Unter dem Motto Stopp Offroader wollen die Jungen Grünen eine Volksinitiative lancieren. Dabei geht es darum so genannte Offrader oder SUV`s zu verbieten.
Angeblich seien Offroader extrem gefährlich wegen der hohen „Kante“.
Konsequenterweise müsste man aber auch Lieferwagen, Lastwagen, Busse und Trams verbieten, denn diese haben eine noch höhere Stirnfront. Dass das aber grober Unfug währe ist wohl jedem vernünftig denkenden Mensch klar.
Hinzu kommt dass sich Trams und Busse oftmals genau dort bewegen wo für den Privatverkehr ein Fahrverbot gilt also in Fussgängerzonen und in der Innenstadt. Aber genau dort ist die Wahrscheinlichkeit am grössten einen Fussgänger anzufahren.
Unter diesen Umständen kommen mir Sprüche aus der guten alten Auto-Partei Zeit in den Sinn: „Hängt die Grünen so lange es Bäume gibt“, oder „An die Wand und mit dem Fla….. drüber“
Rot für Autogegner! - Grün für Offroader!
Freiheits-Partei FPS / Die Auto-Partei
15. Dezember 2006 um 22:13
Hängt die Grünen…
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16:27 am 21. Dezember 2006 | Antworten 1
Lustig, ausgerechnet ein FP – Extremist will mir was von Fanatismus erzählen, bin ich hier in der Witzkiste gelandet?
Ich kann nichts dafür, dass am Zürichberg am meisten “aufgerüstet” wird. Ich kann ihnen aber hier ein Zitat eines Zürcher SVP (!!) Wählers liefern:
Ich hoffe sie erkennen daraus, dass der ungehaltene Boom der übermotorisierten Fahrzeuge mit gefährlichen Carosserien nicht nur die Grünen stört. Ob sie s glauben oder nicht, wir haben bisher viel Geld von der Goldküste(!) gespendet gekriegt für unsere Initiative. Auch dort gibt es sehr viele Menschen, denen die Aufrüstung auf der Strasse grosse Sorgen bereitet.
Und ich weiss schon wie sie ticken: “Umweltschutz machen wir dann, wenn wir Vollbeschäftigung haben und ALLE genug (?) verdient haben. Vorher können wir uns das nicht leisten und wollen keine Arbeitsplätze gefährden.” Dass Sie sich mit dieser Einstellung selber (und ihren Kindern) den Boden unter den füssen Wegziehen merken Sie wohl nicht. Deshalb zeigen Sie mit dem Finger auf mich und suchen so verbissen nach einem Beispiel dass ich nicht 24/7 ein 100%ig fehlerfreier Umweltschützer bin. Ja, ich brauche auch Strom, zahle jedoch den Maximalpreis dafür (öko Plus, EWZ), besitze kein Auto und kaufe bewusst (teurer) ein, habe keine Geräte mit Standby Zuhause, respektive stecke immer alles aus vor dem gehen und mache vieles mehr. Sie sehen, ich gebe mir alle Mühe. Dass ich nicht perfekt bin hab ich auch nie behauptet. Im Gegensatz zu ihnen mache ich ÜBBERHAUPT etwas. Und meckere nicht bloss an den anderen rum. Und was ist Ihr Beitrag zur schonung der Ressourcen Ihrer Kinder und Kindeskinder?
Um noch eines ihrer billigen Klischees zu widerlegen. Ich habe weder lange Haare noch bin ich arbeitslos, bin auch kein Staatsangesteller, sondern arbeite in einer privaten Firma. Das nur zu der für Sie typischen Frechheit bezüglich meiner Arbeit.
Übrigens ist die Bezeichnung “Neger” rassisstisch konnotiert. Das ist für Menschen mit dunkler Haut sehr beleidigend. Aber sie sind ja stolz auf ihren Rassismus…
13:39 am 21. Dezember 2006 | Antworten 2
Sie haben Recht. Allzu ernst sollte man mich bei Gott nicht nehmen, sonst würden ja überall an den Bäumen Leichen hängen. Eine gruselige Vorstellung. Weihnachtsschmuck passt da besser in die Jahreszeit.
Ernst nehmen sollte man aber das Problem mit dem Fanatismus der Grünen und da zeigt sich dass die „abgedroschenen Klischees“ keine Erfindung von mir oder der Freiheits-Partei sind. Das Beispiel mit dem Feindbild Goldküste zeigt es deutlich. Die Goldküste von Zürich ist tatsächlich nicht mein bevorzugtes Revier, gehöre halt zu den „Normalsterblichen“. Sollte ich mich deswegen moralisch überlegen fühlen wie Sie es tun? So unglücklich bin ich nicht dass die Automatikgetriebeteile dieser bösen Luxuspanzer made im berner Seeland sind und somit dem einen oder Anderen „Büezer“ (zu denen Sie sich vielleicht nicht zählen) das tägliche Brot sichern.
Verlogen wie alle anderen Grünen sind wohl auch Sie. Ihre eigenen Konsumgewohnheiten sind ok, die der Anderen nicht! Neben Güplisozis gibt es anscheinend auch Güpliökos! Das mit dem „Wiedergutmachen“ ist einfach lächerlich!!! Ein bisschen tiefer in die Tasche greifen (man hats ja) um dem „Negerlein“ die Solarzellen zu finanzieren, toll!! Wiedergutmachen kann ja auch ein Offroadbesitzer der täglich die 3 Kilometer mit dem Velo zur Arbeit fährt und mit seinen 3000 bis 5000 Km. Bestimmt nicht zu den Grossen Sünder gehört. Ich kenne so einen. Sie wollen Ihm aber das Auto wegnehmen um sich moralisch überlegen zu fühlen. Der Biolachs kommt ja aus dem eigenen Teich und hat keine langen Transportwege hinter sich, gell? Sie fischen ihn selber, schlagen ihm den Kopf ab und denken dabei an den bösen Lohri von der Freiheits-Partei. Damit Sie ihn nicht mit teurem „Ökostrom“ kühlen müssen konsumieren Sie ihn gleich.
Sie haben Ihren Lebensstandart und der hat seinen Preis. Kommen Sie endlich vom hohen Ross herunter sonst „hängen“ wir weiter!
09:51 am 21. Dezember 2006 | Antworten 3
Lohri, ihre Grünen-Klischees sind so abgedroschen, man merkt, dass sie nie mit ihnen zu tun haben.
1) Wenn man (in die Ferien) fliegt, geht man zu myclimate.ch und ersetzt den Schaden (CO2-Ausstoss) den man verursacht hat. Machen Sie das? Ich schon.
2) Mit dem Bus in die Stadt um Biolachs zu kaufen, verstehe nicht, was daran nicht vernünftig sein soll?
3) Natürlich wäre es vernünftiger, Patenschaften oder Emissionszertifikate zu kaufen auf Weihnachten. Trotzdem ist Schenken eine schöne Tradition und freut BeschenkteR und SchenkerIn.
4) Was ist denn jetzt genau der von ihnen genannte “Ökoterror”? Terror ist definiert durch: “..willkürlich erscheinende Verbreitung von Angst und Schrecken..”. Ich kann weder Willkür noch “Angst und Schrecken” erkennen.
5) Lohri, wenn sie genug in Zürich wären und die Goldküstenpanzer etwas genauer studieren würden, wüssten Sie, dass die allermeisten SUV (Cayenne, Vogue, X5 etc.) gar keine Anhängerkupplung haben. Ebenso hat die Zahl der Pferdezüchter und Förster in den letzten Jahren unmöglich in dem Mass zugenommen wie die Offroader.
Und bitte hören sie jetzt mit den Gewaltaufrufen auf, das zeigt nur, wie kindisch sie sind und wie wenig man sie und ihre Partei ernst nehmen kann.
12:52 am 20. Dezember 2006 | Antworten 4
Es sind immer die gleichen Feiglinge die nicht unter Ihrem richtigen Namen schreiben.
Die Verhältnismässigkeit? Sobald ein Fahrzeug gemäss Ihrer (engstirnigen) Moralvorstellung einen „Zweck“ erfüllt spielt die Gefährlichkeit plötzlich eine untergeordnete Rolle. Ich finde Sie sind einfach nicht konsequent!
Ist es vernünftig mit dem Flugzeug auf die Kanarischen Inseln zu fliegen obwohl man mit dem dabei verbrauchten Treibstoff wahrscheinlich ein Jahr lang Offroader fahren kann? Ist es vernünftig mit dem Bus in die Stadt zu fahren um Luxusartikel und Lachs zu kaufen? Ist es überhaupt vernünftig Geschenke zur Weihnacht zu kaufen? Streng genommen wahrscheinlich nicht. Was ich nicht will ist in einer Diktatur der Vernunft leben. Sie finden das aber „verhältnismässig“!
Schluss mit diesem Ökoterror!!! „Hängt sie“ diese arroganten selbstherrlichen Grünen, sie sind eine Plage für die Menschheit!
Übrigens, wer z.B einen Pferdeanhänger ziehen muss kommt kaum um einen Offroader herum. Offroader sind nicht einfach in jedem Fall unvernünftig.
09:19 am 20. Dezember 2006 | Antworten 5
Lohri = Schwachsinnig??
Irgendwo fehlt Ihnen was Herr Lohri!! Ich weiss nicht ob es der Anstand ist, das Quentchen Menschenverstand? Wie auch immer. Mit Sätzen wie “An die Wand und mit dem Fla.. drüber” disqualifizieren sie sich selbst! Sind sie wirklich der Meinung, dass Sie jemand in der Schweiz ernst nehmen kann?
Zum Problem. Offroader sind Sinnlose Fahrzeuge. Sie verbrauchen extrem viel Treibstoff und sind zusätzlich wegen ihrer grösse eine gewisse Gefahr für die Leute. (Speziell in den Städten)
Ihr Vergleich mit den Lieferwagen, Lastwagen, Bussen und Trams hinkt gewaltig. Denn all diese Fahrzeuge erfüllen einen expliziten Zweck. Lieferwagen und Lastwagen transportiern Güter o.ä.. Busse und Trams transportieren jeden Tag eine grosse Menge Personen. Also sind alle diese Fahrzeuge für die Gesellschaft von Bedeutung. Das es auch mit Bussen oder Lastwagen Unfälle gibt wird niemand abstreiten.
Auf der anderen Seite diese Offroader. Wo steht bei solch einem Fahrzeug die Verhältnismässigkeit? Säuft Benzing wie blöd und transportiert werden darin allerhöchsten 5 Personen gleichzeitig!
DAS ist das Problem! Die Verhältnismässigkeit!!!
Denken Sie darüber nach. Besser, versuchen Sie es zumindest!
01:31 am 20. Dezember 2006 | Antworten 6
Leseverständniss? Lieber Herr Sandro….der Initiativtext steht noch nicht mal definitiv fest. Wie auch immer, erklärtes Ziel ist es Offroader zu verbieten, obschon andere Fahrzeugarten höher sind und mehr verbrauchen als die ach so bösen Offroader.
Sie wissen so gut wie ich dass sich Offroader juristisch kaum definieren lassen. Ab wann ist ein Fahrzeug ein Offroader?
Wir wollen ja die armen Grünen nicht unnötig pattalogisieren aber es ist halt schon tragisch wenn Leute ideologisch so verblendet sind dass sie nicht mehr logisch denken können.
10:06 am 19. Dezember 2006 | Antworten 7
Um den Initiativtext zu verstehen wird ein Minimum an Leseverständnis vorausgesetzt. Dies ist bei Lohri offensichtlich nicht gegeben. Und der Aufruf zur Gewalt ist ein netter Versuch, aber leider nicht so provokativ wie gewünscht. Versucht nur weiterhin die SVP zu imittieren…
Ach ja, von wegen “vernünftig Denken”, da seid IHR ja grad die richtigen.. Muahahahaaaa
07:10 am 18. Dezember 2006 | Antworten 8
Weiss nicht ob sich die Grünen vor 150 Jahren wohlgefühlt hätten.
1850: Keine Birkenstocks, keine selbstgestrickten Pullover sondern echte Tierhaut als Bekleidung, keine Gewerkschaften, Oligarchie, keine Asylanten zum betreuen, kein Haschisch, kein “Waldsterben” das bekämpft werden muss.
Jedoch hätten sie es fertiggebracht, den Pflug auf dem Acker durch Menschen zu bewegen, an Stelle von Pferden (Tierquälerei).
15:31 am 16. Dezember 2006 | Antworten 9
Es ist doch längst bekannt, dass die Grünen alles verbieten möchten was mit technologischem und motorisiertem Fortschritt verbunden ist.
Auch im Kanton Luzern hat die GP solch hirnrissige Forderungen wie z.B. das Verbot oder die massive Verteuerung von Off Roadern. Ebenso haben Sie im Grossen Rat Vorstösse eingereicht um die sogenannten Begegnungszonen ( Tempo 20 ) in einem Stadtteil flächendeckend einzuführen.
Die Grünen haben das Problem, dass sie 150 Jahre zu spät leben.
Damals, um 1850 wäre doch genau Ihre Zeit gewesen.
Keine Strassen, keine Motoren, keine Autos – nichts.