Am Schluss der gut besuchten gestrigen Veranstaltung “Heute Minarette … Morgen …?” in Langenthal biss Grossrat und Sicherheitsdirektor Jürg Scherrer genussvoll in ein Minarett, das verbotenerweise auf einer mit Kirschwasser getränkten Torte stand.
In seinen Ausführungen zeigte Jürg Scherrer die Gefahren der zunehmenden Islamisierung der Schweiz auf. So bedeute ein Minarett keinesfalls nur eine Glaubensbezeugung, sondern demonstriere einen Anspruch auf Macht, so Jürg Scherrer weiter und es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch die Schweiz mit Terroranschlägen wie in London oder zuletzt in Deutschland konfrontiert werde.
Dass in der Bevölkerung grosse Angst vor der Islamisierung herrscht verdeutlichten Voten von Besucherinnen und Besucher. So kommt es vor, dass Personen aus dem islamitischen Kulturkreis Schweizer nach einem negativen Bescheid vor die Schuhe spucken und verbal (noch) bedrohen. Presseredaktionen verweigern die Veröffentlichung von Leserbriefen mit kritischen Äusserungen zum Bau eines Minaretts ohne vollständige Namensnennung des Verfassers und stehlen sich so aus der Verantwortung einer objektiven Informationspflicht.
Aber auch das Gesetz gegen Rassendiskriminierung (welches seinerzeit dem Volk als Mittel gegen die Holocaust-Leugner verkauft worden ist) hindert den mündigen Schweizer Bürger daran, seine Meinung offen äussern zu können (Maulkorb).
Jürg Scherrer rief die Anwesenden dazu auf, einen geordneten und gewaltfreien Bürgerwiderstand zu organisieren. Nur solche, parteiübergreifende Widerstände in Form von Demonstrationsumzügen, Unterschriften sammeln etc. würden im Glaspalast zu Langenthal gehört und bringen den gewünschten Erfolg.
Mit einem Zitat von der am 15. September 2006 verstorbenen Schriftstellerin Oriana Fallaci beendete Jürg Scherrer seinen beeindruckenden Vortrag:
[...] Seit vier Jahren rede ich von islamischem Nazitum, vom Krieg gegen den Westen, von Todeskult und vom Selbstmord Europas. Von einem Europa, das nicht mehr Europa ist, sondern Eurabien und das sich mit seiner Weichlichkeit, seiner Trägheit, seiner Blindheit und seiner Unterwürfigkeit dem Feind gegenüber das eigene Grab schaufelt [...]













15:27 am 18. April 2007 | Antworten 1
[...] Präsident Jürg Scherrer hatte mit seiner Aussage vom 25.09.2006 Recht, dass ein geordneter und gewaltfreier Bürgerwiderstand in Bern mit Sicherheit zur [...]
05:40 am 23. Februar 2007 | Antworten 2
Nachtrag.
Herr Lohri und all die anderen Mitmenschen die berechtigterweise um die Bedürfnisse und Belange der Schweiz bekümmert sind.
Bestimmt ist es Ihnen aufgefallen, wie Arrogant und unter aller Würde im Thread “Unangenehm auffallende Albaner raus!” diskutiert (verbal randaliert) wurde. Die Frage “von wem?” wird dort ausreichend beantwortet.
Meine Vermutungen.
1. Bei den überaus gehässigen Albanern die sich dort zu Wort gemeldet haben, handelt es sich um Muslime.
2. Der Stil (Sie erinnern sich z.Bsp. an “alba-style”:smile: mit dem gegen unliebige Widersacher angegangen wird hat Herkunft und Methode.
Meine hypothetischen Schlüsse.
1. Es sind nicht die Ausländer an sich die Schwierigkeiten produzieren, sonder das islamische Gedankengut (schlecht!) welches diese Leute lenkt. (Denken lässt, – im Gegensatz zum selbstständigen Denken und der daraus resultierenden Urteilskraft.)
2. Die Methoden hier genannt “A-Style” wird auf http://nebeldeutsch.blogspot.c.....nhalt.html (Nebeldeutsch) zutreffend erläutert. (Know your enemy!)
3. Integration von Muslimen ist nicht möglich und auch nicht wünschenwert. Der Umkehrschluss ist zulässig.
4. Rassismus kann nicht auf die Religionszugehörigkeit angewendet werden. Religion ist keine Rasse! Der Vorwurf des Rassismus greift ins leere.
5. Der Gottestaat Islam ist ein Raubrittertum das hier in Westeuropa nicht geduldet werden kann. Die Religionsfreiheit stösst hier an Grenzen, weil der Islam unsere Regeln aushebeln, aushöhlen und unterwandern will um die Meinungsfreiheit zu demontieren und das islamische Gedankengut (schlecht!) zu installieren.
Sie haben recht Herr Lohri, die Dimension die sich da eröffnet ist für uns etwas völlig neues. Es ist eine Bedrohung nicht nur für die Schweiz, es ist eine Bedrohung für die Freiheit schlechthin.
Besten Dank
19:09 am 22. Februar 2007 | Antworten 3
Aus der Zeit als ich in England gelebt und gearbeitet habe, bin ich mir einiges gewohnt von diesen Moslems, vornehmlich Pakistanis und Somalier aber dieser Link (besten Dank dafür) haut selbst mich aus den Socken!!! Offensichtlich haben wir alle den Ernst der Lage noch nicht erkannt!
01:26 am 22. Februar 2007 | Antworten 4
Zur Info
Akte Islam:
http://www.akte-islam.de/3.html
Mfg und bis auf weiteres
Ihr T.L.
01:45 am 17. Februar 2007 | Antworten 5
Nach dem Studium von einigem Textmaterial hat sich bei mir zumindest ein Knoten gelöst. Integration von Muslimen ist NICHT möglich!
Warum das?
Weil es gemäss dem Islam nicht erlaubt ist.
Omar Bakri seines Zeichens Islam-Fundi dazu:
“In meinem Lehrplan lehne ich die Idee der Integration ab. Wir glauben nicht, dass es erlaubt ist, sich in die Gesellschaften, in denen wir leben, zu integrieren. Ich befürworte es nicht, sich von der Gesellschaft abzusondern, aber ich befürworte auch keine Integration in die Gesellschaft.”
Weiter…
“Entweder werden wir zu ihnen predigen und sie werden den Islam akzeptieren oder wir werden unter ihnen leben und sie werden durch unser Leben beeinflusst und werden den Islam als eine politische Lösung ihrer Probleme, nicht als rein ideologische akzeptieren.”
(Nur auszugsweise, das ganze Interview findet man auch im Internet.)
Adressiert sind damit Muslime, die in nicht-islamischen Ländern leben.
Ähnliches nur detaillierter steht auch in Leitfäden (Verhaltensrichtlinien) des Muslime.
Kurzum, wer jetzt noch an Integration glaubt, der sollte vorsorglich und in vorauseilendem Gehorsam schon mal konvertieren.
Das Geld für die Integration kann man sich mE. übrigens sparen, man unterstützt damit höchstens die Islamisierung der Schweiz.
13:30 am 14. Februar 2007 | Antworten 6
Sozialst? Als Sozialist würd ich mich nicht einstuffen. Ich sehe das sogar als Beleidigung, da ich eher nach Rechts tendiere als nach links. Ach wo gibts den Minarette? Vorallem glaub ich kaum, dass in den 30er Jahren hier schon soviele Moslems waren.
12:52 am 14. Februar 2007 | Antworten 7
Minarette gibt es in der Schweiz schon seit 70 Jahren. Freiheit ist Freiheit! Jeder soll so frei sein und seine Meinung (auch religiös) kunddtun können. Dazu gehört auch die Freiheit, weitere Minarette zu bauen, wenn die Nachfrage vorhanden ist. Partriot ist ein elender Sozialist.
12:31 am 14. Februar 2007 | Antworten 8
Ein Minarett braucht es in der Schweiz ganz klar nicht, Glaubensfreiheit bedeutet nicht, dass jeder hier sein Glaubenssymbol aufstellen darf. Wie soll es nur in der Schweiz weitergehen? Irgendwan ist dann die offizielle Staatsrelligion der Islam? Wo soll das alles hinführen? Das mit den Glocken ist was anderes, das nennt sich Tradition, mir ist das egal, aber einen Muezzin der irgendwas vorsingt brauch ich nicht.
12:06 am 14. Februar 2007 | Antworten 9
Das Problem ist wenn Kirchenglocken nachts läuten dürfen (der viertelstündliche Zeitschlag) darf wegen der Religionsfreiheit der Muezzin natürlich auch um 5.00 morgens singen! Wollen wir das?!
22:09 am 31. Januar 2007 | Antworten 10
@ Lohri
Ja ja Herr Lohri, ein ganz ganz trauriges Zeichen von einem “möchtegern” Politiker wenn er mit der Wahrheit nicht klarkommt. Pfui !
Sie sind gerade der Richtige mit dem Ratschlag vor der eigenen Tür zu wischen, wo Sie hier doch hier in alle Blogs posten und über andere herziehen. Auch hier, Pfui !!!