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Freiheits-Partei FPS / Die Auto-Partei

10. März 2009 um 14:00

Das vergessene Opfer

Das vergessene OpferVergangene Woche sind im Kanton Aargau und im Kanton Zürich zwei junge Mädchen auf brutalste Art und Weise ermordet worden. Der Mord im Kanton Aargau, mutmasslich begangen von einem 25-jährigen Schweizer, löste einen riesigen Medienhype aus. Angefangen vom Verschwinden des 16-jährigen Mordopfers Lucie bis zur Festnahme des mutmasslichen Mörders Daniel H. Die Medien, namentlich aus dem Hause Ringier und Tamedia berichten nun fast stündlich über die Hintergründe dieser grausamen Tat. Was immer wieder auffällt ist die Zuordnung der Nationalität des Mörders, nämlich Schweizer. Unter grosser Anteilnahme und Erschütterung trauert die ganze Schweiz um Lucie.

Fast gleichzeitig wie Lucie wurde in Volketswil ZH ein weiteres junges Leben brutal ausgelöscht. Zunächst war in der Presse zu lesen, dass auf dem Parkplatz beim Einkaufszentrum Volkiland ein 16-jähriges Schweizer Mädchen erschossen worden sei. Der beteiligte 20-jährige Freund (ausländischer Herkunft) des Opfers tischte der Polizei ein unglaubliches Schauermärchen auf:

Zusammen mit seiner Freundin habe er spätabends auf dem Parkplatz beim Einkaufszentrum Volkiland im Auto etwas gegessen, als ein maskierter Mann sich seinem Auto genähert und auf seine Freundin geschossen habe. Durch das offene Fenster auf der Fahrerseite habe der Unbekannte eine Pistole auf ihn gerichtet worauf er erschrocken sei und sich geduckt habe. Der Täter habe einen Schuss abgegeben und seine Freundin auf dem Beifahrersitz getroffen.

Der Mann fuhr seine Freundin ins Spital Uster, doch die 16-jährige Schweizerin verlor den Kampf mit dem Tod: Sie starb an der Schussverletzung. Nach der Befragung durch die Polizei wurde der Ausländer nach Hause entlassen!

Wer nun glaubt, dieser Mord hätte einen gleichartigen Medienhype wie die Eingangs geschilderte Tat ausgelöst, der irrt sich. In einer Randnotiz zwei Tage später war zu lesen, dass eben der 20-jährige Freund (ein Kosovo-Albaner) seine 16-jährige Freundin erschossen habe. Mehr meint die Presse nicht darüber berichten zu müssen, es könnte ja die berechtigte Fremdenfeindlichkeit schüren! Meine Anteilnahme gilt beiden Opfern gleichermassen!

Beiden Tätern gehört die Höchststrafe (in Internetforen wird sogar die Todesstrafe für den Schweizer gefordert)!

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  • hubakuk
    14:34 am 10. März 2009 | Antworten 1

    Heute Abend wird in der Sendung Doppelpunkt über das Thema “Zu viele Waffen?” diskutiert. Die Volksinitiative der Armeeabschaffer «Für den Schutz vor Waffengewalt» verlangt, dass Schweizer Wehrmänner ihre Dienstwaffen im Zeughaus deponieren müssen. Ich bin gespannt, ob in dieser Sendung auch von geladenen Schusswaffen etc. in Autos von Kosovo-Albanern diskutiert wird.

  • Hugo Kaufmann
    22:47 am 10. März 2009 | Antworten 2

    Diesem Artikel kann ich voll und ganz zustimmen. Auch mir ist aufgefallen, dass, obwohl es beide Male um brutalen Mord an jungen Mädchen geht, die Berichterstattung in den Medien völlig unterschiedlich ist. Im einen Fall, in welchem ein Schweizer der Täter ist, wird Zeter und Mordio geschrien, im andern Fall mit einem Kosovaren als Täter bekommt man den Eindruck, als ob es der (linksorientierten)Presse peinlich wäre, darüber zu berichten, da es halt wieder einmal mehr ein Ausländer aus dem Balkan ist und man es offensichtlich tunlichst vermeiden will, den Eindruck zu erwecken, dass wir hier in der Schweiz ein Problem mit kriminellen Ausländern haben.

  • Habakuk
    16:36 am 11. März 2009 | Antworten 3

    Dem Kommentar von Hubakuk kann ich mich voll und ganz anschliessen. Verantwortungsbewusste Schweizer Soldaten will die Linke entwaffnen, während ausländische Schweizer wie der mutmassliche Kosovarische Mörder der jungen Frau die Knarre gar im Auto mitführen darf!

  • Hanspeter Studer
    21:57 am 11. März 2009 | Antworten 4

    Habe 1997 nach 27 Dienstjahren bei der Kapo St.Gallen meinen Job an den berühmten Nagel gehängt und bin nach Spanien ausgewandert. Die letzten 17 Jahre war ich an der Front, Fahndungsbeamter. Schon in den 90ziger Jahren stellten wir bei Personenkontrollen fest, dass jeder 10! ausländische Staatsbürger illegale Waffen auf sich trug. Insbesondere Bürger aus der ehemaligen Jugoslawien. Entsprechende Pressemitteilungen durch den Polizeipressedienst wurden von “gewissen” Zeitungsverlegern abgeändert. Grund: Grossabonennten von Tageszeitungen hätten damit gedroht, andere Zeitungen zu abonieren, sollten die fremdenfeindlichen Hinweise -beim Angehaltenen handelt es sich um einen ….- eingestellt werden.

  • Vereinspräsident
    15:29 am 21. März 2009 | Antworten 5

    Ich bin Präsident enes 100 köpfigen Vereins und Mitglied von mehreren Verbänden und Organisationen. Mein Bekanntenkreis ist daher ( auch beruflich) recht gross. Ich könnte Ihnen aber auf Anhieb keine einzige “Schweizer” Person nennen, von welcher ich Kenntniss über einen Waffenbesitz hätte. Ich habe auch noch nie von jemandem aus meinen Kreisen gehört, dass er ein Messer auf sich trägt.Bei der Bevölkerungsgruppe aus gewissen Ländern scheint dies aber ganz anders zu sein. Die scheinen prozentual viel höher bewaffnet (auch mit Messer) zu sein. Mir stellt sich immer wieder die Frage unter welchem Vorwand und vor allem wie und wo kommen diese Leute an die Waffen.

  • Marco
    19:05 am 27. März 2009 | Antworten 6

    Wundert das wirklich noch jemanden? Dieses Pack aus dem Balkan wird immer frecher und aggressiver, weil niemand dagegenhält. Die Anzahl solcher Morde wird noch massiv zunehmen. Habe letztens in unserem Quartier schon ein jugoslawisches Wahlplakat entdeckt. Willkommen in Kleinjugoslawien!

  • Chrissy
    17:57 am 21. April 2009 | Antworten 7

    Kann dir da auch nur voll und ganz zustimmen! Sehr guter Artikel – das musste echt auch mal gesagt werden!

  • Hugo Kaufmann
    16:29 am 29. April 2009 | Antworten 8

    Heute gefunden: Blickvideo, übertitelt mit “Brutaler Angriff auf Bardame”.
    Darauf ist zu sehen, wie eine Ausländerin, dem Aussehen und den aufgeschnappten Wortbrocken nach zu schliessen, aus Lateinamerika stammend, ganz offensichtlich völlig grundlos wie eine Furie herumschreit, sich absolut “unmöglich” benimmt und einen Securitymann mehrmals tätlich mit den Schuhen angreift, sodass sich dieser nur durch Gegenangriff wehren kann. Was auffällt: Für den Blick ist natürlich wieder einmal mehr der Securitymann der Böse, kein Wort davon, dass die ganze Prügelei von erwähnter “Dame” ausging. Ein weiteres Zeichen, wie linksgerichtet unsere Medien sind. Und nur noch so ganz nebenbei: Mit einer andern “Dame”, ebenfalls aus Lateinamerika, hatte auch ich vor sieben Jahren ein ganz ähnliches sehr zweifelhaftes “Vergnügen”.

  • Michi
    17:23 am 29. April 2009 | Antworten 9

    Deutsche nehmen uns Jobs und Wohnungen weg !!!!

  • Alexander
    01:40 am 17. Mai 2009 | Antworten 10

    Hmmm…das finde ich ziemlich heftig. Solche Fälle beschäftigen einen doch immer wieder. Was es doch nur für kranke Menschen gibt…