Durch eine zuverlässige Quelle hat die Freiheits-Partei von Lumengos Selbstunfall und dessen mutmasslicher Fahrerflucht erfahren und die Geschichte publik gemacht. Jetzt berichtet auch das Bieler Tagblatt darüber.
Als Folge einer Kollision mit der mittleren Leitplanke auf der Autobahn zwischen Bern und Biel lösten sich die beiden linken Pneus von den Felgen. Der schwarze Jurist Lumengo gibt an, erst zu Hause bemerkt zu haben, dass er nur noch auf den Felgen führ. Klingt wahnsinnig glaubwürdig nicht? Lumengo gibt an, dass er unter Schock stand. Das mag sogar sein, doch so wahnsinnig unter Schock kann er nicht gestanden haben, wenn er frisch fröhlich weiterfährt! Weiter meint Lumengo, dass er angst hatte anzuhalten. Wegen seiner dunklen Hautfarbe werde er ständig bedroht. Deshalb, so Lumengo sei es möglich, dass die zwei Autofahrer die er überholt hat ihn bedrängten und so den Unfall verursachten. Wie viele Schwarze scheint auch Lumengo „einen auf Rassismus zu machen“, für mich typisch!
Grundsätzlich und das sei hier betont, kann jedem einen Unfall passieren, doch Lumengo gehört einer Partei an, die immer härtere Strafen für fehlbare Lenker fordert. Lumengo ist derjenige der unseren Sicherheits und Polizei-Direktor anzeigte weil er behauptete, dass Schwarze gerne Schauergeschichten erzählen. Mit seinem Verhalten zeigt Lumengo dass Jürg Scherrer recht hat.
Rot für Autogegner! - Grün für Offroader!
Freiheits-Partei FPS / Die Auto-Partei
27. Juni 2007 um 22:04
Lumengo lügt!
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00:11 am 7. August 2007 | Antworten 1
Ich denke, Ihr könnt euch auf eine Unterlassungsklage wegen Namensanmassung gemäss Art. 29 Abs. 1 ZGB gefasst machen.
23:33 am 6. August 2007 | Antworten 2
@ Graeub:
“Soweit ich weiss ist der Ausdruck “Neger” verboten worden.”
…und soweit ich weiss, ist der Ausdruck “Scheissschweizer” u.ä. nie erlaubt gewesen und er wird trotzdem rege und täglich in aller Öffentlichkeit von (u.a.) den maximalpigmentierten Damen und Herren mit Migrationshintergrund benutzt.
Wenn Sie also den Leuten schäbige Ausdrücke abgewöhnen wollen, dann haben Sie meine volle Unterstützung, doch dann bitte auf beiden Seiten des “Gatterlis”.
23:14 am 6. August 2007 | Antworten 3
Soweit ich weiss ist der Ausdruck “Neger” verboten worden. Zum Trotz lese ich hier mehrere Male dieses Wort!!Ihre Eltern haben ihnen wohl nicht gelernt was respekt vor anderen Leuten ist, und schon gar nicht was anstand ist.
Ich finde die Tat Lumengos nicht in Ordnung, aber er wird dafür gebüsst! Die Hetze gegen ihn auf dieser Seite finde ich allerdings noch “krimineller” und abscheulicher und hier wird LEIDER niemand zur Rächenschaft gezogen.
Ich finde es ausserdem sehr seltsam, dass eine Seite wie diese noch nicht geschlossen wurde, auf der sogar der Verfasser sich Rassistisch äussert.
Und zum Schluss noch: wieso hetzen sie nicht gegen Rechte Politiker, da hätten sie eine reichlich grössere Auswahl an Opfern!!!
Räumt erst mal in euren Eigenen Reihen auf, wenn ich das geschafft habt(was ich allerdings ernsthaft bezweifle) könnt ihr wieder solche “kampagnen” starten, jedoch dann ohne Rassistische Äusserungen.
Dominik Graeub
20:42 am 6. August 2007 | Antworten 4
Brauchen wir einen Neger ,ja irgend einen Kulturfremden im Stadtrat oder sonst wo in unserer Schweizer Politik???
Wir sagen NEIN!!!
Haben unsere Vorfahren nicht beschlossen damals 1291 dass wir uns keinen fremden Richtern unterwerfen?
Wäre es für Herr Lumengo nicht besser in seinen Land Preservatife verteilen zu gehen und den Menschen zu lehrnen sich nicht gegenseitig aufzufressen???
Mit ihren “Shweizerpass” und ihrem angeblichem Akademischem Beruf könnten Sie für eine Organisation wie zum Beispiel terre des hommes,Rotes Kreuz oder die Entwicklungshilfe DEZA auf ihrem Kontinent mehr beitragen als in Biel und dem rest der Schweiz (Grossrat Bern)!!!!!
PS:Für ihre baldige Heimreise empfehlen wir Ihnen Ihre Links Sozialistischen Parteigenossen um neue Pneus zu bitten…sie könnten es ja von den einnahmen der diesjährigen Rütlifeier finanzieren lassen!? Für allfällige anfragen steht Ihnen sicher Ihre Parteigenossin Micheline Calmy-Rey zur verfügung!!
Nebenbei Grüssen wir Herr Schärrer und danken Ihm für seinen Einsatz für die Sicherheit der Bieler Bevölkerung!
Harus Eidgenossen!!!!!!!!!!!!
19:55 am 6. August 2007 | Antworten 5
Werft diesen Neger aus dem Land und auch jene Sozialisten, die ihn unterstützen!
Peter Müller am 6. August 2007 – 18:30
Müller schalt erst mal dein Hirn ein, bevor du hier den Max markierst. Ihr rechten Fuzzis seid wirklich das allerletzte Dreckpack dass es gibt. Na Müller, was anderes ausser GLÜCK war es dann für dich, dass deine Erzeuger, die dir offenbar keine Manieren beibrachten, Schweizer Bürger sind? Was ist dein Anteil. Wirf dich selber raus, solches Pack wie dich braucht unser schönes Land wirklich nicht!
18:30 am 6. August 2007 | Antworten 6
Werft diesen Neger aus dem Land und auch jene Sozialisten, die ihn unterstützen!
00:27 am 15. Juli 2007 | Antworten 7
Als Jurist wird Lumengo gewusst haben, dass im Strassenverkehrsgesetz eine Scharfrichterjustiz herrscht und daran ist seine Partei massgebend beteiligt. Vielleicht hat sich Lumengo deswegen aus dem Staub gemacht. Eines ist sicher, man fährt auf einer geraden Strecke nicht einfach so in eine Leitplanke. Entweder er war betrunken, übermüdet oder er hat am Handy oder an Autoradio herumgefummelt und hat nicht auf die Strasse geschaut. Hätte er umgehend die Polizei verständigt, hätte er eine Erklärung für den Unfall liefern müssen. Und wenn er auch nur ein bisschen schlau gewesen wäre, hätte er das Reserverad herausgenommen und das Vorderrad gewechselt. Irrtum vorbehalten, der Ford Orion von Lumengo hat hinten eine Verbundlenkerachse und so hätte er mit nur einem „Platten“ vielleicht langsam aber doch mehr oder weniger unauffällig nach Hause fahren können. Aber vielleicht sollten wir den Affen nicht noch Tipps geben wie man bescheissert.
Wie gesagt, Lumengo weiss von der Scharfrichterjustiz im Strassenverkehr, eine Justiz die ich schon immer kritisiert habe. Es braucht angemessene Strafen zur Durchsetzung von Gesetzen, aber es geht nicht an, dass ein Mensch unnötig fertig gemacht wird. Wer keine Sünden hat, werfe den ersten Stein. Lumengo wirft aber mehr Steine als seine politischen Gegner Sünden haben und das macht mich so unglaublich sauer! Er verklagt Jürg Scherrer weil der behauptet, dass Schwarze nach ihrer Verhaftung gerne Schauergeschichten erzählen. Mit seinem Verhalten beweist Lumengo, dass Jürg Scherrer recht hat. Statt mit seinen politischen Gegner im Stadtratssaal auf faire Art und Weise die Klingen zu kreuzen, verklagt er sie. Jetzt haben wir ihn halt auch erwischt und zwar mit etwas was Hände und Füsse hat.
23:29 am 14. Juli 2007 | Antworten 8
@Manmathan
Stammen Sie auch aus dieser verlogenen rot-linken Ecke?
Unglaublich, wie Sie das Verhalten Lumengos zu rechtfertigen versuchen.
Es sind immer wieder die Linken, die sich Sorgen um die Sicherheit im Strassenverkehr machen und meinen, Autofahrer bis zum geht nicht mehr zu schikanieren: Begegnungszonen, Tempo 30 Zonen, etc. Da steht natürlich das kriminelle Verhalten Lumengos quer zu den roten Ideologien und es wird versucht alles zu beschönigen und zu rechtfertigen. Lügen-Lumengo ist als Politiker nicht mehr tragbar!
17:10 am 14. Juli 2007 | Antworten 9
Danke Ihnen Mick für diese sachliche, nüchterne Darlegung.
Die “Ökonomie des Verbrechens”, diese Sache ging mir schon länger im Kopf herum. Es ist naheliegend, dass sich ein Delinquent gewinnbringend verhält. – “Was ist schlimmer?” Mich würde das “Warum” interessieren. Leider (und verständlicherweise) hüllt sich da alles in Schweigen.
Eine Person die wie L. in einem öffentlichen Amt steht, darf sich so nicht verhalten. Die Forderung von Hr. Scherrer, der den Rücktritt von L. verlangt ist ebenso verständlich wie naheliegend. Die Bedenken hinsichtlich Verhalten und Charakter angebracht.
Der Gesetzgeber sollte sich davor hüten, sich unglaubhaft zu machen, indem er Justitia vor dem einen oder anderen Bürger die Augenbinde heben lässt.
Ich bin sehr gespannt ob die Wahrheit ans Tageslicht kommt. Man darf ja von Hr. Scherrer halten was man will, ich denke aber nicht, dass er solche Mätzchen nötig hätte. Wenn er meiner Meinung nach auch hin und wieder über die Ziellinie hinausschiesst, so ist er doch immer transparent, was man von L. wie man sieht eher nicht erwarten kann. Für ein öffentliches Amt ist diese Transparenz, die eine gewisse Intergrität gewährleistet unabdingbar.
Wenn aber L. tatsächlich so “unklug” war einfach den Unfallort zu verlassen, dann frage ich mich wie er das Jurastudium bewältigt hat. Es geht ja aus den Pressemitteilungen auch nicht hervor, wie die Sache bekannt geworden ist. Es heisst nur: Er WOLLTE die Polizei benachrichtigen.
14:32 am 14. Juli 2007 | Antworten 10
Sehen wir doch einfach mal nüchtern die Fakten an:
Herr Lombardi hat sich strafbar gemacht und ist dafür verurteilt worden. Zudem ist er von der Presse stark unter Beschuss genommen worden. Seine Partei hat, wohl mangels personeller Alternativen, beschlossen, dass er nach wie vor tragbar ist. Persönlich finde ich das stossend.
Bei Herr Lumengo:
Ich denke wir alle können uns darauf verständigen, dass er es sehr wohl bemerkt haben dürfte, dass mit seinem Wagen etwas nicht mehr ok gewesen ist. Seien wir doch ehrlich: wenn zwei Reifen fehlen und das Auto auf den Felgen schleifft, dann bemerkt man das. Das dies zudem gefährlich für andere Verkehrsteilnehmer gewesen sein dürfte, liegt auf der Hand. (Ist im Juristenjargon eine abstrakte, bzw. konkrete Gefährdung)Seine Erklärungen sind sind auch eher von der Sorte “Ausrede”.
Und wenn ein Jurist (bin selber einer) nicht weiss, wie man sich im Interesse anderer und seiner selbst in so einem Fall zu verhalten hat, dann fehlt es irgendwo an Intelligenz. Herr Lumengo wusste, dass er sich mit dem Entfernen strafbar macht. Dass sich da natürlich die Frage aufdrängt, weshalb er sich denn so verhalten hat, ist nachvollziehbar. Wenn man von der “Ökonomie des Verbrechens” ausgeht, dann wird ein Protagonist sich aus seiner Sicht immer gewinnbringend verhalten: Wenn man also unterstellt, dass Lumengo wusste, dass er sich mit dem Entfernen strafbar macht, dann ist die Frage nach dem Nutzen die, was sein Verhalten ihm aus seiner Sicht einbringt. Hatte er etwas Verbotenes dabei? War er übermüdet? War er mit jemandem unterwegs, der nicht “entdeckt” werden durfte? Etc.
Nur so lässt sich sein Verhalten schlüssig-logisch erklären. Und dass der Schock so gross gewesen sein soll, glaube ich auch nicht, denn er selbst sprach ja von “einer Bagatelle”.
Desweiteren hat es mich schon befremdet, dass so lange nichts gegangen ist. Im Normalfall wird einem wegen einer solchen Unfallflucht (denn es ist juristisch nix anderes) auf der Stelle der Ausweis abgenommen und ein Strafverfahren eröffnet. Das ist die normale Prozedur. Scheinbar war dies bei Herr Lumengo nicht der Fall und da fragen sich natürlich einige Leute mit Recht weshalb.
Dass das kein vertrauensbildendes Verhalten ist, ist wohl auch klar.
Und zu guter Letzt: Kommt Leute, seid ehrlich: Wenn das Herr Scherrer gemacht hätte, dann hätte der Blick seine Headline für mindestens drei Tage gehabt. Wir erinnern uns ans “Schoggi-Minarett” oder an die “Mohrenköpfe”. Weshalb macht Ihr dann einen solchen Terz, wenns jetzt mal (zu Recht) einen erwischt, der politisch die andere Feldpostnummer hat?!