würde man in ihren zurückgebliebenen und auf immer verlorenen Ländern für solche Taten für Jahre hinter Gitter bringen. (bei bestenfalls Wasser und Brot)
    Ordnung

  • Mick
    23:28 am 19. Juli 2007 | Antworten 7

    @ Domi:

    “der securitas hat keine befugnis, gegen drogendealer vorzugehen-.-”

    Offensichtlich hat dies nicht mal die Polizei, oder wie erklärst Du Dir die Tatsache, dass sa seit Jahren, ja Jahrzehnten ein reger Drogenhandel (nebst anderen Sachen!) bestens läuft und scheinbar niemand gewillt ist, etwas dagegen zu unternehmen?!
    Ich behaupte: Wenn die Stadt Bern rigoros gegen diesen Handel einschreiten würde, dann hätten es diese Dealer definitiv schwerer! Ich bin auch nicht blauäugig und weiss auch, dass dann andernorts gedealt würde. Aber wir haben nur zwei Möglichkeiten: Entweder wir betreiben ein laissez-faire oder wir greifen endlich mal hart durch, wirklich hart! Ersteres haben wir seit ca. 30 Jahren probiert und gebracht hat es nix, würde vorschlagen, wir probieren mal Zweiteres.

    Wenn wir ein Drogendealer erwischen, dann ab in den Knastund zwar für lange und Ausländer: Abschiebehaft und weg! Wenn wir konsequent rechtskräftig verurteilte Dealer abschieben würden, dann hätten wir in ein paar Jahren deutlich weniger Dealer!

    Ich habe es auch satt, auf all diesen menschlichen Schrott zu treffen, wenn ich bei der grossen Schanze (auch “Affenfelsen” genannt…) vorbeigehen muss!

  • domi
    14:21 am 19. Juli 2007 | Antworten 8

    falsch, mick
    der securitas hat keine befugnis, gegen drogendealer vorzugehen-.-

  • Mick
    13:31 am 19. Juli 2007 | Antworten 9

    Ich war vor einigen Tagen an der Uni Bern um Prüfungen meiner weiterführenden Ausbildung abzulegen und parkierte mein Auto in der Nähe der “Reitschule”.

    (sollte eher Neger-Asylanten-Drogenverkaufs- und Chaoten-Ecke heissen, denn dies entspräche den Tatsachen, oder wer hat dort wann zum letzten Mal ein Pferd gesehen?!)

    Ich konnte en passant und live den Drogenverkauf mitverfolgen, notabene ohne dass ich mich dafür interessiert hätte. Ich frage mich, wie ein solcher Wahnsinn in unserem Land möglich ist?!
    Und das Beste: Ich überschritt die zulässige Parkzeit um ca. 15 Minuten (Klar: Mein Fehler) und hatte promt ein “Bedenkfristformular” unter der Winschutzscheibe! Ich habe den ausstellenden Securitas gerade noch erwischt.
    Als ich ihn darauf ansprach, dass ich “nur” 15 Minuten zu spät sei, antwortete er: “Da gits nüt, denn mir hei hie ja schliesslich Gsetz und die wärde au agwändet. Für euch mache mir kei Äxtrawurscht!”

    Ich sagte ihm, dass das in Ordnung sei, aber weshalb dann Drogen verkaufen ok zu sein scheint, wenn doch die Gesetze angewendet würden.
    Seine lapidare Antwort: “Das isch nid mis Problem”.

    Mit anderen Worten: Drogen kann man quasi unbehelligt verkaufen, das scheint toleriert zu werden, aber wehe man kommt einige Zeit zu spät wenn die Parkuhr abgelaufen ist!

    DAS IST EINE SCHWEINEREI!!!!

  • Redaktion
    16:30 am 22. September 2006 | Antworten 10

    [...] Erneut lesen wir über unglaubliche Vörfälle bei der Reithalle in Bern. Vermummte Linkschaoten aus der Reithallenszene haben gestern Donnerstag Polizisten tätlich angegriffen, als diese Drogenabhängige auf dem Vorplatz kontrollieren wollten. Wer nun glaubt, dass die betroffenen Polizisten diese feigen Linkschaoten sofort verhafteten, irrt sich gewaltig. Gemäss Polizeisprecher Franz Märki hätten sich die Täter unmittelbar nach der Attacke in die Reithalle zurückgezogen. Wegen der geringen Chance, sie dort dingfest zu machen und wegen einer möglichen Eigengefährdung seien die Polizisten den Angreifern nicht in die Reithalle gefolgt, so Märki weiter. Vermutlich die gleiche Linksextreme Bande griff kurz nach Mitternacht eine Gruppe junger Erwachsener bei der Reithalle an. Sie wurden von vier Vermummten grundlos angepöbelt und mit Faust- und Fusstritten angegriffen. Gemäss espace.ch zogen sich die Angreifer ebenfalls in die Reithalle zurück. Eines der Opfer erlitt eine Rissquetschwunde im Gesicht und musste von der Sanitätspolizei ins Spital geführt werden. [...]

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