Die Bieler Grossrätin Monika Barth wird nicht müde, das Stimm- und Wahlrecht für Ausländer zu fordern. Sie verlangt, dass die Gemeinden im Kanton Bern dieses Recht an niedergelassene Ausländer erteilen können. Über ihre erste diesbezügliche Motion wurde im April 2005 im Rat debattiert und es wurde nicht darauf eingegangen. Mit dem Linksrutsch nach den letzten Wahlen hofft sie nun, ihr Anliegen durchzubringen. Unglaublich, diese Zwängerei. Jedem in der Schweiz legal niedergelassenen Ausländer steht es frei, sich einbürgern zu lassen. Ein Schweizer Bürger hat Rechte und Pflichten. Natürlich bezahlen niedergelassene Ausländer auch Steuern, AHV-, IV- und Arbeitslosenbeiträge. Mit diesen Beiträgen sind sie ja auch versichert und mit den kleineren Steuerabgaben benützen sie unsere Infrastruktur. Sie profitieren ja rege von diesen Sozialleistungen. Mir wird schlecht, wenn ich sehe, wie unsere Linken und Netten unsere Heimat verschenken. Es wird vermutlich nicht mehr lange dauern und ich werde im Tschador umherlaufen müssen. Wie sieht es mit unseren Tierschutzgesetzen aus? Werden die Tiere wieder geschächtet? Es ist fünf vor zwölf, mit dem Verrat an unserer Heimat muss sofort Schluss sein.
Rot für Autogegner! - Grün für Offroader!
Freiheits-Partei FPS / Die Auto-Partei
19. September 2006 um 21:55
Verrat an meiner Heimat
Tags: Abstimmungen, Ausländer, Biel, Bienne, Grosser Rat, Kanton Bern, Linksaktivisten, Multikulti, Politiker, Sozialisten, SP, Überfremdung
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21:08 am 20. September 2006 | Antworten 1
Warum diese Zwängerei von Sozi-Barth? Ist doch klar. Die SP weiss ganz genau, dass die Ex-Ausländer grossmehrheitlich links stimmen und wählen. Um dies auszunützen und selbst an die Macht zu gelangen, gehen die Genossen eben auch über Leichen!
00:13 am 13. Februar 2007 | Antworten 2
@Peter Müller:
Wir alle müssen uns an der Nasen nehmen: Wenn ich sehe, wie tief vielfach bei entscheidenden Abstimmung die Stimmbeteiligung ist, verwundert es mich nicht, dass immer mehr solche irrwitzigen Ideen seitens der Linken-Netten-Grünen-Fraktion durchkommt.
Deshalb: Machen Sie bitte in Ihrem Umkreis die Leute auf die entsprechenden Urnrngänge aufmerksam. Danke und Gruss.