Mehr Freiheit, weniger Steuern ...

Freiheits-Partei FPS / Die Auto-Partei

13. Dezember 2007 um 21:43

Die Schande von Bern

Die Schande von BernNun haben sie es doch noch geschafft Bundesrat Blocher aus dem Bundesrat zu hieven. Schon vor den Nationalratswahlen im Oktober versuchten Linke, Grüne und die CVP einen Komplott gegen Bundesrat Blocher zu schmieden, mit dem Ziel, Blocher aus dem Bundesrat zu werfen und die SVP zu schwächen. Dafür gründete man eine GPK Subkommission um zu überprüfen ob Blocher im Zusammenhang mit dem Rücktritt des ehemaligen Bundesanwaltes Rohrschacher ein Fehler nachgewiesen werden kann oder mit anderen Worten ein Haar in der Suppe zu suchen. Das angeblich gefundene Haar entpuppte sich als gigantischer Schwindel. Angeführt wurde diese Schwindelkommission von der CVP (CVP=Christliche Verräter Partei) Frau Lukrezia Meier-Schatz. Die Antwort des Volkes war ein erneuter Erdrutschsieg der SVP. Jegliche Pläne Blocher zu stürzen wurden als reine Verschwörungstheorie abgetan, doch seit heute wissen wir dass dem nicht so ist. Leider ist dieses Mal die Rechnung dieser Mafia-Politiker aufgegangen. Ich hoffe die SVP macht ihre Drohung war und geht knallhart in die Opposition! Unter Umständen wird die SVP und Blocher so dem Schweizer Volk mehr dienen können. Wir von der FPS werden die SVP im Rahmen unserer bescheidenen Möglichkeiten dabei unterstützen.

Letzte Änderung: 15. Dezember 2007 @ 21:49

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  • Mick
    14:38 am 23. Dezember 2007 | Antworten 1

    Was da in Bern anlässlich der BR-Wahlen abgegangen ist, ist wirklich das Allerletzte. Man wirft der SVP unter anderem vor eine “unanständige Politik” zu betreiben. Was war dann bitteschön nur schon mal die Reaktionen bestimmter Parteien auf die Abwahl Blochers?! Ein Musterbeispiel gelebten politischen Anstandes?! Sicher nicht!
    Man muss es jetzt definitiv einsehen: Wenn zwei dasselbe sagen wird in erster Linie die politische Zugehörigkeit gewertet. Beispiel:

    BR Couchepin mit seinem “Duce-Vergleich” zulasten Blochers. Da wurde abgewiegelt bis zum geht-nicht-mehr! Man stelle sich vor Blocher hätte Leuenberger mit Stalin verglichen. Da hätte man während Tagen nichts anderes mehr in den Medien erfahren können.

    Für mich ist eines klar: SP,CVP,FDP,Grüne und Konsorten sind nur ein heuchlerisches Pack! Diese Leute sollten sich davor hüten nochmals je das Wort “Konkordanz” in den Mund zu nehmen!

    Was sie wollen ist nicht Konkordanz, sondern ein “ichhabdichfurchtbarliebundwirsindallelinksundverleugnendierealität”-Kurs des Bundesrats!

    Unser Land ist in grosser Gefahr, denn wenn man jemanden abwählt, weil er es wagt die unbequeme Wahrheit auszusprechen und auch dementsprechend handelt, dann hat die Demokratie verloren.

    Was mich auch noch stört: Eine (bis auf die Grünen) Verlierer-Allianz hat eine absolute Gewinnerpartei teilweise abgedreht! Quasi jeder dritte Stimmbürger hat nämlich die SVP gewählt und dies zu einem grossen Teil dank dem Blocher-Kurs und nicht wegen unserem nuschelnden Berner SVP-Vertreter Schmid! Der könnte ebensogut zur CVP gehen, da wäre er glaubwürdiger.

  • Markus Giger
    11:43 am 22. Dezember 2007 | Antworten 2

    Ja, da hast du natürlich recht, dass das ein Unterschied ist. Ich will damit nur sagen, dass auch rechts-bürgerliche nicht über alle zweifel erhaben sind. Und auch 100′000 ist eine gewaltige Zahl.

    Der Gesetzesentwurf der gestern vom Nationalrat verabschiedet wurde sieht, vor die Bezüge von Managern transparenter zu machen. Das ist schon mal ein guter Anfang! Ich empfehle aber die Abzocker-Initiative des Trybol Geschäftsführers Thomas Minder zu unterschreiben ( http://www.abzockerei.ch )! So können die Aktionäre, welche ja die eigentlichen Inhaber von Börsenkotierten Unternehmen sind, entscheiden wer im Verwaltungsrat sitzt und die Bezüge von Verwaltungsrat, Geschäftsleitung und Beirat werden transparent gemacht. Es kann doch nicht sein das jemand einen Stundenlohn von 13′000 Franken verdient! Auch der sogenntante “goldene Fallschirm” (Abgangsentschädigung) fällt ebenso weg, wie Prämien für den Kauf und Verkauf von Firmen. Die Boni für guten Geschäftsgang werden von der Aktionärsversammlung bestimmt. Die Gefahr einer Abwanderung von Firmen scheint mir recht klein, da die Steuern, vorallem im EU-Raum, deutlich höher sind als in der Schweiz und die Infrastruktur meist weniger gut ausgebaut ist.

    Markus Giger
    SD Kantonsratskandidat SG, Wahlkreis Toggenburg

  • Kuseli
    22:28 am 21. Dezember 2007 | Antworten 3

    Hunderttausende gegen hunder Millionen ist ein leichter unterschied ;-) dünkt mich zumindest^^

    Hohe Salaire ja aber nur wenn sie gute Arbeit leisten zb. der UBS cheff der darf jetzt sicher nur noch das Basis Gehalt bekommen! Die Salaire rechtfertigen sich natürlich wenn man bedenkt was für eine riesige Verantwortung die Leute haben. Allerdings wäre es schlecht, wenn bei Verkleinerung der Belegschaft die Bosse höhere Salaire bekommen. Man sollte da aber auf Verantwortung plädieren und ihnen klar machen, solange sie normale Salaire haben, passiert nichts in Sachen Gesetze, man muss auch sehen, dass ansonsten die Möglichkeit einer Abwanderung der Firmen besteht oder keine weiter Ansiedlung was die Steuereinnahmen drückt und somit die Steuern für das Volk höher werden.

    Ich weiss, dass diese vom Volk angenommen wurden, allerdings gibt es so unsinnige Verfassungsartikel, welche die Kantone besser regeln könnten. Habe aber noch keine konkreten Ideen, es sollten die Grundrechte, Armee und andere Bundespolitische Dinge, der Rest wird für die Kantone übernommen, und diese können danach frei abgeändert werden. Und zwar für jeden Kanton einzeln.

    Das Gemeinde so Gesetze machen können wusste ich nicht.

  • Markus Giger
    20:59 am 20. Dezember 2007 | Antworten 4

    Ich muss dir in den meisten Punkten ganz klar recht geben! Die Zügel in der Migrationspolitik und im Strafvollzug müssen ganz klar angezogen werden. Es ist mir natürlich auch bekannt, dass die SVP keine sozialistische Politik vertritt, wie ich übrigens auch nicht! Es muss jedoch in jedem Fall, darauf geachtet werden, dass die Wirtschaft möglichst sozial ist, d.h. gerechte Löhne, faire Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen, sowie gerechte Ferienregelungen usw. Es ist daher aus meiner Sicht nicht verständlich wie sogenannte “Top-Manager” Saläre im zweistelligen Millionenbereich beziehen können, quasi als belohnung dafür, dass sie jedes Jahr, um die Geschäftsbilanz aufzupolieren, 100 Arbeitsplätze abbauen. Findest du persönlich das etwa richtig? Daher sind auch im Wirtschaftsbereich soziale gesetzliche Regelungen notwendig. Die Armee gegen Demonstranten auffahren zu lassen wäre unklug, da ihnen die entsprechende Ausbildung fehlt und dies meiner Meinung nach auch eine polizeiliche Aufgabe ist. Die Polizeikorps sind aber personell unbedingt aufzustocken!

    Wenn du 90% (oder sogar noch mehr)der Verfassungsartikel abschaffen willst, welche wären dass denn konkret? Übrigens wurden alle diese Artikel durch das Volk angenommen, wobei ich natürlich auch nicht über alle glücklich bin. Übrigens können Gemeinden sehr wohl Gesetze, sowie Verordnungen erlassen. Ausserdem gibt es auch auf Gemeindeebene die Möglichkeit eine Initiative einzureichen, wie weit diese jedoch gehen kann hängt von der jeweiligen Kantonsverfassung ab.

    Übrigens gab es auch unter rechts-bürgerlichen Machthaberen, beispielsweise in Südamerika hunderttausende von Toten.

    Markus Giger
    SD Kantonsratskandidat SG, Wahlkreis Toggenburg

  • Kuseli
    21:48 am 18. Dezember 2007 | Antworten 5

    ich bin gegen jeglichen Sozialismus ob rechts oder links und zwar weil das bis jetzt noch nie gut kam
    siehe Stalin (62 mio Menschen hingerichtet) kommunisten (vor seinem Parteiübertritt Sozialdemokrate in Russland)
    Chaina 35 mio Menschen hingerichtet auch kommunisten
    Hitler 21 mio Menschen getötet Nationalsozialisten!!

    Alles waren Sozialisten deshalb ist Sozialismus eine Gefahr für die Welt und mich schaudert es wenn eine sozialistische Partei irgend wo auf der Welt auch nur eine Stimme bekomme, mag sie jetzt Rechts oder Links sein.

    Die SVP vertritt meiner Ansicht nach ganz und klar keine sozialistische Politik.
    Ich denke, dass es wichtig ist, dass der Mensch soviel behalten kann wie es nur geht, das wichtige ist, dass wir eine Polizei haben, welche nicht auf der Strasse steht, sondern gegen richtige Verbrecher vorgeht und das mit aller Härte. Eine Todesstrafe wäre zu bevorzugen. Es müssen möglichst wenige Gesetze geschaffen werden, eine totale Verfassungsrevision wäre angesagt, wobei die Verfassung auf mindestens 10% der heutigen Grösse schrumpfen muss besser wären sogar unter 10%!

    Auch die Kantonsgesetzte bzw. Kantonsverfassungen müssen kleiner werden. Ausserdem sollte jede Gemeinde ihre eigenen Gesetze aufstellen können, somit sind die Gesetze enorm Volksnah.
    Sollte die EU versuchen sich in die Schweizer Politik einzumischen, muss dies sofort unterbunden werden und eine klare Warnung an die EU gesannt werden.

    Das Militär muss um einiges mehr Mittel bekommen. Das Militär muss im Inland eingesetzt werden können auch um Demonstrationen welche nicht wie erwartet laufen zu beenden.

    Auslandseinsätze sind wenn möglich zu unterbinden, wobei zusammen Arbeit mit den USA (bei der Ausbildung) sicher nicht schlecht wäre.
    Die Militärdienstpflicht für Ausländer die frisch eingebürgert wurden muss erhalten bleiben, allerdings müssen die Einbürgerungen erstens Demokratisch und zweitens begrenzt werden.
    Eine Stadt darf eine maximale Einbürgerungszahl pro Jahr von maximal 0.1% aufweisen.
    Der Ausländeranteil ist nicht zu begrenzen, allerdings müssen alle Ausländer (keine Asylanten) die keine Arbeit haben ausgeschaft werden.
    Sans Papiers, das ist ein heikles Thema, diese sollte man in Haft nehmen, bis sie ihr Heimatland verraten.

    Die Gefängnisse in der Schweiz sind viel zu schön, diese Verwöhnung der Übeltäter ist zu unterlassen und muss abgestellt werden. Fernseher und ähnliche Objekte sind verboten. Das Essen wird billiger eingekauft.
    Die Haftstrafen werden verlängert.

    Für Ausländer (zb. Rumänen) wird in Rumänien eine Zelle gemietet für die Zeit währen der sie im Gefängnis bleiben müssen, somit wäre die Ausschaffung bei einer Entlassung auch schon gelöst.

    Ausländer die in der Schweiz ein Verbrechen gegen Leib und Leben oder mehrfache Deibstähle begangen haben, werden mit einem Einreiseverbot von 20 Jahren belegt, wird dies nicht eingehalten, muss es eine Haftstrafe (in ihrem eigenen Land) von mindestens 5 Jahren geben.
    Das Mieten von Zellen im Ausland wird nur dann gemacht, falls dies günstiger kommt, bzw. der Standart in diesem Land tiefer ist als in der Schweiz (wohl überall)!

    Das wäre meine Idee. leider ein bisschen lang^^
    Und die SVP steht da eigentlich nirgens dagegen.

  • Markus Giger
    19:39 am 18. Dezember 2007 | Antworten 6

    Eine Opposition wie man sie aus dem Ausland kennt ist im Schweizerpolitsystem auch nicht möglich. Bei uns gibt es zum glück eine Regierung welche aus allen wählerstarken politischen Parteien besteht. Kuseli, du als junger SVPler bist natürlich der Meinung, dass die Wirtschaft unbegrentzt wachsen muss, ich als Schweizer Demokrat sehe das natürlich anders. Wenn, wie es sich die SVP und einige andere Parteien vorstellen, die Wirtschaft ewig wachsen soll, dann müssen wir Ausländer in die Schweiz holen damit genügend Arbeitskräfte und auch Käufer für die produzierten Produkte vorhanden sind. Meiner Meinung nach hat nicht das Volk der Wirtschaft, sondern die Wirtschaft dem Volk zu dienen! Es ist doch kein Untergang wenn die Wirtschaft mal nicht mehr wächst, solange auch die Bevölkerungszahl nicht wesentlich wächst (die Bevölkerung wächst heute hauptsächlich durch Migration). Das Wirtschaftswachstum ist zu einem guten Stück mitschuldig an der Überfremdung der Schweiz. Vielleicht wird das auch die SVP eines Tages einsehen. Ich würde einen klaren Rechtsrutsch in der Schweiz auch befürworten, aber lieber in die national-soziale (nicht zu verwechseln mit nationalsozialistische!) Richtung der SD.

    freundliche Grüsse
    Markus Giger
    SD Kantonsratskandidat SG, Wahlkreis Toggenburg

  • Kuseli
    19:17 am 18. Dezember 2007 | Antworten 7

    Naja die totale Opposition wird es sicher nicht geben! Und ich denke, dass ist auch gut so… aber Opposition muss jetzt schon sein!

  • Lohri Patrick
    00:18 am 18. Dezember 2007 | Antworten 8

    Ausser den Linken, Grünen und den wischi- waschi Weicheier- und Filzparteien wird hier niemand die SVP schwächen wollen. Ganz im Gegenteil! Ich befürchte, dass die SVP ihre Drohung nicht wahr macht und schon wieder zurück krebst, statt knallhart in die Opposition zu gehen. Wenn das so weiter geht, wird die aktuelle Legislaturperiode eine Horrorperiode!

  • Kuseli
    22:23 am 17. Dezember 2007 | Antworten 9

    Die Wirtschaft brauch arbeitskräfte, da sie sonst wieder stagniert, allerdings müsssen diese Leute sollten sie Arbeitslos werden sofort verschwinden, (meine Meinung) Leider kann man das nicht durchsetzten in der Schweiz. Man kann in der Schweiz noch viel nicht durchsetzen, was mit der Eu zusammen hängt, da wir ansonsten unseren Wohlstand verlieren, was den Sozialdemokraten in die Hände spielen würde. Ausserdem besteht die Schweiz aus Kompromissen und das hat die SVP erkannt. Ich finde auch nicht alles gut, was die SVP macht. Und doch die Minarett-Initiative ist wichtig, sollte sie vom Volk angenommen werden und durch die scheiss EU als ungültig erklärt, wird ein enormer Rutsch nach Rechts durchs Volk gehen, welcher die Grünen, SP und CVP enorm schwächen wird.
    Und sollte dies passieren, dann denke ich, würde die SVP die 30% Marke locker schlagen, sowie auch die FPS und die SD viel mehr Stimmen gewinnen, und zusammen mehere Sitze ergattern.

  • M.Giger
    20:16 am 17. Dezember 2007 | Antworten 10

    Beispielsweise mit ihrer zwiespältigen Einwanderungspolitik. Die SVP ist nicht mehr eine Volks-, sondern eine Wirtschaftspartei. Und diese Wirtschaft, welche die SVP mit 15 Millionen bei den letzten Wahlen unterstützt hat, möchte auch etwas für ihr Geld, und zwar billige ausländische Arbeitskräfte. Und dies in allen Bereichen. So werden z.B. Indische Computerspezialisten eingeflogen, obwohl zahlreiche Schweizer IT-Spezialisten arbeitslos sind. Für die grossen landwirtschaftlichen Betriebe werden aus Süd- und Osteuropa billige Feldarbeiter ins Land geschleust. Und das nicht alle diese Arbeiter wieder in ihre Heimat zurückwollen ist ja klar, also versuchen sie, falls sie selbst arbeislos wereden in der Schweiz zu bleiben und unser Sozialsystem auszunutzen. Die SVP unternimmt nichts gegen die papierlosen (Sans-Papiers). Die SVP unternimmt auch nichts gegen den Verkauf alteingesässener Schweizer Unternehmen an Ausländer. Statt dessen betreibt sie lieber Symptombekämpfung mit ihrer Minarett-Initiative, welche ohnehin nicht umsetzbar ist, da sie gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstösst (viel besser wäre es diese Konvention zu künden). Die SVP war für die Einführung der Antirassismusstrafnorm, mit dem Resultat, dass sich jeder aufrechte Bürger strafbar macht der offen die migrationspolitischen Probleme in diesem Land anprangert. Die SVP schmückt sich mit fremden Federn wie beim Referendum über die EU-Ostmillionen welches von der SD und der Lega lanciert wurde, erst als es im Volk gährte sprang auch die SVP auf diesen Zug auf und in allen Medien wurde nur noch vom “SVP-Referendum gegen die Ostmilliarden” gesprochen. Die SVP wehrt sich aus kostengründen gegen die dringend nötige Aufstockung unserer überforderten Polizeikorps. Sie sagte Ja zur Armee XXI und somit Ja zu einer Schweiz die sich im Ernstfall nicht mehr selbst verteidigen kann. Dies sind ein paar Beispiele wie die SVP der Schweiz und ihren Bürgern schadet. Ich sage nicht, dass alles was die SVP macht schlecht sei, im Gegenteil, aber es gibt doch einige Punkte die einen stolzen Schweizer nachdenklich stimmen sollten.

    freundliche Grüsse
    Markus Giger
    SD Kantonsratskandidat SG, Wahlkreis Toggenburg

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