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Freiheits-Partei FPS / Die Auto-Partei

30. Oktober 2007 um 11:53

Vom Asylschmarotzer zum Nationalrat

Vom Asylschmarotzer zum NationalratDie Wahl des Schwarzen Lumengo in den Nationalrat ist eine grosse Überraschung, titelten viele Zeitungen und Hans Stöckli, Bieler Stadtpräsident und wiedergewählter Nationalrat meint gegenüber dem Bieler Tagblatt, dass Schwarze eben einen Bonus hätten! Ich wurde von der gleichen Zeitung massiv angegriffen, weil ich behauptete, dass Schwarze einen „Negerbonus“ hätten, jetzt wird meine Aussage von einem prominenten Sozialisten bestätigt! Dass Schwarze auch vor der Justiz einen Bonus haben, lässt sich nicht von der Hand weisen. Kürzlich würde ein Automobilist sogar vom Bundesgericht dazu verurteilt, den Führerschein abzugeben, weil er zuwenig Profil auf den Reifen hatte. Lumengo der nach seinem Selbstunfall nicht zuwenig Profil hatte, sondern gleich ohne Reifen nach Hause fuhr, wurde lediglich gebüsst, dies obwohl er mit seiner kriminell gefährlichen Horrorfahrt andere Verkehrsteilnehmer massiv gefährdete ! Willkommen in der Bananenrepublik Schweiz! Auch die Medien verhätscheln Schwarze gerne. So schreibt das Bieler Tagblatt, dass Lumengo in seiner Heimat politisch verfolgt wurde und deshalb in die Schweiz flüchtete. Das ist eine Lüge! Tatsache ist, dass Lumengos Asylgesuch mehrmals und durch sämtliche Instanzen abgelehnt wurde, ganz einfach weil es keine Fluchtgründe gab. Am Stammtisch nennt man solche Leute Asylschmarotzer. Ein bisschen ehrlicher ist die Zeitung der Bund. Der Bund schreibt, dass Lumengo bisher weitgehend unbekannt ist und weder durch seine politische Arbeit noch durch besonderes Engagement innerhalb der Partei aufgefallen ist. Ich habe den Eindruck, dass sein einziges Engagement darin bestand, seine politischen Gegner zu verklagen. Andere SP Kandidaten die sich enorm engagiert haben gingen leer aus. So lange aber eine gewisse Soziwählerschaft dumm und (gegen sich selber) rassistisch genug ist um einen Schwarzen trotz mangelndem Leistungsausweis und kriminellen Verhalten zu bevorzugen, wird es noch weitere „erstaunliche Karieren“ geben!

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  • Vreni Schopfer
    16:40 am 31. Oktober 2007 | Antworten 1

    Diese Schlechtmacherei von Herrn Lumengo und Ausländern ist fatal, könnt Ihr nicht einmal etwas anderes bringen? Herr Lumengo ist nun mal hier und eingebürgert und das Volk hat ihn gewählt das ist fakt. Ihr könnt einem nur noch Leid tun mit Eurem Hass.

  • Lohri Patrick
    18:58 am 31. Oktober 2007 | Antworten 2

    Lumengo ist nun mal hier und eingebürgert! Als ob das ein Naturgesetz wäre!

  • Doppeldecker
    19:07 am 31. Oktober 2007 | Antworten 3

    Unglaublich, die miesen Angriffe, gegen uns echte Schweizer und unsere abenländisch aufgeklärte, säkulare, neutrale, freiheitsliebende Eidgenossenschaft, nehmen laufend zu. Noch unglaublicher, die ewige, jedoch nicht mehr ernst zu nehmende Verunglimpfung, wir seien Rassiten etc. – eine typisch linke Selbsterhaltungsphrase, die selbst tiefstes Ignorantentum rechtfertigen soll – wird willkürlich dahergedroschen, wirkt völlig banal und ist das einzige Gegenargument gegen unseren angeborenen Vorausschau- und Beschützerinstinkt. Darum muss klar kommuniziert werden: Dieser Betrügerpagg soll zurügg dorthin wo es gekommen her, damit wir haben Friede wieder in unseres (Bimbo-)Land! Tam tam tam.

    Ich muss dem Herr Lohri wirklich beipflichten. Und ihn, bei seinem mehr als berechtigten Kampf gegen diese schwarzrobensektierende Anti-Eidgenössische-Haiti-Justiz, in unserer bisweilen Kokosnuss- und Bananenfressfreien, aber vermutlich gerade deswegen dealerarmen, habitablen Lebenszone, sinngemäss unterstützen: Dieser Schwarzfahrer mit der roten Karte gehört ausgeschAfft. Betrug, Betrug und noch einmal Betrug, erschlichen mittels Negerbonus.

    Nominiert für die Kategorie Bananenrepublik 2007 = Schweiz-Suisse-Svizzera-Svizra! Alle National- Stände- und Bundesräte, die diesen unglaublichen Beschiss einfach schlucken, gehören nicht ins Bundeshaus!

  • Beobachter
    22:09 am 2. November 2007 | Antworten 4

    Lumengo rechtskräftig verurteilt!!
    “Ich habe die Beherrschung verloren …” Das sind die Aussagen eines rechtskräftig verurteilten “Nationalrates”.
    Lumengo ist für seine “Spritzfahrt ohne Felgen” laut Bieler Tagblatt zu einer auf drei Jahre bedingten (leider nur) Geldstrafe mit 30 Tagessätzen und einer Busse verurteilt worden.
    Wie hoch die Tagessätze und die Busse im Fall Lumengo sind, wollte die Richterin nicht sagen, der Betrag bewege sich aber nur in der Grössenordnung von mehreren tausend Franken.

    Es bleibt zu hoffen, dass Lumengo wenigstens im Administrativverfahren die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommt, und ihm der Fahrausweis auf unbestimmte Zeit wegen fehlender Fahreignung entzogen wird! Vielleicht kommt er dann zur Besinnung.

  • Betschart Benno
    15:44 am 4. November 2007 | Antworten 5

    Lumengos Wahl gibt zu reden!

    Eines vorweg : Mister Lumengo ist als Nationalrat gewählt, das ist ein demokratischer Entscheid. Aber gerade diese Tatsache gibt auch ausserhalb des Kanton Bern zu reden. Sowohl in der Innerschweiz wie auch in der Region Zürich habe ich in den letzten Tagen einige kritische Stimmen aufgeschnappt. Viele Eidgenossen können sich nicht erklären was mehr als 40 000 Personen dazu veranlasst hat, Mister Lumengo die Stimme zu geben.
    Seine Verbundenheit zu unserem Land und unseren Traditionen kann es ja wohl nicht sein!
    Seine Retorik in unseren Landessprachen eher auch nicht!
    Und sein politischer Leistungsausweis sowieso nicht!
    Vom Respekt gegenüber unserem Rechtsstaat ganz zu Schweigen.
    Also weshalb dann??

  • stefanmeier
    08:44 am 5. November 2007 | Antworten 6

    Rassist zu sein in der Schweiz ist kein Zuckerschlecken. Da macht man monatelang auf KKK, frisst Bananen und Mohrenköpfe, malt schwarze Bilder mit weissen Augen und was tut der Stimmbürger? Er rennt der Urne und wählt den Neger! Dies in einem Umfang an Stimmen welche Herr Lohri in knapp 50 Jahren erreichen würde. Ach die Welt ist sowas von ungerecht …

    Leute, Danke für Euer Handeln! Danke für Eure Bemühungen! Herr Lumengo hätte sicherlich ein gutes Resultat erreicht, aber nur Dank Eurem abgrundtiefen Hass, hat er es auch in den Nationalrat geschafft!

    Weiter so! Es tut so gut!!!

  • Sandro
    10:06 am 5. November 2007 | Antworten 7

    Uahhahahahaa schön, dass Herr Scherrer auf diese Weise etwas an den Staat “spendet”… Hihi

  • Lohri Patrick
    13:46 am 5. November 2007 | Antworten 8

    Sandro und sein Verhältnis zum Rechtstaat, oder wie der Multikultiwahn eine ganze Gesellschaftsschicht verblödet!
    Die Webadresse Lumengo.ch gehört nicht der Freiheits-Partei und hat auch NIE der FPS gehört!!!! Unsere links unterwanderte Justiz und Mister Lumengo der ja angeblich Jurist ist, sind zu faul oder zu ignorant um zu recherchieren wem die Adresse gehört, auch wenn man sie x-mal darauf hinweist, dass die Adresse nicht der FPS gehört! So weit sind wir mit unserem „Rechtstaat“! Entscheide werden politisch gefällt, nicht juristisch!
    @Stefanmeier
    Das ist natürlich auch eine Art um den Erdrutschsieg der SVP zu verdauen, gell? Das Pendel wird irgendwann wieder in die andere Richtung schlagen und auf diesen Tag freue ich mich! Wer zuletzt lacht, lacht am besten!
    Vielleicht würde sich auch der Sandro an die Spielregeln in diesem Blog halten und keine Werbung für seine Webseite machen. Nächstes Mal gibt’s nämlich Flugstunden.

  • Mick
    14:20 am 5. November 2007 | Antworten 9

    Jaja, der Herr Lumengo…. Ich wage mal eine Prognose (wie es mein ehemaliger Professor Andreas Ladner auch sooo gerne macht…):

    Herr Lumengo wird wohl in vier Jahren nicht mehr gewählt, denn seien wir mal ehrlich: ausser seinem “schwarze Gring”, mit dem er so punktete, hat er echt nichts zu bieten. Und sorry, egal ob weiss oder schwarz, ein Minimum an Inhalt sollte schon sein…

  • Sandro
    17:26 am 5. November 2007 | Antworten 10

    Werbung? Hab ich einen Link gepostet? Natürlich nicht. Aber dass Lohri die Blogger-Netiquette nicht kennt ist mir auch kein Rätsel…

    (Wozu ist das Feld “Ihre Webseite” denn gedacht, wenn nicht um seine eigene Webseite einzutragen? Ich biete ihnen gerne einen Wordpress-Grundkurs an. Ups, war das jetzt Werbung?)