Neues Ungemach droht aus Bundesbern. Die Sklaven im BAFU unseres Umweltministers Leuenberger haben eine neue Steuer ausgeheckt um den Bürger noch mehr abzuzocken:
Natürlich hat es die linke Abzockerbande unter Gérard Poffet auf die Automoblisten abgesehen und listet auf ihrer Website folgendes Beispiel:
… Vogelgezwitscher ist kein Lärm, weil es nicht stört, auch wenn es den Wert von 60 Dezibel übersteigt. Hingegen bei einer Strassenlärmbelastung von 60 Dezibel fühlen sich 25% der Leute gestört …
Weiter überlegt sich das BAFU auch ausserhalb ihrer Administration grossräumige Ruhezonen zu schaffen. Solche “Ideen” können ja nur beim bezahlten verdienten Büroschlaf entstehen. Wie lange dauert es wohl, bis im BAFU Kaffeemaschinen und Telefonapparate verbannt werden, damit die Angestellten nicht wegen lauten Brühgeräuschen und Klingeltönen erkranken?




17:33 am 23. April 2007 | Antworten 1
Das schlägt nun dem Fass den Boden raus!! Wieder wird eine neue Steuer vorbereitet. Diesmal ist unser Beamtentum also damit beschäftigt wie man die lärmerzeugenden Personen zur Kasse bitten kann.
Schon wieder eine neue Gebühr, schon wieder eine zusätzliche Abgabe!! Wunderbar, wie wir Schweizer uns selbst zu Grunde richten. Kürzlich wurde aus dem Kanton Aargau bekannt, dass ein Bürger 110 Tage arbeiten muss damit er alle direkten und indirekten Steuern, Gebühren und Staatsabgaben bezahlen kann. Darin enthalten sind z.B. Treibstoffzölle ( mit jedem getankten Liter Benzin fliessen über 80 Rappen nach Bern )LSVA, Kehrichtgebühren etc. Wir arbeiten also fast an jedem zweiten Arbeitstag für Vater Staat. Unvorstellbar, wie hoch die Staatsquote bei uns in der Schweiz liegt. Und er will von uns Bürgern noch mehr und noch mehr. Und der grösste Teil unseres Volkes frisst dem Staat immer bräver und zähmer aus der Hand und geht immer noch weiter in die Knie.
Das Rauchen wird fast überall verboten, wer sich nicht daran hält soll mit hohen Bussen bestraft werden. Eine junge Partei sammelt Unterschriften für das Verbot von Geländewagen und Off Roadern. Plastikstühle sollen in den Gartenbeizen möglichst schweizweit verboten werden.
Mit dem Road-Pricing sollen in Zukunft alle Autofahrer bei der Einfahrt in eine Stadt zur Kasse gebeten werden.
Wär laute Geräusche von sich gibt soll künftig dafür eine Steuer bezahlen…und und und….
Was ist los in der Schweiz, wo sind die Leute welche sich der Opposition der Freiheits-Partei anschliessen??
21:58 am 5. Mai 2007 | Antworten 2
Obwohl ich eine Lärmsteuer nicht als besonders notwenid erachte, möchte ich erwähnen, dass Vogelgezwitscher um einiges abwechslungsreicher und natürlicher klingt als der Strassenlärm.
16:05 am 12. Mai 2007 | Antworten 3
erwähenswert wäre auch, dass mit dieser lärmsteuer nicht geld genommen werden soll, sondern man will die leute quasi mit negativen anreizen (extrinsisch) zur benützung des öffentlichen verkehres anhalten, ist das so falsch?