Rot für Autogegner! - Grün für Offroader!

Freiheits-Partei FPS / Die Auto-Partei

13. April 2007 um 15:47

Die autofeindliche Pollerbande von Bern

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Die autofeindliche Pollerbande von BernDass Autofahrer in der rot/grü n regierte

n Stadt Bern nicht willkommen sind, ist europaweit bekannt. Mit allen nur erdenklichen Schikanen versucht die der Wirtschaft feindlich gesinnte Birkenstockträger-Fraktion die Autos aus der Stadt zu vertreiben. Neuerdings werden jetzt mittels automatisch ausfahrbaren Pollern Autos sogar demoliert und zerstört. Diese Zerstörungswut erlebte gestern auch eine ortsunkundige Autolenkerin, die einem anderen Auto in die Hotelgasse folgte. Der Poller schnellte einfach in die Höhe und spiesste den Wagen auf. Der Wagen war erst einen Monat alt und erlitt Totalschaden!

Diese rot/grüne Posse dauert nun schon fast ein Jahr und der gestrige Vorfall ist mindestens der vierte Zerstörungsakt dieser Art. Die rot/grüne Regierung schiebt immer wieder elektronische und mechanische Probleme vor. Böse Zungen behaupten jedoch, dass sich die grüne Regula Rytz einen Spass daraus macht, von ihrem Amtssitz aus ferngesteuert per Joystick Autos aufzuspiessen und zu demolieren. Spätestens dann, wenn Rytz ihren Regierungskollegen und Cüpli-Sozi Tschäppät während einer PR-Velofahrt aufspiesst, werden die Poller zu Grabe getragen. Bis dann aber wird Gemeinderätin Regula Rytz wieder einen Weg finden um sich herauszureden.

Frau Rytz, beenden sie ihre teuren (vom Stadtberner Steuerzahler bezahlten) Pollerspielchen!

Einen Bericht zur Berner Poller-Posse können Sie nachfolgend sehen (Quelle: ©TeleBärn)

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Letzte Änderung: 23. Mai 2007 @ 16:26

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  • Mick
    23:26 am 18. April 2007 | Antworten 1

    Nach den Pollern ein Idee-pullern (oder auf gut Deutsch: ein Gehirn-Schiss!)

    “Maturandin fordert mehr Frauen auf Piktogrammen

    Frauen sind auf Piktogrammen fast inexistent. Die Maturandin Denise Weger zeigt, wie ein frauengerechtes Verkehrsschild aussehen könnte.

    Für die 19-jährige Denise Weger war schon lange klar, dass sie ihre Maturaarbeit über Piktogramme machen will. Doch sie wurde schnell stutzig: Fast alle Piktogramme zeigen Männer. «Für mich stellt das eine Diskriminierung dar», so Weger. In Eigenregie hat sie deshalb
    eine Fussgängerinnen-Tafel hergestellt, sich damit an einen Fussgängerstreifen gestellt und die Leute mit Flyern auf das Thema aufmerksam gemacht. «Die Reaktionen sind sehr unterschiedlich ausgefallen. Neben viel Lob gabs auch harsche Kritik, vor allem von Seiten der Männer», erzählt Weger. Sie hofft weiterhin auf viele Rückmeldungen. Ginge es nach Weger, sollte jede zweite Tafel mit Frauen bebildert sein. Sie weiss: Wien ist Vorreiterin und setzt dies bereits in die Tat um.

    Carmen Jud, Präsidentin der Gleichstellungskommission Kanton Luzern, ist begeistert von Wegers Anliegen. «Ich finde es wichtig, dass man Frauen in Piktogrammen berücksichtigt.» Jedoch müsse man aufpassen, dass man nicht neue Stereotypen schafft. Sie fragt sich: «Was macht eine Figur als Frau erkennbar?»”

    Kommentar: Haben wir in der Schweiz wirklich keine anderen Sorgen als die Strichmännchen auf den Tafeln?!

    Und denken wir jetzt mal ein wenig weiter: Wie sehen wohl “weibliche Piktogramme” aus….ja, klar, malen sie den “Strichmännchen” bzw. “Strichweibchen” mal so richtig schöne Brüste hin…dann wird die gleiche Feministen-Fraktion kommen und schrein: “Sexismus”.

    Ich glaube einige Leute in diesem Land haben zu wenig Sorgen, zu viel Freizeit, zu viel Geld und absolut keine Hobbys. Denn sonst kommt man echt nicht auf solche Ideen!
    Ich hätte einen Vorschlag: Diese Maturandin sollte dieses Projekt aus eigener Tasche finanzieren. Ob sie wohl dazu bereit wäre…

  • hubakuk
    08:52 am 20. April 2007 | Antworten 2

    Kameras beobachten den PollerDie Posse der Berner Poller geht in eine neue Runde. Nun wird das Verhalten dieses “Autokillers” an der Hotelgasse mittels 3 Kameras beobachtet. Was für ein Stadtbild, wenn nun sämtliche Rytz-Poller Panzersperren mit jeweils mindestens 3 Kameras überwacht werden.
    Ich schlage vor im Büro von Regula Rytz ebenfalls Kameras zu installieren, damit die Untaten dieser grünen Emanze ebenfalls überwacht und bei Bedarf sofort gestoppt werden können.

  • Mick
    13:28 am 20. April 2007 | Antworten 3

    Was vor allem merkwürdig ist: Weshalb schreit da nicht ein Datenschützer laut auf, wegen Kamera und so?

    Die scheinen sich nur zu melden, wenn es darum geht “sinnvolle” Kameras, d.h zwecks Verbrechensbekämpfung, zu installieren…man könnte ja einen Drogendealer filmen und das wäre gaaaaaaaaaaanz schlimm für seinen Datenschutz (gut, is ja nicht ganz falsch…nur würde es etwas mehr Sicherheit brinhen für alle anderen…)

  • hubakuk
    15:29 am 20. April 2007 | Antworten 4

    @Mick
    Bezüglich den Videoüberwachungen sah ich letzten Donnerstag zufällig einen Bericht auf 3Sat. Gemäss diesem werden wir in der Schweiz von ca. 450’000 Überwachungs-Kameras “kontrolliert”. Viele Kameras filmen illegal. An sich bin ich für einen vernünftigen Einsatz von Überwachungs-Kameras, die der Sicherheit dienen (Überwachung von neuralgischen Punkten, Zug, Tram, Bus, dunkle Unterführungen, etc.) Eine Überwachung eines linksideologischen Verkehrshindernisses mit 3 Kameras geht zu weit.

    Gemeinderätin Regula Rytz versichert zwar, dass es nicht darum gehe, Personen oder Autos zu identifizieren, sondern ihr Interesse nur der Verkehrssituation gelte und die anonymisierten Aufnahmen in der Hotelgasse sofort nach der Analyse vernichtet werden. Wers glaubt wird selig ….

  • NZZ Campus Barbaras Blog - Bericht aus dem Sumpf
    01:00 am 4. Mai 2007 | Antworten 5

    [...] man in Bern schliesslich über Poller* und Glasdächer die Köpfe einschlägt, könnte man ja als Anzeichen dafür [...]

  • totor
    14:39 am 25. Mai 2007 | Antworten 6

    Die bösen bösen Poller und die lieben lieben Autofahrer, die doch nur einfach durchfahren wollen. Hier das Ergebnis der Kameras (eventuell sollte man halt doch die freiheitsliebenden Autofahrer etwas erziehen und ihnen die Verkehrsregeln beibringen?)

  • Volle pulle | «Zum Runden Leder»
    06:01 am 21. November 2009 | Antworten 7

    [...] «Ich verstehe diesen Hofer nicht. Mit seiner Harley umkurvt der doch locker jeden Poller.» [...]