Beim Lesen des Artikels “Selbstunfall beendet Flucht vor Polizei” beschäftigt mich die Frage, ob die Polizei, die einen Raser überholt nun als Superraser bezeichnet werden darf.
In der gedruckten Ausgabe ist übrigens noch folgendes zu lesen: “Der Autofahrer war nicht alkoholisiert” beantwortete Kapo-Sprcher Franz Märki eine entsprechende Anfrage. Über die Herkunft des jungens Rasers wollte Märki nicht Auskunft geben.
Wollen wir raten?
Schluss mit illegaler Einwanderung ...
Freiheits-Partei FPS / Die Auto-Partei
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Raser überholt!
Al Onestone und seine Theorie
Kennen sie Al Onestone? Aber klar, das ist neudeutsche für Albert Einstein. Alles ist relativ, lehrt er uns.
Kennen sie Ignazio Cassis? Aber klar, seit gestern kennt ihn die ganze Schweiz, den als Raser entlarvten Nationalrat aus dem Tessin. 171 km/h ist der böse Bube auf einer dreispurigen Autobahn gefahren, berichten die Medien genüsslich. 51 km/h zu schnell, da drohen saftige Bussen und natürlich langer Führerausweisentzug.
Kennen sie Gabriele Pauli? Aber klar, die deutsche Landtagsabgeordnete. Falls sie einmal mit 171 km/h auf einer dreispurigen deutschen Autobahn fahren sollte, wird sie nicht als Raserin entlarvt.
Al Onestone lässt grüssen.
Alarmstufe am rötesten
Das staunt der Laie und der Fachmann wundert sich. Die Linke fordert mehr Polizei! Das ist ja schon fast so, als wenn die Aare aufwärts fliessen würde. Und die SVP ist den Linken schon wieder auf den Leim gekrochen.
Neulich hat nämlich der Nationalrat mit grosser Mehrheit einer Revision des Militärgesetzes zugestimmt. Erfreulich daran, Auslandeinsätze der Armee können nicht erzwungen werden. Unerfreulich daran, die Armee soll keine voraussehbaren und dauerhaften Assistenzdienst mehr leisten können. Einsätze wie zur Zeit an der Fussballeuropameisterschaft oder beispielsweise die Mithilfe beim Lauberhornrennen und dergleichen sind nicht mehr möglich. Solche Aufgaben soll in Zukunft die Polizei …
Hütet Euch am Morgarten
Neues von der Umweltmafia rauscht seit letzen Dienstag durch den Blätterwald. Kaum ist das Thema mittelalterlicher Strassenzoll, neudeutsch Road Pricing genannt, vorerst einmal vom Tisch, schaut sich Umweltmafia-Capo Moritz Leuenberger in Angela Merkels Landen um und findet doch umgehend eine neue Erfindung um den motorisierten Privatverkehr zu schikanieren und dabei selbstverständlich auch noch das Geld aus der Tasche zu ziehen: Umweltzonen!
Was heisst das nun? Also, Städte, Städtchen, Dörfer, Dörfchen erfinden beliebig sogenannte Rayon und bestimmen, welche Fahrzuege dort zu welchen Bedingungen noch fahren dürfen. …
Zündet die Fussballfans an
Der Fussball ist zurzeit in aller Munde. Basel ist Schweizer Meister geworden. Zürcher, Berner, Basler und andere Fussballfanatiker prügeln und bewerfen sich mit Feuerwerk. Staatsradio DRS3 verlost Eintritte an Spiele der Europameisterschaft und sogar Osama bin Laden begibt sich in die Startlöcher und möchte die Europameisterschaft zu einem besonderen Ereignis werden lassen.
Das Bezirksgericht Zürich bestraft einen Fussballfan mit bedingter Geldstrafe und Busse von Fr. 500.00, weil er eine Phosphorfackel in eine Fangruppe geworfen hat, vermeldet der gestrige Berner Oberländer. Obwohl …
Schweiz hat bald 8 Mio Einwohner
Die Schweiz platzt schon heute aus allen Nähten. Wer Morgens und Abends mit der SBB zur Arbeit bezw. nach Hause fährt muss sich meist in total überfüllte Züge zwängen. In der Luzerner Zeitung konnte man lesen, dass dieser Zustand für viele Pendler schon fast zur Qual geworden ist.
Bei den SBB heisst es, dass dieses Problem erkannt wurde. Eine Entschärfung und Verbesserung der Situation – u.a. auf der Strecke Luzern Zürich – sei aber kaum vor 2030 möglich. 22 Jahre braucht es also noch, bis ein Ausbau oder eine neue Führung dieser Strecke zur Verbesserung beiträgt.
Auch auf der Strasse wird …
Wie es wirklich war
Vor dem Gesetz sind alle gleich! Oder vielleicht doch nicht? Jedenfalls vor gewissen Gesetzeshütern sind anscheinend nicht alle gleich! Was im heutigen Blick geschrieben steht ist jedenfalls unglaublich, da bleibt einem glatt die Spucke weg! Bundesrat Leuenberger wurde in der Stadt Zürich beim Schwarzparken erwischt! Na was soll`s, haben wir doch alle schon gemacht und Bundesräte sind ja auch nur Menschen. Stimmt, doch während Unsereins ab 40 Franken aufwärts saftig gebüsst wird zückt der nette Polizist sein Portemonnaie und Bezahlt für den Magistraten die Parkgebühr! Vor ein paar Tagen erzählte der Ordnungshüter die Episode seiner obersten Chefin, Polizeivorsteherin Ester Maurer. …
Gessler und sein Hut
Der Begriff Souveränität (v. frz.: souveraineté, aus lat.: superanus = darüber befindlich, überlegen), bezeichnet in der Rechtswissenschaft die Fähigkeit einer natürlichen oder juristischen Person zu ausschließlicher rechtlicher Selbstbestimmung. Diese Selbstbestimmungsfähigkeit wird durch Eigenständigkeit und Unabhängigkeit des Rechtssubjektes gekennzeichnet und grenzt sich so vom Zustand der Fremdbestimmung ab.
Im Völkerrecht wird Souveränität als die grundsätzliche Unabhängigkeit eines Staates von anderen Staaten (Souveränität nach außen) und als dessen Selbstbestimmtheit in Fragen der eigenen staatlichen Gestaltung (Souveränität nach innen) verstanden.
Das lässt sich bei Wikipedia unter Souveränität nachlesen.
Benzin- und Ölsteuer erhöhen, kann …
Hans-Ueli, was für eine Heuchelei!
Frontseite Thuner Tagblatt vom 27.11.07: Lichterschmuck für eine attraktive Innenstadt, Thun glänzt vermehrt im weihnächtlichen Licht.
Blickartikel vom 27.11.07: Auch Thun zieht den Stecker. Stadtpräsident Hans-Ueli von Allmen. abgebildet vor dem Thuner Rathaus, wie er medienwirksam einen Stecker heraus zieht.
Mit der Aktion “Licht aus” soll am 8. Dezember 2007 ein Zeichen gegen den Klimawandel gesetzt werden. Ich schlage vor, dass Thun in Zukunft auf den winterlichen Lichterschmuck ganz verzichtet (Weihnachtsschmuck darf ja inzwischen wegen den Gefühlen unserer muselmanischen Mitbevölkerung nicht mehr gesagt werden). …
Lügen haben lange Beine
Hurra, im Dorfzentrum von Münsingen soll der Verkehr verflüssigt werden, meldet heute das Berner Oberländer Lokalradio namens Radio BEO. Was für eine gute Nachrichten am frühen Morgen. Dazu beantragt die Gemeinde 12′500′000.00 Franken beim Kanton Bern. Mit diesem Betrag sollen hauptsächlich Tempo 30-Zonen eingerichtet werden, vermeldet die Moderatorin weiter.
Himmelhergott nochmal, Tempo 30-Zonen verflüssigen doch keinen Verkehr, sie behindern ihn. Täglich erlebe ich in diesem Verkehrsbehinderungszonen haarsträubende Szenen. So muss ich in einer dieser Zonen aus einer Strassen nach rechts abbiegen. Eigentlich kein Problem. Wenn aber …


