Rot für Autogegner! - Grün für Offroader!

Freiheits-Partei FPS / Die Auto-Partei

21. Juli 2007 um 21:52

Bieler Tagblatt schüchtert ein!

Bieler Tagblatt schüchtert ein!Das Bieler Tagblatt, auch Prawda genannt, wird nicht müde, sich über Exponenten der Freiheits-Partei negativ zu äussern. Ist seit Jahren Jürg Scherrer der Anlass dazu, wird diesmal Patrick Lohri von einem “Journalisten” dieses Blattes aufs Übelste beschimpft.

Der “Journalist” bezieht sich auf Aussagen von Patrick Lohri im FPS-Weblog, reisst diese aus dem Zusammenhang und verdreht bewusst was das Zeug hält (1, 2, 3). Ein Diskussionsforum soll, wie es der Name sagt, zum Diskutieren da sein. Es müssen stilistisch und grammatikalisch keine hochstehenden Werke sein, sondern jedermann kann seine Meinung frei äussern. Auch in Foren wird gelegentlich emotional diskutiert. Zum Glück gibt es in unserem Land noch Menschen wie Patrick Lohri und Jürg Scherrer, die sich getrauen öffentlich auf die Missstände in unserem Land hinzuweisen. Das BT sollte doch endlich unterscheiden können, dass es bei der FPS-Politik nicht generell gegen Ausländer geht, sondern wie es auch Patrick Lohri immer wieder erwähnt, um kriminelle Ausländer und solche, die es nur auf unsere Sozialwerke abgesehen haben. Lumengo ist nicht das Feindbild der FPS, sondern ein Paradebeispiel für die verlogene Politik der SP. Was sich das BT mit diesem Artikel wieder erlaubt hat ist Journalismus auf niveauloser Stufe. Es werden darin nicht nur Unwahrheiten verbreitet; der Artikel grenzt m.E. an Verleumdung, Ehrverletzung und Nötigung.

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  • Doppeldecker
    11:52 am 5. Oktober 2007 | Antworten 1

    Mit grossem erstaunen nehme ich zur Kenntnis, dass man in Biel nur noch die Linken zu Wort kommen lässt. Dem linken Stadtpräsidenten Hans Stöckli wird bei jeder sich anbietenden Möglichkeit ein Podium für seine linke Anti-Schweizer-Politik geboten.

    Auf Tele Bilingue wurden dem Zuschauer, in einem Beitrag, verschiede Wahlbroschüren auf einem Tablett serviert. Mit dabei: SP Grüne, Schweizer Demokraten, Hans Christen, SVP. Aber keine FPS! Die FPS wird mit keinem Wort erwähnt und gezielt ignoriert, respektive dem Wähler unterschlagen. Das ist eine verdammte Frechheit der Bieler Medienqlique!

    Auch aus den letzten Kommentarem in der Gratiszeitung Biel-Bienne

    http://www.bcbiel.ch/upload/bb_aktuell.pdf

    ist klar ersichtlich, wo die Damen und Herren Meinungsmacher politisch stehen.

    Besonders Lesenswert ist diesmal ein Leserbrief:
    Rosemarie Gäumann war Opfer des Überfalls auf die Esso-Tankstelle bei der Orpundgarage im Bieler Quartier Mett. Sie war über die BIEL BIENNE-Notiz in der Rubrik Chronik Empört…

  • Lohri Patrick
    21:26 am 13. September 2007 | Antworten 2

    Ich weis nicht woher Sie die Zahlen haben, aber die Schweiz ist eindeutig dichter besiedelt als unsere Nachbarländer, zudem ist ein grosser Teil der Schweiz nicht bewohnbar (Berge).
    Ja, Lumengo ist eingebürgert, sonst wäre er nicht Stadtrat. Ich wüsste nur gerne, wie es möglich ist, dass ein abgewiesener Asylbewerber plötzlich mit dem Schweizer Pass winken darf! Hier läuft was schief! Als Eingebürgerter setzt er sich vor allem für Seinesgleichen ein und weniger für die Interessen der Schweiz. Fahrerflucht und das Fahren auf den Felgen mit Schwarzfahren zu vergleichen, finde ich doch ein bisschen realitätsfremd. Stossend finde vor allem, dass Lumengo sowohl von den Medien wie auch von den Behörden viel sanfter angefasst wird als die meisten Schweizer! Stellen Sie sich vor Jürg Scherrer oder ich hätten sich so verhalten, wie hätten die Medien oder die Justiz reagiert? Wurde man da auch von einer Kleinigkeit reden die nach kurzer Zeit erledigt ist? Wohl kaum! Alle würden lautstark den Rücktritt Scherrers fordern und die Medien hätten wochenlang was zu berichten. Diese Ungleichbehandlung im eigenen Land zugunsten Eingewanderten macht mich ehrlich gesagt stocksauer! Ich rede nicht von Kleinigkeiten, auch wir sind in der Gewerbeschule schwarz gefahren und ein makelloser Bürger bin ich auch nicht, wie wahrscheinlich die meisten von uns. Raubüberfälle, Drogenhandel, Vergewaltigung, Schlägereien, Diebstähle oder das Bedrohen von Personen finde ich nicht so harmlos und es ist nun mal eine unverrückbare Tatsache, dass die meisten Gefängnisinsassen Ausländer einer bestimmten Herkunft sind. Darüber zu berichten ist natürlich rassistisch, gell?

  • What the hell...
    15:06 am 13. September 2007 | Antworten 3

    An den Sozikaffer
    Was für gravierende Schreibfehler soll ich denn gemacht haben. Interessant finde ich, dass gerade Diejenigen, die mir Fehler vorwerfen, selber Fehler machen. Ihr Prawda-Redaktor heisst Uhland (what a name to go to bed with) und nicht Uhlmann, für alle die, die was auf dem Kasten haben.
    Nein, es geht nicht nur um kriminelle Ausländer, sondern um Jene die pöbeln, belästigen und Sozialmissbrauch betreiben. Die Schweiz ist ganz massiv überbevölkert und das hat vor allem mit der Zuwanderung zu tun. Unter diesen Umständen ist es legitim, wenn wir uns fragen welche Ausländer wir brauchen.
    Unter keinen Umständen werde ich mich einschüchtern lassen, ganz im Gegenteil, lieber lege ich noch ein paar Scheiter nach! Finden Sie es nicht auch merkwürdig, dass ein FPS Politiker, der sich in der Wortwahl vergreift, höhere Wellen wirft, als ein Lumengo, der Fahrerflucht begeht und andere Verkehrsteilnehmer extrem gefährdet?
    Pack raus, subito!!!

    ————————————————

    Die Schweiz ist “massiv” überbevölkert? Wir haben hierzulande ca. 180 Einwohner pro km2. In Deutschland sinds 230. In Italien 195. In England beispielsweise deren 344. Was daran massiv ist, möchte ich gerne mal wissen. Vielleicht stört sie einfach die massive Durchmischung der Hautfarbe mittlerweile? Seien Sie doch mal ehrlich.

    Und welche Ausländer brauchen wir denn wenn es nach Ihnen geht, Herr Lohri? Die die für Minimallöhne die Drecksarbeit in unserem Land verrichten? Oder nicht mal die? Wenn Sie hier propagieren, es gehe also nicht um Ausländer im Allgemeinen. Nur die kriminellen und die die pöbeln, etc. etc.

    Darf ich Ihnen eine Frage stellen? Soviel ich weiss, wurde Herr Lumengo vor einiger Zeit eingebürgert. Er hat den Schweizer Pass. Er spricht unsere Sprache. Ist studiert. Setzt sich für politische Belange der Schweiz ein. Ist also vollständig integriert. Wie also sieht der “perfekte” Ausländer, wohnhaft in der Schweiz, für Sie aus? Und kommen Sie mir nicht mit der dämlichen Fahrerflucht und dem Autounfall. Wenn wir bei solchen Vergehen anfangen zu richten, dann können wir so einige gutbürgerliche Vollblutschweizer gleich in den Bau schicken. Stellen Sie sich das mal vor, ich bin in meinem Leben schon einige Male schwarz gefahren, habe den Staat um Geld geprellt! Wird gegen mich jetzt auch eine Kampagne gestartet, oder etwa nicht weil ich den Schweizer Pass zur Geburt bekommen habe? Ganz im Ernst, das ist doch lächerlich. Wenn Sie Rassist sind, dann stehen Sie wenigstens dazu. Oder aber Sie geben mir eine plausible Antwort auf unsere Frage.

    Und übrigens, Völkerwanderungen und Verschiebungen der Rassen sind in der Weltgeschichte nichts Neues. Wer im Zeitalter der Globalisierung immer noch daran festhält, nur bis zur eigenen Landesgrenze zu denken, der hat einen oder zwei Züge verpasst.
    Übrigens, wer die Schweizer Geschichte kennt, und das sollten Sie als Erzpatriot wohl, der weiss, dass jahrzehntelang Schweizer aus unserem Land ausgewandert sind. In meinem Kanton Graubünden vor nicht allzu langer Zeit halbe Dörfer!

    Aber wie gesagt, ich warte auf Ihre Antwort. Danke.

  • Peter Schlemihl
    21:46 am 11. September 2007 | Antworten 4

    Das Bieler Tagblatt hatte sicher extrem Angst vor deiner Anzeige, Lohri!

  • MoOnShIn3
    14:12 am 21. August 2007 | Antworten 5

    HE GOPFDAMMY HEIT DIR E EGGÄ AB SONE TEXT Z SCHRIIBE -.-
    GA MITARBEITER VORE EHRÄHAFTE ZIITIG UFS SCHÄRFSTE GA BELEIDIGÄ U DAS IM NAME VORE SCHWIIZER PARTEI???? SCHÄMETNECH

  • Tim Leser
    14:27 am 19. August 2007 | Antworten 6

    Das letzte Wort ist immer das vorletzte.

    Gelassenheit, Herr Lohri. Ich rufe Sie auf zur Gelassenheit. Der Entscheider wird vielleicht Kafka kennen… wer weiss.

    Das Gemachte muss zurücksinken, es muss zur Ruhe kommen, nur so öffnen wir den Weg für den Blick zum wahren, zum Horizont. All die Urteile die zuvorkommen wollen, die Vorurteile, Meinungen, – geMACHTes. Sie preschen zu einem Ziel. Der Horizont, er ist immer schon da. Wir müssen kein Ziel verfolgen um ihn zu sehen, nur wachen Auges sein und Gelassenheit, der gemächliche Schritt. Die Bauern auf dem Berg kennen ihn noch, diesen Gang. Sie wissen es noch. Das Wetter kann umschlagen, doch es ist an keinem Tage gleich.

    Tim

  • Lohri Patrick
    01:03 am 17. August 2007 | Antworten 7

    Das Bieler Tagblatt hat meinen Leserbrief nun doch noch veröffentlicht. Ich entschuldige mich für meine voreiligen Vorwürfe. Die Anzeige werde ich, wie versprochen, auch zurückziehen.

  • nopasaran
    22:43 am 14. August 2007 | Antworten 8

    “Jugos sind Jugos; sonst ist am Schluss nämlich niemand der Jugo!

    AFrikaner sind viel an Schlägerein anzutreffen. Und der Krieg der Jugos interessiert uns nicht, hier haben wir Ordnung. Undngenau deshlab müssen die Jugos weg und zwar alle!” von “Jugofinder”

    Ein Kerl der seine Fresse dermassen aufreisst hat ausser rassistischem Gekotze ansonsten genau nichts zu bieten, die vielen debilen Beiträge des oben aufgeführten Users sprechen für sich.

  • Tim Leser
    16:02 am 12. August 2007 | Antworten 9

    Mein letztes Wort dazu.

    Wahrheit ist so gut wie nie politisch korrekt. Warum? Weil sie zumeist nicht in ein Schema passen will. Ein Schema welches für hundertausende gleichermassen passen soll. Die Wahrheit der “hunderttausenden” ob nun geschrieben oder nicht, – ein gemachtes. Öffentliche Meinung, mehr oder minder sinnvolle Gesetze. Man tut, man lässt. Doch wer ist dieses “man”? Es ist jedermann und doch keiner, ein beliebiger.
    Gegen die Wahrheit der öffentlichen Meinung kann die Wahrheit des Einzelnen aus Gründen der ÜberMACHT nicht bestehen. Diese Macht wird von den Medien untermauert. Diese produzieren Information für jedermann, den sie müssen massenhaft verkaufen und das geht nur mit Information für die Massen, für die “hundertausenden” nicht für den Einzelnen. Sie müssen ins Schema passen und werden von diesem diktiert. Die Wahrheit, glauben sie mir, die ist schon lange unter die Räder gekommen. Niemand hat Interesse an der Wahrheit, denn Wahrheit kann gefährlich sein. Sie bedroht ein ganzes Lügenimperium. Sie ist noch selten politisch korrekt. Der Kampf ist ungleich. Lesen sie Kafka und denken sie über seinen Ratschlag nach.

  • Mick
    02:06 am 12. August 2007 | Antworten 10

    @ Patrick Lohri:

    Ihren Brief kann ich Ihnen unterschreiben! Immer wie mehr Leute sehen es übrigens genau so! (Siehe Leserbrief-Reaktionen auf das Interview mit Alain Pichard!)

    Wir brauchen keine ausländischen Verbrecher! Wer mir das weismachen will, der lügt, denn es soll hier keiner behaupten, er wolle gerne ausländische Kriminelle in unserem Land!!!

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