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Redaktion am 25. Oktober 2009 um 00:19 »
Kommentare (6)Vorankündigung
Am Parteitag vom 24.10.2009 in Herzogenbuchsee haben die Mitglieder der Freiheits-Partei/Auto-Partei (FPS/AP) den Antrag der Freiheits-Partei Kanton Aargau auf Änderung der Parteibezeichnung mit grossem Mehr angenommen. Die neue Parteibezeichnung lautet „auto-partei.ch“.
Als Folge dieser Namensänderung wird das Weblog der Freiheits-Partei (blog.freiheits-partei.ch) am 30. November 2009 eingestellt. Ab diesem Datum werden im genannten Blog keine Artikel mehr veröffentlicht und die Kommentarfunktion für alle bestehenden Beiträge wird deaktiviert.
NEU werden wir ab Ende Oktober auf der Internetpräsenz der auto-partei.ch ein Weblog betreiben, mit Schwerpunkt “Freie Mobilität” !
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Wegmann Heinz am 18. Juni 2009 um 16:09 »
Kommentare (8)Beim Lesen des Artikels “Selbstunfall beendet Flucht vor Polizei” beschäftigt mich die Frage, ob die Polizei, die einen Raser überholt nun als Superraser bezeichnet werden darf.
In der gedruckten Ausgabe ist übrigens noch folgendes zu lesen: “Der Autofahrer war nicht alkoholisiert” beantwortete Kapo-Sprcher Franz Märki eine entsprechende Anfrage. Über die Herkunft des jungens Rasers wollte Märki nicht Auskunft geben.
Wollen wir raten?
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Wegmann Heinz am 5. Februar 2009 um 09:58 »
Kommentare (6)Kennen sie Al Onestone? Aber klar, das ist neudeutsche für Albert Einstein. Alles ist relativ, lehrt er uns.
Kennen sie Ignazio Cassis? Aber klar, seit gestern kennt ihn die ganze Schweiz, den als Raser entlarvten Nationalrat aus dem Tessin. 171 km/h ist der böse Bube auf einer dreispurigen Autobahn gefahren, berichten die Medien genüsslich. 51 km/h zu schnell, da drohen saftige Bussen und natürlich langer Führerausweisentzug.
Kennen sie Gabriele Pauli? Aber klar, die deutsche Landtagsabgeordnete. Falls sie einmal mit 171 km/h auf einer dreispurigen deutschen Autobahn fahren sollte, wird sie nicht als Raserin entlarvt.
Al Onestone lässt grüssen.
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Wegmann Heinz am 7. Januar 2009 um 07:41 »
Kommentare (23)Seit Wochen, 5 Grad unter Null in Bern, -6 Grad Cellsius in Zürich, -8 Grad in Basel, 28 Grad unter Null in La Brévine, -6 Grad in Interlaken. Die Zeitungen schreiben, dass die Kältewelle die Obdachlosen in die Notschlafstellen treibt und zuwenig Plätze vorhanden sind. Das Radio erzählt von 14 Toten in Polen, welche der Kälte zum Opfer gefallen sind. Das Fernsehen zeigt Bilder von Verletzten, die auf den verschneiten und vereisten Gehsteigen gestürzt sind.
Auch ich friere mir jeden Morgen den Arsch ab, wenn ich mein Auto steige und denke mir: “Gott sei …
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Wegmann Heinz am 21. Juni 2008 um 17:45 »
Comments OffDas staunt der Laie und der Fachmann wundert sich. Die Linke fordert mehr Polizei! Das ist ja schon fast so, als wenn die Aare aufwärts fliessen würde. Und die SVP ist den Linken schon wieder auf den Leim gekrochen.
Neulich hat nämlich der Nationalrat mit grosser Mehrheit einer Revision des Militärgesetzes zugestimmt. Erfreulich daran, Auslandeinsätze der Armee können nicht erzwungen werden. Unerfreulich daran, die Armee soll keine voraussehbaren und dauerhaften Assistenzdienst mehr leisten können. Einsätze wie zur Zeit an der Fussballeuropameisterschaft oder beispielsweise die Mithilfe beim Lauberhornrennen und dergleichen sind nicht mehr möglich. Solche Aufgaben soll in Zukunft die Polizei …
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Wegmann Heinz am 18. Juni 2008 um 18:07 »
Kommentare (4)Neues von der Umweltmafia rauscht seit letzen Dienstag durch den Blätterwald. Kaum ist das Thema mittelalterlicher Strassenzoll, neudeutsch Road Pricing genannt, vorerst einmal vom Tisch, schaut sich Umweltmafia-Capo Moritz Leuenberger in Angela Merkels Landen um und findet doch umgehend eine neue Erfindung um den motorisierten Privatverkehr zu schikanieren und dabei selbstverständlich auch noch das Geld aus der Tasche zu ziehen: Umweltzonen!
Was heisst das nun? Also, Städte, Städtchen, Dörfer, Dörfchen erfinden beliebig sogenannte Rayon und bestimmen, welche Fahrzuege dort zu welchen Bedingungen noch fahren dürfen. …
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Wegmann Heinz am 16. Mai 2008 um 15:28 »
Kommentare (1)Der Fussball ist zurzeit in aller Munde. Basel ist Schweizer Meister geworden. Zürcher, Berner, Basler und andere Fussballfanatiker prügeln und bewerfen sich mit Feuerwerk. Staatsradio DRS3 verlost Eintritte an Spiele der Europameisterschaft und sogar Osama bin Laden begibt sich in die Startlöcher und möchte die Europameisterschaft zu einem besonderen Ereignis werden lassen.
Das Bezirksgericht Zürich bestraft einen Fussballfan mit bedingter Geldstrafe und Busse von Fr. 500.00, weil er eine Phosphorfackel in eine Fangruppe geworfen hat, vermeldet der gestrige Berner Oberländer. Obwohl …
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Reber Otto am 26. April 2008 um 21:58 »
Kommentare (2)Der Turm zu Babel war bekanntlich kein Erfolgsmodell, weil sich die Bewohner mit der Zeit nicht mehr verstehen konnten. In dem Teil Europas, wo einst die Sprache von Goethe und Schiller herrschte, sind wir auf dem besten Weg dazu. Dies einerseits wegen der Einfuhr englischer Ausdrücke aus dem Land der zunehmend begrenzten Möglichkeiten und unbegrenzten Probleme sowie …
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Betschart Benno am 17. März 2008 um 19:08 »
Kommentare (2)Jeweils am Freitag Abend um 20.00 Uhr strahlt das Schweizer Fernsehen die Sendung LEBEN-LIVE aus. Seit mehreren Folgen erhält nun die Umweltorganisation Greenpeace innerhalb dieser Sendung eine Plattform um Werbung zur besten Sendezeit zu machen. Ein Verantwortlicher von Greenpace nimmt sich dabei in jeder Folge eine Prominente Person zur Brust um diese anschliessend als “Umweltsünder bei bestimmten Gewohnheiten” zu betiteln. Der Symphatische Mister Schweiz Tim Wieland, die bekannte Schauspielerin Bettina Dieterle, sowie die erfolgreiche OL Läuferin Simone Niggli waren bisher die Auserwählten. Viele Gebührenzahlende TV Zuschauer sind nun enorm sauer und aufgebracht darüber, dass unser Fernsehen einem Umweltaktivisten quasi …
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Betschart Benno am 16. März 2008 um 15:23 »
Kommentare (4)Die Schweiz platzt schon heute aus allen Nähten. Wer Morgens und Abends mit der SBB zur Arbeit bezw. nach Hause fährt muss sich meist in total überfüllte Züge zwängen. In der Luzerner Zeitung konnte man lesen, dass dieser Zustand für viele Pendler schon fast zur Qual geworden ist.
Bei den SBB heisst es, dass dieses Problem erkannt wurde. Eine Entschärfung und Verbesserung der Situation – u.a. auf der Strecke Luzern Zürich – sei aber kaum vor 2030 möglich. 22 Jahre braucht es also noch, bis ein Ausbau oder eine neue Führung dieser Strecke zur Verbesserung beiträgt.
Auch auf der Strasse wird …
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