Die Schweiz platzt schon heute aus allen Nähten. Wer Morgens und Abends mit der SBB zur Arbeit bezw. nach Hause fährt muss sich meist in total überfüllte Züge zwängen. In der Luzerner Zeitung konnte man lesen, dass dieser Zustand für viele Pendler schon fast zur Qual geworden ist.
Bei den SBB heisst es, dass dieses Problem erkannt wurde. Eine Entschärfung und Verbesserung der Situation – u.a. auf der Strecke Luzern Zürich – sei aber kaum vor 2030 möglich. 22 Jahre braucht es also noch, bis ein Ausbau oder eine neue Führung dieser Strecke zur Verbesserung beiträgt.
Auch auf der Strasse wird es teilweise recht eng, wenn sich in den Morgen-und Abendstunden der Berufs- und Arbeitsverkehr dicht aneinander reiht. Paralell dazu sind die Linienbusse ebenfalls meist randvoll.
Die politische Linke wird dabei nie müde, einen Aufschrei zu tätigen und darüber zu berichten, dass wir eben viel zu viel Verkehr ( Autos ) hätten. In Tat und Wahrheit liegt das Problem anderswo. Wir haben nämlich weder zu wenig Züge noch zu viel Autos. Stattdessen haben wir inzwischen zu viele Einwohner in der kleinen Schweiz. Mit 7,5 Millionen Personen ist die Obergrenze längst erreicht.
Allein im vergangenen Jahr hat die Bevölkerung bei uns um über 55`000 Personen zugenommen. Ein Wahnsinn, wenn man bedenkt, dass dies mehr Menschen sind als z.B. in der Stadt Luzern leben. All diese zusätzlichen Menschen wollen und brauchen Arbeit, müssen jeden Tag raus auf die Strasse, auf die Bahn oder den Bus. Kein Wunder, beginnt unser ganzes Verkehrssystem zu kollabieren.
Fast ausschliesslich schuld daran ist unsere überdimensionierte Einwanderungs-und Einbürgerungs-Politik. In jüngster Zeit aber auch der freie Personenverkehr welcher sich diesbezüglich sehr negativ auswirkt. Wer täglich auf der Strasse ist kann dies anhand der bereits sehr vielen deutschen Autos selber sehen.
Und jetzt will man den freien Personenverkehr auch noch auf 2 weitere Ostländer ausdehnen. Stellen sie sich vor: Wenn die Bevölkerung in gleichem Masse weiterwächst – pro Jahr 50`000 Menschen – und damit ist zu rechnen, dann werden wir bis zum Jahr 2030 eine Einwohnerzahl von 8,6 Millionen Menschen haben. Da wird vielleicht auch das best ausgebaute Bahnnetz völlig zusammenbrechen.




18:08 am 30. März 2008 | Antworten 1
Langsam wird’s wirklich eng in der schönen Schweiz. Nebst den Verkehrsproblemen wird auch unsere Natur (=Erholungsraum) immer mehr zu betoniert. Ich hoffe daher, dass die FPS das Referendum gegen die weiterführung der Personenfreizügigkeit unterstützt.
20:39 am 11. April 2008 | Antworten 2
ja kein Wunder wird die Schweiz grösser und grösser!!!
Ich meine,es gibt viele Ausländer die sich früher den Ausländerausweis ERARBEITET haben,und heute kommt jeder ohne Probleme an die Papiere und somit in die Schweiz!!!!
22:25 am 11. April 2008 | Antworten 3
Anmerkung zu den Kommentaren von Markus Giger und Gina.
Ein Referendum wird sicher auch unsere Unterstützung bekommen.
Zu den Ausweisen:
Heute kommen viele ausländische Personen als Asylsuchende in die Schweiz und geben dabei eine falsche Identität an. Sie führen unsere Behörden vorübergehend in die Irre und lassen sich derweil von
Hilfsorganisationen beraten. Dabei klärt man sie über die Rechte und Möglichkeiten auf, und schnell wissen dann diese Personen was es braucht und was sie tun müssen, um binnen weniger Jahre den Schweizer Pass zu erhalten. Zwei solche Beispiele wurden diese Woche sogar vom Schweizer Fernsehen gezeigt. Unter den mehreren hunderttausend Einbürgerungen der letzten 15 Jahren sind nachweislich viele solche Fälle. Wären diese Personen nach Ablauf der regulären Asylfrist
(wenn in ihrem Herkunftsland keine Gefahr mehr besteht)
zurückgereist, so hätten wir einige Tausend Einwohner weniger.
Auch der Familiennachzug ist mit ein Grund für einen immer schnelleren Wachstum.
03:40 am 22. April 2008 | Antworten 4
Natürich sind für alle sozialen und wirtschaftlichen Probleme ddie Ausländer schuld, wer sonst?