Rot für Autogegner! - Grün für Offroader!

Freiheits-Partei FPS / Die Auto-Partei

21. März 2007 um 14:45

Rassismus ist strafbar

Rassismus ist strafbarMuss eine Feststellung dazu machen!
Wehrmänner; Rekruten; natürlich alles Schweizer ohne sogenannten Migrationshintergrund sind greifbar, gut zu fassen und zu bestrafen! Und wie! Bestraft man auch Kosovo-Albaner die uns mit Dreckschweizer betiteln, uns sagen, die Schweiz gehöre Ihnen? Davon habe ich noch nie etwas gehört!
Die Agressionen gegenüber Ausländern kommen also nicht von ungefähr!

Letzte Änderung: 30. März 2007 @ 04:20

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  • Robert Nikollaj-Trimi
    16:55 am 24. Juli 2007 | Antworten 1

    Das haltloseste was ich je gelesen habe hier in der ganzen Blogosphäre!

    Bravo Lohri sie übertrumpfen sich selbst in Naivität
    um nicht zu sagen Dummheit

    Liebe Grüsse der bösse bösse Kosovo-Albaner der ihr Land ausnimmt!
    Verdammt nochmal Lohri erst ihre tollen Fahrkünste(ich war mal in England bla bla bla) und jetzt das.

    Ihnen muss extrem Langweilig sein sie Arbeitsloser.

    Nochwas ich arbeite!

  • Pascal Fehr
    21:59 am 29. März 2007 | Antworten 2

    Miar werden mit scheiss Schwiizer oder huara Schwiizer oder gitzigi huara Schwiizer und weiss niit was alles beschimpft. Söllemer üs das würkli büta loh miar gebend dem dreckspack (also natürli niit alli ma seit immer scheiss Usländer, aber es sind eba niit alli, aber zu viel fallen negativ uf und den passieart halt schnell dass ma alli in da Schatta stellt !!) Asyl und Geld und sie beschimpfen üs miit gitzig dabii lebt 3/4 fu ihna uf üssi kösta !! So kanns niit wiiter goh !! Aber blibend standfest, palten ds Herz am rechta Fleck und blibend am Vaterland treu …!! :cool:

  • Mick
    00:46 am 26. März 2007 | Antworten 3

    @Willi Frommenweiler:

    Besten Dank. Ich habe vor einiger Zeit angefangen in diesem Forum Beiträge zu schreiben, da ich wenigstens ein Minimum machen will. Ich begreife einfach nicht, weshalb nicht viel mehr Leute in unserem Land die Missstände klar benennen und diese dann auch konsequent angehen.
    Mich nervt diese andauernde Schönrednerei und notorische Entschuldigungssuche für Straftäter, auf “normaler” wie auch auf juristischer Ebene. Wenn ich mit Leuten rede, vor allem in Biel, regen sich alle über die Missstände (Kriminalität etc.) auf, aber weshalb passiert dann nichts?!

    Zudem muss ich feststellen, dass viele Leute immer noch von Fremdenfeindlichkeit, Faschismus und Rassismus sprechen. Dies hat aber nichts mit der von Ihnen, mir und natürlich noch von vielen anderen Leuten angesprochenen Straftätern (oftmals mit ausländischem Hintergrund)zu tun. Es geht primär nicht um die Herkunft, sondern um die Straftaten gewisser Staatsangehöriger! Ich werde niemals akzeptieren, dass Leute sich als Asylanten in diesem Land aufhalten und dieses Privileg schamlos ausnützen. (Sei es für kriminelle Zwecke, zum Schmarotzen etc.)

    Die Schweizer müssen aber aktiv werden. Wenn wir so weitermachen wie bisher, dann werden wir ein sehr grosses Problem bekommen.

    Und zu guter Letzt: Es ist eine Schande, dass man nach wie vor Missstände nicht deutsch und deutlich benennen darf, ohne dass man Angst haben muss, von irgendwelchen Leuten vor den Richter gezerrt zu werden, sogar wenn man die Wahrheit sagt. (Als Bsp.: Herr Scherrer)

    Meine Bitte deshalb an Ihre Partei: Machen Sie weiter, bleiben Sie dran!

    Mit freundlichen Grüssen,

    Mick

  • Tim Leser
    17:52 am 25. März 2007 | Antworten 4

    Ist Rassismus ein schweizerisches Problem? Ich glaube schon und ich habe auch Belege dafür. So wurde ich in jüngeren Jahren von einem Türken als Scheiss-Schweizer bezeichnet. Die Schweiz als Land hat er als “die Schwein” (wie kreativ) bezeichnet. Ich wurde also aufgrund meiner Herkunft und Abstammung – rassistisch beleidigt und das auf Schweizer Boden, ergo es ist ein schweizerisches Problem, nicht aber notwendigerweise ein Problem des Schweizers an sich. Das Rassismusproblem ist mE. ein Problem das importiert wurde und nicht bloss von einigen Türken und Albanern!

    Den Linken fällt dazu in vorauseilendem Gehorsam unter der Flagge des Nettmenschentums natürlich nichts besseres ein, als die Schuld sogleich bei sich selbst zu suchen , um sich von einem allfälligen Verdacht rein zu waschen, denn sie wollen ja zu den guten, reinen gehören, die dereinst ins Himmelreich fahren.

    Und da springen, gar nicht mal so dumm, die Nutzniesser dieses proaktiven Gehorsams ein. Die ideologischen Trittbrettfahrer die Gold und Macht wittern. Die erzählen uns dann auf linkisch vorbereitetem Boden: “Ja, die Schweiz hat ein Rassismusproblem.” Super! Auch sehr kreativ. Die Linken (ja nicht alle, ich weiss) sehen sich bestätigt. Wen wunderts?

    Fakt ist. Die Schweiz hat sich nie irgendwelchen Kolonialisierungsgelüsten hingegeben, hat keine Angriffskriege geführt, hat Entwicklungshilfe geleistet und tut dies noch immer, bietet als neutrales Land Asyl etc. etc. und jetzt soll sie vor ein paar verdrehten Fundamentalisten die Hose runter lassen. Soll sie das? Ich meine es reicht! Es ist langsam an der Zeit den Hahn zuzudrehen und zwar solange, bis dieser programmatische Schwachsinn aufhört. Die wirklich Bedürftigen werden es uns nicht danken, wenn wir unseren Auftrag derart schlecht erledigen, dass wir in Zukunft selbst zu Bedürftigen werden.

  • Willi Frommenwiler
    00:05 am 25. März 2007 | Antworten 5

    @Mick
    Ihren immer kompetenten Kommentaren (ob im Gästebuch oder Weblog) gebührt höchste Anerkennung! Dies umso mehr, als dass Sie sich sogar als nicht Ur-Eidgenosse “outen”.
    Müssten jetzt noch Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge einer gewisssen Herkunft CHF 45′000.– cash für den Schweizer-Pass auf die Einbürgerungstheke legen, würde der Schweiz eine Menge Ärger und Kriminalität erspart bleiben. Aber heute wird jedem, auch noch so Kriminellen, der Schweizer-Pass fast nachgeworfen, so eine Art “Prix Garantie” oder “Budget-Linie” (Siehe hier Traktandum 6, Seite 10/11).
    Da Medien und Politiker die Ausländerkriminalität noch immer nicht ernst nehmen (die Medien verschweigen sie gerne), werde ich im Verlauf der nächsten Woche eine Webseite “Kriminelle Ausländer in der Schweiz” aufschalten. Hier wird dann schonungslos, mit Angabe der Nationalität an den Pranger gestellt, wer die Gastfreundschaft in unserem Land missbraucht.

  • Mick
    22:14 am 24. März 2007 | Antworten 6

    @Sandro:

    “Unsinn, wer keinen reinen Leumund hat, wird nicht eingebürgert. Sogar Steuer- und Alimentschulden verhindern eine Einbürgerung. Aber eure faschistische Propaganda schaut halt nicht obs wahr oder falsch ist, Hauptsache gegen Ausländer hetzen. Zum Glück seid ihr so einfach zu durchschauen…”

    Diese Aussage ist ja wohl nicht Ihr ernst?!

    Nur ein Bsp. unter vielen: Die Vergewaltiger von Fribourg: Diebstahl, Sachbeschädigung, Raub und Bedrohung. Notabene VOR ihrer Einbürgerung!!!
    Ich selber bin Halb-Franzose, also kein Ur-Eidgenoss und mein Vater zahlte als Ingenieur viel Steuern, war NIEMALS kriminell, hat NIEMALS den Sozialstaat abgezockt, brauchte 12 Jahre und 45`000 SFR (!!!) um den CH-Pass zu bekommen. Und wissen Sie was: Ich finde das richtig! Wer das Privileg haben will, in diesem Land zu sein, hat es sich zu erarbeiten! Eine Person hat sich zu bewähren! Was momentan in diesem Land abgeht ist eine Schande und eine Zumutung, auch für jene Ausländer, die korrekt arbeiten, sich anpassen und wie alle korrekten Leute jeden Tag “chrampfen”. Ich sage eine Sache hier klipp und klar:
    Alle Schmarotzer, Kriminellen, Vergewaltiger, Moschee-Propagisten etc. ausländischer Herkunft sollen RAUS!!!
    Unwiederruflich. Wer sich nicht an unsere Gesetze hält und unseren Staat stützt, hat augenblicklich abzuhauen!!! Mir reicht es mit diesem Pack!!!
    :evil: :evil: :evil: :evil: :evil:

  • Robert
    15:23 am 23. März 2007 | Antworten 7

    Ich weiss zwar nicht wo Du lebst, aber die Verwaltungen machen bei uns keine Gesetze…und auch keine Verordnungen.

    Und das aus Deiner Optik die ganze Welt aus Linken besteht, hat vielleicht auch damit zu tun, wo Du stehst…

  • Wegmann Heinz
    15:16 am 23. März 2007 | Antworten 8

    Nein, auch so nicht. Denn die linksunterwanderte Verwaltung erlässt dann dazu Gesetze und Verordnungen. Und schon findet die Masseneinbürgerung statt.

  • Robert
    14:51 am 23. März 2007 | Antworten 9

    Nein nicht die linksunterwanderte Verwaltung erlässt Kriterien. Sondern das Stimmvolk erlässt Kriterien und diese werden angewandt.

    Die dürfen auch durchaus hohe Hürden darstellen, aber wenn man die Voraussetzungen hat, dann sollte man eingebürgert werden können und zwar nicht abhängig von der “Tagesform” der Stimmbürger.

  • Wegmann Heinz
    14:35 am 23. März 2007 | Antworten 10

    Das würde euch so passen. Die links unterwanderte Verwaltung erlässt Kriterien zur Einbürgerung!
    Es ist noch nicht sehr lange her, dass das Stimmvolk “erleichterte Masseneinbürgerungen” abgelehnt hat. Also vergesst euren Traum.

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