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Freiheits-Partei FPS / Die Auto-Partei

» Monatsarchiv für: Februar 2008


Geschützt: Die Schwarzen vom Thunersee

» von Frommenwiler Willi am 21. Februar 2008 um 13:32 » Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.

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Erneut massive Tierquälerei

» von Wegmann Heidy am 21. Februar 2008 um 11:17 » Kommentare (3)

Herzlichen Dank dem anonymen Anrufer, der die Redaktion über den abscheulichen Fall der „vernachlässigten Kühe von Wattenwil” informierte. Ansonsten wäre es bestimmt nie an die öffentlichkeit gelangt.

Es wird alles entschuldigt, beschönigt, wie diese Drecksbauern mit „ihren“ Kühen für widerliche Schlagzeilen sorgen! Oh, der eine hat Alkoholprobleme, der andere ist total überfordert… Was sind das für erbarmungswürdige und bedauernswerte „Bauern“.

Mir kommt das Kotzen! Was da alles abläuft, das ist nur die Dunkelziffer! Das allerbeste ist dabei, der „Tierschutz-Beauftragte“ Benjamin Hofstetter weiss schon lange über diese Miseren Bescheid, aber man …



Totes Rind führte zum Bauern

» von Wegmann Heidy am 12. Februar 2008 um 14:35 » Kommentare (1)

Fast jeden Tag muss gelesen werden, wie jämmerlich und nicht tiergerecht die Bauern ihre „Nutztiere“ halten. Was muss denn noch alles geschehen, bis diese verwahrlosten, gequälten, geschundenen und vernachlässigten Tiere den subventionsgeilen Bauern weggenommen werden? Nein, es wird auch vom Veterinäramt im Namen von Benjamin Hostettler verharmlost und sogar entschuldigt. Es darf weiter gewurstelt und gequält werden.
Hauptsache, diese Drecksbauern erhalten Flächenbeiträge und Subventionen. Alles auf dem Buckel der wehrlosen „Nutztiere“.
Das wirft ein schlechtes Licht auf jene Bauern, die ihr Vieh recht behandeln.



Sicherheitskameras gegen Jugendgewalt machen Sinn

» von Betschart Benno am 11. Februar 2008 um 19:01 » Kommentare (1)

Ich besuchte kürzlich ein Podium in Luzern, wo es um die Installation von Sicherheitskameras ging.
Einer der Referenten war der Bieler Polizeidirektor Jürg Scherrer von der FPS, der sich in Biel für solche Kameras einsetzt. Auch in der Stadt Luzern sind solche Massnahmen geplant, da an gewissen neuralgischen Punkten Gewalt, Streitereien, Schmierereien und Vandalismus fast schon zur Tagesordnung geworden sind. Unter den anwesenden Zuhörern befanden sich einige Damen und Herren, welche in sozialen Berufen tätig sind. In Ihren Äusserungen sprachen Sie sich gegen solche Kameras und …