» Archiv der Kategorie: Ausländerpolitik
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Frommenwiler Willi am 11. Juli 2009 um 13:52 »
Kommentare (4)In einem Inserat auf einem einschlägigen Schweizer Internetportal verspricht ein “Heiratsvermittler” folgendes:
“Heiraten für alle frauen die keine aufenthaltsbewiligung haben oder bekommen”
und garantiert die dazu notwendigen Papiere!
Schweizermacher ab 15′000.- Schweizer Franken
Das Inserat ist am 7. Juli 2009 aufgeschaltet worden. Natürlich hat ein Leben in einem Land wo Milch und Honig fliesst auch seinen Preis. Ab CHF 15′000.00 ist man Frau dabei!
So also wird in unserem Lande Missbrauch und Unfug betrieben und toleriert. Meist nur durch Zufall werden Scheinehen aufgedeckt.
Wieso schreien hier Emanzen …
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Frommenwiler Willi am 10. März 2009 um 14:00 »
Kommentare (10)Vergangene Woche sind im Kanton Aargau und im Kanton Zürich zwei junge Mädchen auf brutalste Art und Weise ermordet worden. Der Mord im Kanton Aargau, mutmasslich begangen von einem 25-jährigen Schweizer, löste einen riesigen Medienhype aus. Angefangen vom Verschwinden des 16-jährigen Mordopfers Lucie bis zur Festnahme des mutmasslichen Mörders Daniel H. Die Medien, namentlich aus dem Hause Ringier und Tamedia berichten nun fast stündlich über die Hintergründe dieser grausamen Tat. Was immer wieder auffällt ist die Zuordnung der Nationalität des Mörders, nämlich Schweizer. Unter grosser Anteilnahme …
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Frommenwiler Willi am 7. Februar 2009 um 00:59 »
Kommentare (4)Im Juni 2008 gelangte in einem Theater in Basel das Stück von Marianne Freidig mit dem Titel “Neger im Schnee” zur Aufführung. Darin wird die Angst der Berner Oberländer vor der Klimaerwärmung, dem dadurch fehlenden Schnee und die existentiellen Bedrängnisse geschildert.
9 Monate später straft das Theater Lügen. Da lesen wir in den Medien, dass vor einer Alphütte im Diemtigtal auf 1600 m.ü.M ein erfrorener Afrikaner aufgefunden worden ist. Da stellen sich mir schon ein paar …
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Wegmann Heinz am 2. Februar 2009 um 09:47 »
Kommentare (7)“Das ist eine riesige Schweinerei. Ich fühle mich als Schweizer Steuerzahler versohlt, wenn diese Krösusse so günstig weggkommen” enerviert sich Denner Chef Gaydoul im Tages Anzeiger über die Pauschalbesteuerung.
In der Berner Oberländer Provinz vernimmt man aus dem weltoffenen Zürich, dass dort die Pauschalbesteuerung für reiche Ausländer abgeschafft werden soll. Da wundere ich mich doch sehr. Offene Grenzen für mittellose Asyltouristen aus aller Welt und vorbehaltlose Zustimmung für europäische Personenfreizügigkeit sind erwünscht. Unerwünscht dagegen sind Ausländer, die nicht den Sozialwerken auf der Tasche liegen und keine Arbeitsplätze benötigen, wie eben die wenigen Pauschalbesteuerten. Was sonst als günstige Steuern bringt solche …
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Betschart Benno am 11. September 2008 um 20:29 »
Kommentare (9)Eines wissen wir ganz genau: Einen WM Titel im Fussball wird unser Land niemals erobern ! Das heisst aber keinesfalls, dass wir uns vor der Welt zu verstecken brauchen, denn ab sofort dürfen wir mit einem neuen absoluten Weltrekord prahlen:
Mit der Zahl 86000 sind wir auf unserem Planeten (prozentual zur Einwohnerzahl) ganz klar auf dem ersten Platz – mit der Anzahl Einwanderer innerhalb eines Jahres !
Ja genau, Sie haben richtig gelesen, 86000 Menschen sind letztes Jahr aus dem Ausland zu uns eingewandert. (Radio DRS vom 10.09.08)
Aha, jetzt weiss ich warum unsere Strassen je länger je mehr überlastet sind. Und ich …
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Wegmann Heinz am 10. September 2008 um 20:27 »
Kommentare (2)Gott sei Dank, es gibt sie noch. Bundesrat “der Vergessliche” Sämi Schmid’s liebstes Spielzeug, die Schweizer Armee. Und auch ihr braucht sie, liebe GSoA, Grüne, Linke und sonstige Armeeabschaffer. Neuerdings werden eure zukünftigen Wähler nämlich in Armeeunterkünften untergebracht, wie die Medien heute zu berichten wissen. Die Asylantenschwemme als Retter der Armee. Anstelle von grimmig dreinblickenden, bis an die Zähne bewaffneten Schweizer Soldaten bevölkern schon bald fröhliche Müssiggänger aus Afrika und bartige Koranleser aus dem nahen Osten unsere Militärunterkünfte. Also Armeeabschaffer, zieht eure Initiative schleunigst zurück, sonst wollen die unzähligen Asylbewerber plötzlich noch Quartier in eueren Häusern und Wohnungen beziehen.
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Wegmann Heinz am 25. Juli 2008 um 14:22 »
Kommentare (1)Erstaunliches vernimmt man im Zuge der Affäre um Hannibal, den Sohn des libyschen Diktators Staatschef Ghadhafi, welcher sich aufgemacht hat, die Alpen zu überqueren um tunesische Bedienstete zu misshandeln.
Die Schweiz macht Geschäfte mit Libyen, einem Staat der sich systematisch Menschenrechtsverletzungen zuschulden kommen lässt. Wo bleibt da der Aufschrei der Linken und Grünen Wächter über die Menschenrechte welche ja bekanntlich angeführt werden von EDA-Chefin Micheline Calmy-Rey?
Aber warum nun mein Dank an Ghadhafi? In den heutigen Medien ist zu lesen, dass zwei Schweizer in Libyen offiziell angeklagt und in …
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Wegmann Heinz am 31. Mai 2008 um 15:56 »
Kommentare (1)Unter diesem Titel konnte man diese Woche in den Espace Media Printmedien lesen, dass ein französisches Gericht eine Ehe annulliert hat, weil die Braut dem Bräutigam vor der Trauung verheimlicht hatte, dass sie keine Jungfrau mehr war. Selbstredend handelt es sich bei den Betroffenen um Muslime. Auch wenn behauptet wird, die Frage der Religion sei “nicht wesentlich” gewesen.
Weit haben wir es inzwischen gebracht. Fehlt nur noch, dass die Frau mit richterlicher Genehmigung gesteinigt werden darf.
Ach ja, bis morgen Sonntag kann über die Einbürgerungsinitiative abgestimmt werden. Also, benützt die Gelegenheit und stimmt dieser Initiative mit einem fetten JA …
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Wegmann Heinz am 13. Mai 2008 um 16:00 »
Comments OffEntlarvendes ist im Berner Oberländer über die Einbürgerungspraxis der Luzerner Gemeinde Emmen zu vernehmen. Voll des Lobes wird berichtet wie der Stimmbürger in Emmen zum Stummbürger gemacht wurde. Neu befindet jetzt eine 9-köpfige Bürgerrechtskommission über die Einbürgerungen. Mit Erfolg für die Befürworter von Masseneinbürgerungen. Stolz vermeldet die Zeitung: “Es werden deutlich weniger Gesuche abgelehnt als früher.” Genau deshalb hat das linkslastige Bundesgericht die Stimmbürgerin und den Stimmbürger entmündigt. Um solche Resultate zu erzielen.
Der Musterfall “Emmen mit seinen 31 Prozent Ausländeranteil” zeigt, wie dringend notwendig am 1. Juni 2008 ein JA …
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Frommenwiler Willi am 6. Mai 2008 um 16:11 »
Kommentare (5)Anlässlich seiner 1. Mai Rede in Langenthal wurde der schwarze Nationalrat und Panini-Schirmherr von einer “begeisterten Menge” (knapp 10 SP-Symphatisanten, dem Schaumschläger und angeblich 30 Rechtsextremen) empfangen. Der unter zweifelhaften Umständen eingebürgerte Asylant (und unprofessionelle Ralleyfahrer) ohne jeglichen politischen Leistungsausweis schwafelte die bekannten SP Sprüche nach und rief zur Ablehnung der Einbürgerungsinitiative auf, weil ihm sonst die Klientel fehle.
Im Anschluss an seine Rede wurde dem Schwarzen von einer angeblich blonden Frau eine matschige …
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