Die unzähligen Baustellen auf den Berner Kantonsstrassen werden oft zusätzlich zur Verkehrsbehinderung missbraucht. Die Signalisation zur Temporeduktion wird früh genug vor der eigentlichen Baustelle aufgestellt. Die Aufhebung der Tempobeschränkung nach der Baustelle fehlt meistens ganz, so dass vielfach kilometerweise bis zur nächsten 80er-Tafel geschlichen werden müsste. Hat unsere rote Verkehrsdirektoin Frau Regierungsrätin Barbara Egger etwa den Teifbauunternehmen entsprechende Weisung erteilt? Wer kontrolliert eigentlich die Einhaltung der Signalisationsvorschiften?
Mehr Freiheit, weniger Steuern ...
Freiheits-Partei FPS / Die Auto-Partei
» Monatsarchiv für: September 2006
Ärgernis Baustellensignalisation
Zürcher Regierungsrätin zum Meinungswechsel gezwungen?
Was heute im Tages Anzeiger zu lesen war, muss einem grossen Teil der Zürcher Wählerschaft wohl sehr sauer aufstossen.
Während des Wahlkampfes bezeichnete die FDP Politikerin Ursula Gut – die aufgrund des angeblich hohen Feinstaubwertes herabgesetzten Tempolimiten – als einen Schnellschuss. Sowohl Autofahrer als auch die Wirtschaft fühlten sich auf Grund solcher und anderer Aussagen von Frau Gut richtig vertreten. Kaum gewählt und im Regierungsrat, hat Sie Ihre Meinung flugs geändert und unterstützt das Massnahmenpaket zur Feinstaubbekämpfung vollumfänglich. Gegenwehr und Gegenargumente leistet Sie keine mehr und …
230000 Kinderrenten ins Ausland
Am 26.11.2006 stimmen wir nicht nur über die 1000 Millionen-Zahlung der Schweiz an die Ost-EU ab, sondern auch über das Bundesgesetz über die Familienzulagen ab.
Am 24.03.06 verabschiedete das Parlament das Bundesgesetz über die Familienzulagen. Dieses befiehlt unter anderem eine Bundeskinderzulage von mindestens Fr. 200.00 und eine Ausbildungszulage von mindestens Fr. 250.00 (Kanton Bern zur Zeit Fr. 160.00 respektive Fr. 190.00). Dagegen wurde glücklicherweise das Referendum ergriffen, denn Gründe gegen dieses Gesetz gibt es zu Hauf.
Hier zwei davon. Das neue Gesetz verursacht beispielsweise Mehrkosten von jährlich rund 700 …
Unheimliche Begegnung mit einem Dieb
Es kann ja mal passieren, einen Augenblick der Unaufmerksamkeit und schon ist die Vorderfrau “platt”. Ein Auffahrunfall, zum Glück ohne Personenschaden, eben, der den Begriff Unfall, wie bei Wikipedia erklärt, genau repräsentiert.
Noch weisst du nicht, dass dir schon bald ein Dieb begegnen wird.
Ein PKW verliert Öl und die Feuerwehr bindet mit 4 Leuten das ausgelaufene Schmiermittel. Der Einsatz dauert eine Stunde und kostet Fr. 915.00 (ohne Mehrwertsteuer, dieser Einsatz scheint nicht pflichtig zu sein). Jede Leistung einzeln aufgeführt, vom Sack Ölbinder bis zur Administration …
Scherrer warnt vor Folgen des Minarett-Baus
Am Schluss der gut besuchten gestrigen Veranstaltung “Heute Minarette … Morgen …?” in Langenthal biss Grossrat und Sicherheitsdirektor Jürg Scherrer genussvoll in ein Minarett, das verbotenerweise auf einer mit Kirschwasser getränkten Torte stand.
In seinen Ausführungen zeigte Jürg Scherrer die Gefahren der zunehmenden Islamisierung der Schweiz auf. So bedeute ein Minarett keinesfalls nur eine Glaubensbezeugung, sondern demonstriere einen Anspruch auf Macht, so Jürg Scherrer weiter und es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch die Schweiz mit Terroranschlägen wie in London oder zuletzt …
Weit haben wir’s gebracht
In Lotzwil (BE) fand vor kurzem ein Konzert statt. Nichts aussergewöhnliches, wären es nicht die so genannten “Rechtsextremen” gewesen, die das “Event” organisierten.
Flugs war ein Polizeiaufgebot zur Stelle. Wobei die Polizisten nur ihren Dienst taten und die Befehle ihrer politischen Vorgesetzten befolgen. Die Ordnungshüter fanden jedoch kein “rassistisches” Material und auch sonst zeigte die Versammlung keine Ordnungswidrigkeiten.
Szenenwechsel: Am Samstag, 23. September 2006 drangen “Aktivisten” der Berner Aktionsgruppe “Free Erdogan” in die Räume des …
Kein Feingefühl für den Feinstaub
Kaum naht der Herbst mit seinen Nebeldecken, sind die kantonalen Umweltämter wieder aktiv im Bezug auf den herannahenden Feinstaub. Aus den Medien ist zu erfahren, dass nun die Kantone gemeinsame Massnahmen ergreifen wollen. Sie dürfen Raten gegen wen man als erstes und wohl auch am intensivsten vorgehen will. Richtig, gegen den Strassenverkehr natürlich. Da wird bereits wieder von grossflächigen Temporeduktionen und in bestimmten Fällen sogar von Fahrverboten gesprochen.
Unhaltbar, wenn man bedenkt, dass es wissenschaftlich und mehrfach belegt wurde, dass diese Massnahmen gar keine Wirkung …
Jetzt ausschaffen, subito
Gemäss Trendrechnungen (13.30 Uhr) haben die Schweizer Bürger den Verschärfungen des Asylgesetzes mit über 75% zugestimmt und erteilten den “Linken” eine schallende Ohrfeige.
Vorbei also die goldenen Zeiten für Asylschmarotzer und Schlepperbanden.
Ich erwarte nun, dass abgewiesene Asylanten ab sofort konsequent ausgeschafft oder nötigenfalls in Ausschaffungshaft gesetzt werden. Da nützt kein Heulen und auf die Tränendrüsen drücken der linken und kirchlichen Kreisen.
Auch Altbundesrätin Ruth Dreyfuss muss nun endlich zur Kenntnis nehmen, dass der Schweizerbürger genug hat vom Verhätscheln der Asylschmarotzer und dauernden Verharmlosung der Asylproblematik. Die Freiheits-Partei der Schweiz hat schon …
Nicht vergessen, morgen um 20.00 Uhr
Heute Minarette … Morgen … ?
Unter diesem Titel veranstaltet die Freiheits-Partei des Kantons Bern Morgen, am 25.09.2006, in der “Alten Mühle” in Langenthal (20.00 Uhr) einen Orientierungsabend .
Jürg Scherrer, Polizeidirektor der Stadt Biel und Grossrat, zeigt in seinem Vortrag auf, welche Gefahr uns die zunehmende Islamisierung bringt. Minarette sind kein Zeichen für Glaubensfreiheit sondern bedeuten Machtanspruch!
Wir freuen uns auf Sie, der Anlass ist öffentlich und der Eintritt frei.
» » Flyer mit Wegbeschreibung downloaden (212KB, pdf)
Schon wieder gesperrte Strassen wegen Slow Up !
An diesem Wochenende findet am Zürichsee einer von mittlerweile rund 15 Slow Ups statt. Mit diesen Veranstaltungen werden schweizweit jeweils ganze Strassenzüge für dem motorisierten Privatverkehr abgesperrt damit sich Velofahrer, Skater und Fussgänger auf den für Autos bestimmten Strassen möglichst langsam und ökologisch fortbewegen können.
Auch ich finde es gut wenn man sich sportlich betätigt und seinen Körper mit verschiedenen Aktivitäten in Bewegung hält. Aber doch bitte nicht auf diese Art!! Wir haben in der Schweiz eine Vielzahl wunderschöner Wander- …


