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Freiheits-Partei FPS / Die Auto-Partei

19. September 2006 um 21:42

Prozess gegen Jürg Scherrer

Prozess gegen Jürg Scherrer Um es gleich vorweg zu nehmen, ich berichte über diesen Prozess der gegen unseren Polizei- und Sicherheitsdirektor geführt wurde aus der Sicht eines Zuschauers, der anwesend war um Jürg Scherrer moralisch zu unterstützen. Als absoluter Laie in rechtlichen Sachen hoffe ich, dass ich hier nichts Falsches wiedergebe, man möge mich sonst korrigieren. Für irgendwas gibt es ja schliesslich Rechtsverdreher, sorry Rechtsanwälte, die diesen Rechtskram studiert haben und der Allgemeinheit ein paar Scheinchen gekostet haben, ehe sie ihr Patent erhielten.
Nein, Jürg Scherrer hat sich nicht entschuldigt, wie heute in der Zeitung zu lesen war, er hat sich nur für den Fall entschuldigt, dass sich jemand verletzt fühlt wegen angeblichen Äusserungen. Klar ist, es gibt hier nichts zu entschuldigen, denn erstens hat er nichts Unwahres gesagt und zweitens wäre er sowieso freigesprochen worden, mit oder ohne Einigung. Ohne Einigung hätte das ganze Theater ein bisschen länger gedauert und es ist ja nicht so, dass der Herr Polizeidirektor unterbeschäftigt ist, schon gar nicht in einer Stadt wie Biel, wo es doch ab und zu ein paar Problemchen gibt, beziehungsweise Probleme gemacht werden, Sie wissen schon was ich meine.
Ich werde den Eindruck nicht los, dass es diesen Schwarzafrikaner, die Jürg Scherrer verklagt haben, in erster Linie darum geht sich zu profilieren, einer von ihnen sitzt ja im Stadtrat und der wird wohl kaum was dagegen haben wenn er von seiner eingebürgerten Kundschaft wiedergewählt wird.
Für mich ist das Ganze ein Missbrauch der Justiz und ich finde es schändlich wie diese Schwarzafrikaner das Gastrecht in unserem Land missbrauchen. Aber eben, in der heutigen tolleranzgeilen Zeit kann man ja ein Auge zudrucken oder auch zwei.

Letzte Änderung: 29. März 2007 @ 12:02

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  • Ursula Walther
    22:21 am 19. September 2006 | Antworten 1

    Auch ich finde es ungeheuerlich, wie unsere Gerichte zu Unrecht beansprucht und Steuergelder verschleudert werden. Diese undankbaren Schwarzafrikaner, die unser Gastrecht missbrauchen, sollten sich besser darum kümmern, was in ihren Heimatländern geschieht. Helfen diese Schwarzen mit, Hungersnot zu lindern, Menschen vor korrupten Regierungen zu schützen? Sicher nicht!! Diese Schwarzen beanspruchen und fordern in einem Gastland Rechte, die in ihren Heimatländern überhaupt nicht existieren. Sich in einem Gastland so aufzuführen zeugt von einer ungehörigen Arroganz und Frechheit.

  • Sibylle Landolt
    16:00 am 11. Januar 2007 | Antworten 2

    Liebe Ursula
    Meine Worte leider sind es nich nur die schwarzafrikaner sondern auch andere Ausländer¨! Sicher sind auch wir schweizer keine Engel aber der Unterschied ist wir befinden uns in unserem Land

  • Lilo Urbanc-Müller
    17:07 am 30. August 2007 | Antworten 3

    Seit der gestrigen Rundschau schäme ich mich, mit einem Herr Scherrer und einem Herr Frommenwiler in einem Land zu wohnen. Diese postpubertären Eskapaden spotten jeder Beschreibung. Pfui!!!