In den letzten Wochen gab es über der Schweiz kaum eine anhaltende und geschlossene Nebeldecke, welche über mehrere Tage anhielt. Deshalb haben sich auch keine Feinstaubpartikel angesammelt und die ( tiefen ) Grenzwerte wurden demzufolge auch nicht überschritten. Da den Medien dieses Thema nun fehlt haben Sie sich entschieden, Ihr Nachrichtenmagazin mit einem anderen immer wiederkehrenden ” Faktum ” zu füllen. So sind es jetzt die sogenannten Prognosen über die Klimaerwärmung welche uns Tag für Tag vor Augen geführt werden. Die Sache gipfelt nun darin, dass uns schon heute …
Pack raus, Grenze zu ...
Freiheits-Partei FPS / Die Auto-Partei
» Monatsarchiv für: Dezember 2006
Der Feinstaub fehlt
Hängt die Grünen…
Unter dem Motto Stopp Offroader wollen die Jungen Grünen eine Volksinitiative lancieren. Dabei geht es darum so genannte Offrader oder SUV`s zu verbieten.
Angeblich seien Offroader extrem gefährlich wegen der hohen „Kante“.
Konsequenterweise müsste man aber auch Lieferwagen, Lastwagen, Busse und Trams verbieten, denn diese haben eine noch höhere Stirnfront. Dass das aber grober Unfug währe ist wohl jedem vernünftig denkenden Mensch klar.
Hinzu kommt dass sich Trams und Busse oftmals genau dort bewegen wo für den Privatverkehr ein Fahrverbot gilt also in Fussgängerzonen und in der Innenstadt. Aber genau dort ist …
Kappelens Prärie-Kreisel
Kürzlich war es publiziert im Amtsanzeiger Aarberg dass in der Gemeinde Kappelen an der so genannten Kreuzung Bielstrasse Dorfstrasse Walperswilstrasse ein Kreisel gebaut werden soll. Auftraggeber ist das Tiefbauamt des Kantons Bern.
Sowohl ich als Privatperson wie die Freiheits-Partei des Kantons Bern haben gegen dieses Bauvorhaben Einsprache eingereicht, aus folgenden Gründen:
Während die Bielstrasse eine Hauptstrasse also eine Hauptachse zwischen Aarberg-Kappelen und Biel ist, sind die Dorfstrasse und die Walperswilstrasse kleine Nebenstrassen die selbst während den Stosszeiten kaum befahren werden. Aus Verkehrstechnischer sicht gibt es also kaum vernünftige Gründe diesen Kreisel zu bauen.
Hinzu …
Gemeindepolizeien verboten
Der Grosse Rat hat entschieden, dass es den Gemeinden in naher Zukunft per Gesetz verboten sein wird, eigene Sicherheits-Polizeikräfte zu unterhalten. Ein seltsames Gebaren in einem äusserst sensiblen Bereich und eingedenk der Tatsache, dass die Folgen dieses Entscheides nicht seriös dargelegt wurden. Begründet wird die Einheitspolizei mit angeblichen Synergien, doch wurde nie nachgewiesen, worin den diese Synergien eigentlich bestehen.
Ausser der Behauptung, es würden im ganzen Kanton zusätzlich rund 30 Frontstellen an Polizeikräften geschaffen, ist weit und breit kein Argument in Sicht, das die Abschaffung der …
Türken verklagt
Stellen Sie sich mal vor, Sie als Schweizerin oder Schweizer eröffnen einen Laden und stellen ins Schaufenster eine Tafel mit dem Hinweis dass nur Schweizer christlichen Glaubens hier bedient werden. Was würde da wohl passieren? Genau, Sie hätten eine Klage am Hals wegen Rassismus.
Was passiert wenn Türken so was machen? Nicht viel bis die Freiheits-Partei davon Wind bekommt!
In Biel hat die Türkische Gemeinschaft Biel und Umgebung in einem Ihrer Lokale eine Tafel aufgestellt auf dem stand dass nur Personen islamischen Glaubens hier bedient werden, René Schlauri hat in seinem Artikel …
Defekte Lichtsignal-Anlage am Kreuzplatz verunmöglicht das flüssige kreuzen
Stellungnahme zum Bericht im Bieler Tagblatt vom 9.12.2006 mit dem Titel:
“Das Kreuz mit den Kreuzplatzampeln” (Autor: Mike Sommer)
Lieber Alain Nicati!
Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, indem man sie ignoriert. Ich befahre alle Tage mehrmals in den Stosszeiten diese Kreuzung und muss feststellen, dass an diesen Zeiten stets ein Chaos existiert. Wer nicht auf der Hauptstrasse steht, der steht unweigerlich im Stau und muss sich mühsam durch das Gedränge zwischen Individualverkehr, Bus und undisziplinierten Fussgängern quälen.
Auch wenn …
Genossen, passt auf was ihr schreibt
Dieser Leserbrief zu einem Artikel in der SonntagsZeitung vom 26.11.06 ist leider nicht veröffentlicht worden. Er hätte wie folgt gelautet:
„Genosse Lehrer Alain Pichard aus Biel bringt die wirkliche Problematik erstaunlicherweise mit drei Zahlen ans Licht. Wenn von 100 Migrantenkindern gerade mal 27 Eltern am „Migrationsmorgen“ erscheinen, werden auch die jetzt lautstark beschworenen Integrationsanstrengungen scheitern. Zwei Drittel der Einwanderer wollen sich offensichtlich gar nicht integrieren lassen. Darum sind die Zuwanderung und der ebenso problematische Familiennachzug endlich zu stoppen. Sonst wird es uns gehen …
Zählen nur die Kosten?
Offensichtlich zählen beim Polizeigesetz nur die Kosten: von Sicherheit war nirgends etwas zu lesen. Dabei soll es doch die wichtigste Aufgabe der Polizei sein, der Bevölkerung ein Höchstmass an Sicherheit zu bieten.
Ich habe den Eindruck, dass der Grosse Rat unsere Polizei verpolitisiert hat. Anders kann ich mir nicht erklären, dass es den Gemeinden im Kanton Bern per Gesetz vervoten werden soll, eigene Polizeikräfte zu unterhalten. Dabei kennt nur die örtlich ansässige Polizei sowohl die Gemeinde wie auch die Quartiere und auch …
Eine interessante Lektüre! Das Amtsblatt des Kantons Bern
Ich bin wirklich kein Freund amtlicher Zeitungen. Dennoch ist man als Schweizer Bürger verpflichtet sich in den Lokalen Amtsblätter zu informieren. Hie und da sind auch wichtige und einschneidende Beschlüsse, Weisungen, Reglemente, Gesetze und Bauausschreibungen publiziert die uns alle etwas angehen.
Wer es interessiert kann unter E-Mail: amtsblatt@gassmann.ch sicher weitere Informationen bezüglich Abonnement und Publikation erfahren.
Im Kantonalen Amtsblatt sind unter anderem neben den Strafmandaten auch die Bussen und die Umwandlung in Haft bei deren Nichtbezahlung ausgeschrieben. Diese Publikation ist …
Verantwortung und Kompetenz
Verantwortung und Kompetenz dürfen niemals getrennt werden. Doch genau das wird mit der Einheitspolizei im Kanton Bern getan. Die Gemeinden sind zwar für Ordnung und Sicherheit verantwortlich, sämtliche Kompetenzen liegen aber beim Kanton. Es kommt mir so vor, wie wenn ein Geschäftsinhaber zwar die volle Verantwortung für seine Firma tragen muss, die Entscheidung aber, was für die Firma gut oder schlecht ist, vollumfänglich einem Geschäftsführer überträgt.
Falls die Sache schief geht, kann er zwar beim Geschäftsführer reklamieren, doch dieser ist allein kompetent und kann, …


