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Freiheits-Partei FPS / Die Auto-Partei

17. Juli 2006 um 09:54

Illegale Feuerstelle beim Gaskessel Biel

Illegale Feuerstelle beim Gaskessel BielDie Feuerstelle im Gaskessel AJZ ist kein MÜVE Werk 2
(Illegale Feuerstelle von Hansueli Aebi)

Es ist beruhigend zu wissen, dass meine alten Anliegen, welches ich vor 10 Jahren im Stadtrat mit der Interpellation „Ist die offene Feuerstelle auf dem Gaswerkareal beim AJZ legal?“ thematisierte habe, endlich auch von anderen Kreisen Gehör verschafft bekommt.

Gemäss der damaligen Interpellations-Beantwortung zeichnet der Gemeinderat für die Durchsetzung des kantonalen Lufthygiene-Gesetzes verantwortlich.
Vielleicht muss der Grund des anstehenden Vollzugsnotstandes in der Autonomie des AJZ gesucht werden? Denn anders lässt sich diese Samtpfötchenhaltung der Ordnungshüter und Überwachungsorgane nicht besser begründen.

Wenn man weiss, dass die MÜVE, die für eine ganze Region den anfallenden Hauskehricht sammelt und verbrennt, nur einen ganz kleinen Bruchteil an Dreck in die Luft zurücksteigen lässt als diese illegale Feuerstelle beim AJZ, so ist hier wirklich Handlungsbedarf angesagt!

Jetzt umso mehr, da sich die nähere Umgebung der Kesselkuppe in naher Zukunft mit neuen Wohnungen und dem Bau eines Alters- und Pflegeheims entwickeln wird.

Autonomie darf nicht als Freipass für Grenzenlosigkeit gewertet werden. Grenzen sind für alle gleich und müssen akzeptiert werden. Dazu sind ja auch Gesetze und Vorschriften da.

Wir Politiker haben es bei der alljährlichen Budgetdebatte wo es um Subventionen geht in der Hand, diese missliche Angelegenheit zur Zufriedenheit aller Interessenvertreter, Investoren und Quartier-Bewohner zu lösen. Dieses Problem kann man mit griffigen Leistungs-Verträgen mit den Kesselbetreibern und mit konsequenter Eindämmung der Autonomie um das Kesselareal gelöst werden. Denn wer zahlt hat auch ein Recht mitzureden!
Die aufbauende Entwicklung unserer Stadt sollte eigentlich uns allen engagiert am Herzen liegen. Darum dürften die Tage der illegalen Feuerstelle beim Gaskessel nun endlich auch gezählt sein.

Und hier die Beweisfotos:

Der Präsident der Freiheitspartei Biel
René Schlauri, Biel

Letzte Änderung: 29. März 2007 @ 09:54

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  • Lohri Patrick
    01:14 am 20. Juli 2006 | Antworten 1

    Während “normale Bürger” schon wegen absoluten Kleinigkeiten in Schwierigkeiten geraten können, kann sich das anarchistische Pack Volk vom AJZ alles erlauben. Vor dem Gesetz sind offenbar nicht alle gleich. Das gleiche Problem hat Bern auch mit der Reithalle. Jedesmal wen ich Gäste aus dem Ausland habe,versuche ich einen Riesen Bogen um die Reithalle zu machen, es ist nämlich echt peinlich was das Reithallenpack Volk der Reithalle dort veranstaltet. Für Touristen ist das nicht gerade eine Visitenkarte. Bern ist schliesslich nicht Beirut!

  • fredoche
    15:53 am 25. Juli 2006 | Antworten 2

    Der Vergleich mit Beirut finde ich an dem Ort WIRKLICH nicht angepasst. Und ich spreche ja nicht von den Beleidigungen! Und was heisst ‘vor dem Gesetz sind offenbar nicht alle gleich?’ Haben sie schon probiert, Abfälle in ihrem Garten zu verbrennen? ich glaube nicht, dass die Polizei bei Ihnen auftauchen wird!