Eines wissen wir ganz genau: Einen WM Titel im Fussball wird unser Land niemals erobern ! Das heisst aber keinesfalls, dass wir uns vor der Welt zu verstecken brauchen, denn ab sofort dürfen wir mit einem neuen absoluten Weltrekord prahlen:
Mit der Zahl 86000 sind wir auf unserem Planeten (prozentual zur Einwohnerzahl) ganz klar auf dem ersten Platz – mit der Anzahl Einwanderer innerhalb eines Jahres !
Ja genau, Sie haben richtig gelesen, 86000 Menschen sind letztes Jahr aus dem Ausland zu uns eingewandert. (Radio DRS vom 10.09.08)
Aha, jetzt weiss ich warum unsere Strassen je länger je mehr überlastet sind. Und ich weiss auch warum Bus und Bahn Morgens und Abend hoffnungslos überfüllt sind.
Aber immerhin hat uns gleichzeitig Frau Bundesrätin Leuthard beruhigt. Nach Ihrem Augenschein in Rumänien ist sie voll überzeugt, dass der erweiterte Personenverkehr kaum zusätzliche Personen in unser Land bringt. Der Wirtschaftsaufschwung in Rumänien sei momentan recht gross und die Arbeitslosigkeit sehr gering. Darum hätten die Menschen dort kaum Interesse an der Schweiz. Die Distanz zur Realität lässt grüssen!!
Nun, die Freiheits-Partei ist schon heute davon überzeugt, dass dieser obige Weltrekord noch um ein mehrfaches überboten wird. Da grüsst die Nähe zur Realität!!




06:06 am 12. September 2008 | Antworten 1
Die Schweiz hat eben aus der Vergangenheit gelernt! Nachdem sie Strafzahlungen an die Jewish Claim geleistet hat, weil man bis 1945 so wenig Juden aus dem Reich aufgenommen hat – allerdings mehr als die USA – macht man nun in christlicher Gesinnung die Tore weit! Gilt die Drittstaatenregelung nicht für die Schweiz? Oder sind alle mit Direktflug in Bern gelandet? Seltsam, daß niemand nach Nordkorea, China oder israel will. Oder kommt man dort schlecht hin?
18:13 am 12. September 2008 | Antworten 2
Hierzu noch die ungefähren Bevölkerungszahlen unserer Städte (Quelle BfS “Fläche und Bevölkerung der Städte mit mehr als 30′000 Einwohnern):
1. Zürich 358′000 Einwohner
2. Genève 180′000 Einwohner
3. Basel 164′000 Einwohner
4. Bern 123′000 Einwohner
5. Lausanne 119′000 Einwohner
6. Winterthur 96′000 Einwohner
7. Asylistan 2008 86′000 Einwohner
8. St.Gallen 71′000 Einwohner
und das geht nun seit Jahrzehnten so, mal etwas mehr, mal etwas weniger. Dazu fällt mir nur noch ein: die Schweiz konnte (wollte) die Einwanderung nicht stoppen, morgen gibt es sie nicht mehr.
18:28 am 14. September 2008 | Antworten 3
Lieber Reinhart Jahnke, es dürfte Sie ziemmlich erstaunen, aber den neusten Berechnung zufolge ist die Schweiz dem ehemaligen Deutschen Reich doch etwas näher gelegen als die USA. Dies dürfte der Grund sein, weshalb damals die jüdischen Flüchtlinge unser Land angesteuert haben. Zudem finde ich es etwas erstaunlich, dass Sie (und damit meine ich fast alle Benutzer dieses Blogs) so stolz darauf sind Schweizer zu sein. Wieso ist dem so? Dieses Land hat schon viel gutes an sich, aber dass Sie ausgerechnet hierhin geboren wurden, dafür können Sie alle nichts dafür. Worauf sind sie also stolz? Darauf dass Sie mehr Glück hatten als andere? Haben Sie denn hier etwas verändert? Wahrscheinlich weniger als die jüdischen Flüchtlinge von 1945, denn viele der heute erfolgreichen, und für die schweizerische Wirtschaft wichtige Instuditionen wurden von genau diesen Asylbewerbern gegründet und aufgebaut. Dies sollte Ihnen zu denken geben.
19:43 am 14. September 2008 | Antworten 4
Erstaunlich, was r-o-t zwischen den Zeilen liest. Aber eben, sobald das Wort “Jewish” fällt, erwachen die Wächter über die ewige Unfehlbarkeit dieser Volksgruppe. In der Tat, liegt die Schweiz näher an Deutschland als die USA. Aber umgelegt auf die heutigen Verhältnisse, von denen Reinhard Jahnke spricht, wie nahe an der Schweiz liegt Eritrea, Sudan, der Irak, Sri Lanka usw.? Und wo sich r-o-t ganz sicher irrt. Vielen Benutzern dieses Blogs geht es wie mir. Ich bin längst nicht mehr stolz auf diese Schweiz. Eine Schweiz die von Ausländern überrollt wird und die das Bürgerrecht im Massen verschenkt um Statistiken schönen zu können. Wie lange wohl solche Vielvölkerstaaten bestehen? Jugoslawien lässt grüssen!
Aber ich stolz darauf Eidgenosse zu sein, ein Privileg, für das ich zwar nichts kann, aber für das ich etwas leiste, nämlich unermüdlich darauf hinweise, dass die Einwanderung zum Verschwinden der Schweiz führen wird.
22:10 am 14. September 2008 | Antworten 5
Lieber Herr Wegmann Heinz, es freut mich, dass Sie auf meine Diskussionspunkte eingehen. Ich finde, dass ihr Vergleich mit Flüchtlingen aus Nazideutschland, mit Flüchtlingen aus unserer heutigen Zeit etwas weit her geholt ist. Zumal man z.B. damals nicht über die selben Möglichkeiten des Transports wie heute verfügt hat. Würden Sie in einem von ständigen Kriegen unsicheren Land leben, würden Sie auch nicht in einen Nachbarstaat fliehen wollen, der evtl. angegriffen werden könnte. Nein, denn dank Ihrem Wohlstand und der heutigen Transportmittel, hätten Sie die Möglichkeit sich ein X-beliebiges Land auszusuchen, das weitweg gelegen ist und niemals in das Geschehen verwickelt werden würde. Vielleicht wäre das zwangsläufig sogar ein islamisches Land, oder einfach eines mit total anderen Sitten und Bräuchen. Da sie aber, ich zitiere; “stolzer Eidgenosse” sind, würden Sie sich sicher nicht anpassen wollen.
Aber da Sie ja nicht in dieser Situation sind und wahrscheinlich auch nie kommen werden, versuchen Sie übers Internet mit Stammtischparolen auf sich aufmerksam zu machen. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg dabei!
23:03 am 14. September 2008 | Antworten 6
Replik an r-o-t: An sich sollte man sich Antworten san Leute, die zu feige sind, sich bei ihrem Namen zu nennen ersparen. 1. Ich bin Deutscher, 2. Bin ich anerkannter Flüchtling aus der “DDR”, so daß ich Beschimpfungen als “Zuereister” kenne. 3. Ich bin Bewunderer der Schweiz wegen ihrer Vergangenheit und ihrer Freiheit und Demokratie. An sich ist es die Person von Arnulf von Winkelried, die dieses Land geprägt hat, ein Symbol des Widerstandes gg fremden Terror. Ich war nur ganz wenige Male in diesem frfeien Land ohne fremde Besatzungstruppen wie die BRD – und as zu Sportveranstaltungen 100 km Biel und Swiss-Alpin-Marathon Davos. Wie Asylpolitilk aussieht kann man dann in Biel bei Start und Ziel in Nähe des Eisstadions erkennen. Ich bin der Auffassung, daß die Kolonialmächte, die insbesondere die Afrikaner ausgebeutet, gemordet und als Sklaven verkauft haben nun bitte nach ihrem Abzug auch für das Elend dort aufzukommen haben! Belgien hat 10 Mio Kongolesen umgebracht, hat einen Mobutu hinterlassen, Italien Eritrea. Und welch Elend in den französischen Besitzungen, den britischen, spanischen, portugiesischen Kolonienen besteht, wissen sie auch. Diese Staaten sollen für die Spätfolgen aufkommen – nicht ein Land wie die Schweiz, das nie als Kolonialmacht aufgetreten ist. Und bzgl. der Rücksendung der Flüchtlingsschiffe aus dem Dritten Reich durch die USA sollte Jewish Claim einmal Herrn Busch und die Seinen zur Kasse bitten – nicht die Schweiz!
14:55 am 15. September 2008 | Antworten 7
Lieber Herr Reinhart Jahnke, ob das Ihr Name ist, weiss ich nicht und ehrlich gesagt interessiert mich das gar nicht. Und da ich mich mit Leuten deren Aussagen mich befremden nicht bekannt machen möchte, werde ich bei r-o-t bleiben. Trotzdem finde ich ihre Argumentationspunkte interessant. Vorallem da Sie also selber auch Ausländer/Flüchtling sind. Jetzt drängt sich die Frage auf, ob Sie ein besserer Einwanderer als ein Afrikaner sind? Hat denn die Schweiz Schuld an der DDR? War die DDR eine Kolonie der Schweiz? Warum sollte man also Sie hier akzeptieren?
Verstehen Sie mich nicht falsch, da ich Asylbewerbern/Einwanderer gegenüber aufgeschlossen bin, hätte ich Sie sofort in der Schweiz aufgenommen, aber was hätten Sie getan? Was tun Sie jetzt? Sind Sie ein Kuckuckskind, das jetzt keine neue Vögel ins Nest lässt? Und ich weiss, was sie jetzt schreiben wollen. Und ja, ich glaube Ihnen, dass Sie sich integriert haben, hier hart gearbeitet haben, auch dass es viele andere gibt, die anders als Sie, die Asylpolitik der Schweiz ausnutzen wollen. Aber ich finde es hat genügend arbeits- und integrationswillige Leute wie Sie unter den Asylanten. Und genau wegen jenen Menschen und nicht wegen dem kleinen kriminellen Bruchteil sollte man Asylanten tolerieren. Überlegen Sie mal; 2050 sind 3/4 Schweizer 60. Wir sind auf Asylanten angewiesen ob Sie ein Farbenproblem haben ist eine andere Frage.
19:58 am 15. September 2008 | Antworten 8
Der feine Herr r-o-t, der zu feige ist, seinen namen zu nennen, kann offenbar nicht einmal lesen! Sonst hätte er diesen Quatsch nicht zurückgeschrieben! Ich habe nie behauptet, aus der “DDR” in die Schweiz gekommen zu sein, habe also keine dieser diffammierdenden Eigentschaften, die er mir zuschreibt. Ich bin Deutscher nach dem Reichs- und Staatsaangehörigengesetz – nicht nach BRD-Recht. Dennoch bewundere ich die Schweiz und die Freiheit iher Bürger. Der feine Herr r-o-t ( wahrscheinlich “Kapuzenkind” mit Palituch ) hat ja so daolle Entfernungskenntnisse: Dann liegt doch eritrea näher an Israel statt der Schweiz? Waru läßt die einzige Demokratie im Nahen Osten keine farbigen Flüchtlinge aus Afrika ins Land? Oder sind sie Antizionist wie die Kommunisten des Ostblocks? Sie wollten meinen Kommentar falsch verstehen. Das Schicksal der verfolgten Juden eignet sich überhaupt nicht, um eine sinnvolle Lösung des Zuwanderungsproblems zu finden. Aber das wollen sie ja gar nicht!
22:50 am 15. September 2008 | Antworten 9
Ich bitte sie um tausendmal um Entschuldigung, Herr Reinhart Jahnke. Ich habe Sie offenbar also wirklich falsch verstanden und das sogar unabsichtlich, was an diversen Rechtschreibefehlern in Ihren Texten liegen könnte. Lassen Sie es mich also nochmal versuchen: Sie sind ein Deutscher der aus der DDR flüchtete und nun die Schweiz bewundert. Sie sind dagegen, dass Israel näher an Eritrea gelegen ist und trotzdem zu wenige Flüchtlinge aufnimmt. Da stimme ich ihnen zu, da ich aber lieber die Möglichkeiten meines Geburtslandes ausschöpfen und auch länger fristig hier leben will, fange ich mit der Problembewältigung hier an. Da Sie offensichtlich mit der Politik Ihres Landes auch nicht einverstanden sind, sollten sie vielleicht lieber dort anfangen. Übrigens mag ich Kapuzenpullis wirklich, die sind kuschelig.