Vor einigen Jahren wurde die Stadtpolizei Biel mit erheblichem Aufwand erfolgreich reorganisiert. Das Ziel “Raus aus dem Büro, auf die Strasse” wurde erreicht, die Polizeipräsenz und die Qualität der Arbeit sicht- und spürbar erhöht.
Nun soll die Stadtpolizei Biel in der kantonalen Einheitspolizei aufgehen. Dort wird sie nicht mehr ausschliesslich im Bereich Ordnung und Sicherheit tätig sein, sondern zusätzlich kriminalpolizeiliche Aufgaben übernehmen. Dies ist aber zwangsläufig mit viel mehr Schreibarbeit, also Bürokratie, verbunden. Das heisst nichts anderes als, “Weg von der Strasse, zurück ins Büro”.
Wo aber die Polizeipräsenz reduziert wird, nehmen Vandalismus, Drogenhandel und – Konsum sowie andere kleinkriminelle Vergehen wieder zu.
Das kann und darf nicht im Interesse der Bieler Bevölkerung sein. Darum werde ich die Einheitspolizei an der Volksabstimmung ablehnen.
René Schlauri, Parteipräsident FPS – Biel
Die Schweiz den Schweizern ...
Freiheits-Partei FPS / Die Auto-Partei
30. November 2006 um 17:39
Stadtpolizei Biel umsonst reorganisiert
Tags: Abstimmungen, Biel, Bienne, Drogen, Einheitspolizei, Grosser Rat, Kanton Bern, Kriminalität, Polizei
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20:17 am 1. Dezember 2006 | Antworten 1
Hallo René
Bin ganz Deiner Meinung, mach weiter so! Polizisten gehören primär auf die Strasse! Nicht zur Regelung des Verkehrs, sondern zur Erhöhung der öffentlichen Sicherheit.
Trotzdem muss unbedingt raschmöglichst nach der Erkenntnis gearbeitet werden: Problempotenziale früh erkennen, Defizite erfassen, Defizite ausgleichen, damit am Ende der “Linie” nur noch “echte” Probleme übrigbleiben, die mit vernünftigem Aufwand gelöst werden können.
Noch mehr Gefängnisse zu bauen kann ja nicht die Lösung sein, sowenig wie etwa die Feuerwehr ständig zu vergrössern. Du weisst was ich meine! Das gilt auch für die Polizei. Aber alle müssten ihren Job am Anfang der Kette tun und nicht erst wenn es brennt! Mit der “sozialen” Gielsskanne …
Freitags-Gruss
Ruedi F.
Betr. Integration/Prävention/Jugend etc. Thomas Kessler, Stadt Basel, tritt heute Abend iin der Arena im SF auf!
SchülerInnen, die die Schule öfters schwänzen, werden später häufig kriminell (gem. Statistik).
15:32 am 2. Dezember 2006 | Antworten 2
Hallo René,
so isch es !!
Gruess Theo
22:21 am 22. Oktober 2007 | Antworten 3
Meine persönliche Meinung zu “wer die schule Schwänzt wird kriminell”
:
“ich dementiere das man kriminell wird wenn man die schule mal schwänzt.
)
Wenn man zwischen “Existenzminimum-Sichern” und zur “Schule-Gehen-sollen” entscheiden muss und in der schule der Lehrstoff unter jedem niveau ist, entscheidet man sich klar ein mal für sich als Mensch, oder eine Erfahrung die man erleben muss, etwas was notwenig ist für das “ich”, etwas was geklärt werden muss. sei es psychisch oder physisch. So entwickelt man sich und lernt sich selbst kennen. Es gibt immer einen Weg. Wer sagt was richtig und falsch ist, ist die Gesellschaft. Doch schlussendlich entscheidet jeder Intelligente Mensch der seine Individualität beibehält seinen eigenen Weg und entscheidungen, was richtig oder falsch ist.Es muss für jeden selbst stimmen. Denn das einzige was du in deinem Leben musst ist glücklich sein.Das heisst nicht Gesetzte verletzen.Ist das bis hier hin Kriminell? Man sollte den jugendliche vielleicht einfach ein bisschen mehr zeit geben sich erst selbst kennen zu lernen bevor man ihnen einen beruf aufdringen will in der grössten hormonell bedingten Entwicklungsphase der Psyche eines Jungen Menschen(15-19). Aber da die Gesellschaft ja so fest an diesem Ausbildungsablauf festhält wird es diese Probleme immer geben.Die Zeit läuft, aber die Gesellschaft bleibt an einem unterentwickelten punkt stehen.Wir haben die Erde bisher nur beschädigt und eine verkrüppelte gesellschaft, nicht viel erfolg für eine Gruppe von 7milliarden Individuen mit tausenden jahren entwicklungszeit.schade.wer das nicht versteht, viel glück als Marionette in der Gesellschaft.Kriminell würde ich es nicht bezeichnen wenn man ein paar stunden Schulstoff verpasst den man in 10 minuten zusammenfassen kann. ( Ich schwänze die Schule nicht. aber verstehe die Leute die es tun
Schlusswort:
Die möglichkeiten werden nicht einmal erkannt und nichts will erreicht werden weil die Gesellschaftssucht ” GELD ” heisst. So intelligent sind wir menschen also doch nicht . . . …”
meinungsfreiheit
11:07 am 23. Oktober 2007 | Antworten 4
Leute, freut euch auf das Stimmrechtsalter 16!