Für den Wahlkampf zu den Aargauer Grossratswahlen vom 8. März 2009 setzt SPS-Vizepräsident und Juso-Schweiz-Chef Cédric Wermuth auf illegale und verbrecherische Aktionen. Verstärkt mit einer 80-köpfigen Chaotengruppe brach der bekennende Kiffer Wermuth letztes Wochenende in ein leerstehendes Hotel in Baden ein und veranstaltete eine Wahlparty.
Das Einbrechen in fremde Liegenschaften rechtfertigte der Anarchist Wermuth vor laufender Kamera dem zufällig vor Ort weilenden extra dafür aufgebotenen Journalisten von Tele M1 als legitime Art des zivilen Ungehorsams und Mittel zum Zweck.
Die illegale Alkohol- und Drogenparty endete in einem wilden Chaos. Die ganze Liegenschaft wurde aufs massivste verwüstet und geplündert.
In der Presse war über diese kriminelle Tat wenig bis gar nichts zu lesen, denn Journalisten möchten nichts Schlechtes über linke Gesinnungsgenossen schreiben, also wird das Thema verharmlost oder gar totgeschwiegen. Was wäre geschehen wenn ein Politiker aus dem rechten Parteienspektrum bei einem solchen Vandalenakt erwischt worden wäre? Alle grösseren Printmedien hätten auf der Frontseite darüber berichtet.
Die JUSO des Kantons Aargau glorifiziert und verharmlost auf ihrer Webseite diese kriminelle Tat und Verwüstungsorgie wie folgt:
Gestern Abend feierte die JUSO Aargau mit circa 70 spontanen Gästen eine friedliche Party im Badener Bäderquartier unter dem Motto „Damit unser Wohnraum nicht BADEN geht“. Die JUSO wollte damit auf den eklatanten Mangel an günstigen Wohnraum für Familien und Junge aufmerksam machen. Neben einem musikalischen Intermezzo war es ein geselliges Beisammensein. Kurz vor fünf Uhr in der früh wurde das letzte Lied gespielt. Anschliessend verliessen alle Gäste die Party und gingen nach Hause. Der friedliche Protest war ein voller Erfolg.
Nach der Ausstrahlung der Verwüstungsorgie auf Tele M1 streitet Wermuth seine kriminellen Taten (Hausfriedensbruch, der nach Art. 186 StGB mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft werden kann, Sachbeschädigung und Diebstahl) vehement ab, übt sich mit Lügengeschichten in Schadensbegrenzung und distanziert sich in feiger Art und Weise vom Geschehenen! Und so einer ist Vizepräsident der SP-Schweiz. Selbstverständlich nimmt ihn die SPS-Parteileitung in Schutz und rechtfertigt seine Taten damit, dass die Motivation für diese Gesetzeswidrigkeiten absolut berechtigt sei. Damit entlarvt die SPS samt den Gesinnungsgenossen ihre anarchistische kriminelle Gesinnung!
Berichte Lokalsender Tele M1 vom 25. und 26.01.2009:




15:41 am 29. Januar 2009 | Antworten 1
Das ist sehr typisch und bringt die Gesinnung der Linken wieder bestens zum Ausdruck. Dies ist das Eine, und das Andere ist die Tatsache, dass ein Grossteil – nicht nur – der Medien ganz offensichtlich auf dem einen Auge blind ist. Wie ist es sonst zu erklären, dass, wenn ein paar sogenannte “Rechtsextreme” irgendwo ein friedliches Konzert veranstalten wollen, ein Riesenaufgebot von Polizei an den Ort des Geschehens gesandt wird, oder wenn nach einer Rütlifeier wegen ein paar Glatzköpfen, die sich sonst absolut friedlich verhalten, ohne irgendwelche Sachschäden anzurichten, von Skandal und ähnlichem geschrien wird. Auf der andern Seite hört und liest man in letzter Zeit wieder vermehrt von vermummten Chaoten der linken Szene, welche Farbanschläge, Sachbeschädigungen und andere Vandalenakte verüben, dessen Folgekosten schlussendlich wieder von der Allgemeinheit berappt werden müssen. Aber dies nimmt man einfach als unabänderliches Schicksal hin …
16:22 am 31. Januar 2009 | Antworten 2
Da kann ich wieder einmal nur sagen “Pfui Teufel”. JUSO ist für mich der Inbegriff für Vandalismus, Gewalttätigkeit, Sachbeschädigung, Kiffen. Oftmals sind Mitglieder der JUSO Studenten, die ihren Lebensunterhalt nicht selber bestreiten müssen. Schlimm ist, dass solche Taten von der SP-Parteileitung toleriert werden. Dies zeigt, wie es politisch in unserem Land zugeht. Aber welch Geschrei, wenn ein paar Glatzköpfige mit Stiefeln einen friedlichen Spaziergang abhalten!
02:21 am 25. Februar 2009 | Antworten 3
Liebe Frau Walther:
Vandalismus, Sachbeschädigung, Kiffen.
vs.
Menschenverachtung, Gewalttätigkeit, Verbreiten von existenziellen (statt materiellen) Ängsten.
Abgesehen davon, dass die Zuschreibungen, die der Juso gemacht werden, völlig haltlos sind und höchstens auf eine kleine Randgruppe und auf einzelne Ereignisse zutreffen (bei den Glatzköpfen hingegen auf eine dauernde Lebenseinstellung), kann ich angesichts dieser Gegenüberstellung verstehen, dass bei Spaziergängen von Rechtsextremen “ein Geschrei” losgeht. Während bei oben erwähntem, zweifellos bedauerlichen Ereignis materielle Schäden im Wert von einigen tausend Franken entstanden sind, leben Menschen fremder Herkunft in unserem Land häufig in permanenter Angst, werden täglich angefeindet und können wegen der Einstellung einiger anderer Menschen ihres Lebens meistens nicht froh werden. Wenn man dies utilitaristisch betrachtet, sollten die Fronten klar sein.
Sie schreiben selber, dass die meisten Juso-Mitglieder studieren. Ohne dieses elitäre Getue normalerweise gutzuheissen muss ich mich hier auf Ihr Argumentationsniveau hinunterlassen und fragen, ob das nicht vielleicht ein Hinweis sein könnte: Vergleichen Sie mal das durchschnittliche Bildungsniveau der Mitglieder SP mit dem Ihrer “Freiheitspartei”. Vielleicht sind studierte Menschen weniger nahe am Volk, doch sie wissen mehr. Ob hier eine Kausalität besteht oder nicht, möchte ich nicht beurteilen, aber vielleicht sollten Sie zumindest die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass Wissen bei der Einschätzung einer Lage von Nutzen sein kann.
Ein kleiner Hinweis am Rande: Studieren bedeutet nicht automatisch, seinen Lebensunterhalt nicht selbst zu bestreiten. Ich werde in regulärer Zeit ohne Unterstützung meiner Eltern mein Studium abschliessen, arbeite nebenbei 60% und werde dem heiligen Schweizer Staat das Geld, das er in mich inverstiert het, schon bald vielfach zurückzahlen. Ohne sein Geld hätte ich aber keine Chance gehabt.
Ich wünsche Ihnen viel Glück im Leben und hoffe, dass Sie irgendeinmal verstehen werden: Hass ist niemals konstruktiv und schadet stets mehr, als er nutzt. Wozu also in ständgem Hass auf alles Leben?
Freundliche Grüsse,
D. Weber
00:02 am 6. April 2009 | Antworten 4
Die meisten dieser Linken sind halt einfach nur Theoretiker (Genauso wie ihre politische Meinung) deshalb studieren sie. Ich möchte ja nicht alle dieser Studenten in einen Topf werfen. Aber so sehe ich das halt meistens.
Marx und Lenin halt auf dem Nachttisch, auf der Uni werden Zettel zu irgendwelchen linken Demos gereicht usw. Juso könnte meiner Meinung auch Kontakte zur Antifa pflegen. So sind diese Jusos halt,Gammeln gegen rechts, Kiffen gegen Rechts. Es kommt selten was gescheites von denen.
20:42 am 2. Mai 2009 | Antworten 5
Mein Aerger der Woche: Es ist schon fast so sicher wie das Amen in der Kirche, aber jedes Jahr am 1. Mai sieht man wieder dieselben Bilder. Vermummte linke Chaoten und Krawallmacher, welche insbesondere in der linksregierten Stadt Zürich wüten. Meiner Ansicht nach wäre es höchste Zeit, diesem Treiben ein für allemal ein Ende zu setzen und diesen in diversen Kantonen begangenen “Feiertag” abzuschaffen und ihn wörtlich als das zu nehmen, was er ist: als Tag der ARBEIT. Anscheinend haben zu viele dieser Radaubrüder Langeweile und wissen nichts gescheiteres, als in Scharen nach Zürich zu pilgern und zu randalieren.
13:35 am 18. Mai 2009 | Antworten 6
Ich habe da noch was zum schmunzeln in diesem linken Gutmenschenzeitalter
http://deutschlandpolitik.word.....verwiesen/
21:45 am 12. Juni 2009 | Antworten 7
Heute wurde bekannt, dass an der alljährlich stattfindenden Sempacher Schlachtfeier auch die Jungsozialisten mit einer Platzkundgebung teilnehmen dürfen. Bisher war diese Feier immer auch eine Plattform für sogenannt rechtsextreme Gruppierungen, welche sich jedoch immer friedlich verhielten und die höchstens bei den Linken wegen ihres Outfits und den mitgebrachten Schweizer Fahnen ein Dorn im Auge waren. Wenn ich mir nun vergegenwärtige, wie in regelmässigen Abständen, nicht nur an l.-Maifeiern, immer wieder von gewalttätigen Ausschreitungen von linken Chaoten die Rede ist, so befürchte ich, trotz Vermummungsverbot und andern Auflagen, dass die diesjährige Schlachtfeier nicht mehr so problemlos wie bis anhin über die Bühne gehen wird. Bleibt nur noch zu hoffen, dass Randale und Sachbeschädigungen ausbleiben werden, für deren Beseitigung schlussendlich wohl wieder, wie meistens in derartigen Fällen, der Steuerzahler zur Kasse gebeten würde.